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Nun sind Apple-Nutzer auch Opfer von Cyberkriminellen

Letztes Wochenende wurden einige Mac-Nutzer mit einem Hinweis auf dem Bildschirm konfrontiert. Die Botschaft besagt, dass ihr Mac einen Trojaner birgt, der verschlüsselte Dateien nur mittels Zahlung eines Bitcoins wieder lesbar macht.

Den Angreifer in dem Apple-Computer spürte die Sicherheitsfirma Palo Alto Networks auf. Entdeckt wurde er in einem Open-Sourse-Baustein "für die Installationssoftware der populären Bit´Torrent-Software namens Transmission".

Als sogenannte "Ransomware" wird die Einschleusung von Trojanern in Computern bezeichnet. Tage zuvor war lediglich von Beschädigungen durch "Locky" von PC- Rechnern mit Windows-Anwendung die Rede.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Apple, Opfer, Nutzer
Quelle: handelsblatt.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2016 20:33 Uhr von ichwillmitmachen
 
+4 | -1
 
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Jedes Betriebssystem kann betroffen sein, weil jedes Betriebssystem Dateien bearbeiten kann. Bei allen kann man über Sicherheitslücken die Rechte erweitern und so systemweit arbeiten.
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08.03.2016 20:37 Uhr von anonymous2015
 
+5 | -3
 
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hmm, mal logisch betrachtet:

osx ist ein linux derivat...auch linux hat sehr große löcher in der sicherheit...somit is auch osx betroffen.

ich arbeite auch tgl mit osx/ios...mein gefühl sagt mir aber genau das gegenteil was alle mac/linux nutzer "unterstüzen"... es ist genauso unsicher wie windows oder android, denn, das problem besteht darin das der anteil an linux (in diesem fall osx) viel zu groß ist um von den "bösen" ignoriert zu werden.

[ nachträglich editiert von anonymous2015 ]
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08.03.2016 21:16 Uhr von kingoftf
 
+2 | -7
 
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Nur, wenn man Transmission auf dem Mac hat in einer alten Version, nur dieses eine Programm verursacht eventuell Probleme, außerdem gibt es von Transmission schon ein Update, Thema erledigt.

Immerhin noch besser als die täglichen 4834037 Windows Viren und Trojaner.....

Heute trotzdem mal Avast installiert und durchlaufen lassen, Null Probleme, wie immer, wenn ich 1x iim Jahr einen AV teste.. Sicher ist OS X also immer noch

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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08.03.2016 22:02 Uhr von alaskapop
 
+1 | -1
 
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war ja zu erwarten, die bösen jungs arbeiten seit mindestend 1 jahr daran .kommt ein neues betriebsystem heraus, haben die es schoon geknackt. habe selber in meiner jugend sowas gemacht unter xp, war lustig, heute würde ich das nicht mehr machen weil ich weiß was das für ein schaden ist. besonderst für firmen.
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08.03.2016 22:11 Uhr von alaskapop
 
+0 | -2
 
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war ja zu erwarten je mehr kunden um so besser und leichter das knacken.
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08.03.2016 22:14 Uhr von hochwasserpeter
 
+1 | -1
 
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@kingoftf

Nicht Windows ist das Problem, sondern Java oder Flash welche z.b. in Verbindung mit dem Internet Explorer die größte Gefahr bringt.

@alaskapop

Ein Windows XP welches entsprechend nach außen abgesichert ist, einen Aktuellen Browser inkl. blocker für Flash / Java hat ist genauso sicher wie ein Windows 10.
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08.03.2016 22:53 Uhr von shadow#
 
+2 | -4
 
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Das hat absolut rein gar nichts mit dem Betriebssystem oder gar OSX zu tun.

Viel gravierender ist, dass Schadcode mehrere Stunden lang über eine offizielle Seite verbreitet wurde und sogar noch ein gültiges Entwicklerzertifikat hatte! Das ist eine komplett andere Liga als Sicherheitslücken und Phishing.

Der durchschnittliche Nutzer konnte sich diesen Virus weniger als 2 Tage nach Entdeckung übrigens nicht mal mehr absichtlich installieren, während Locky jetzt immer noch Rechner infiziert auf denen nur jemand die falsche Email oder Seite ansieht.

Apple: 1, Microsoft: 0.
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08.03.2016 23:43 Uhr von daswarso
 
+0 | -0
 
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anonymous2015
"osx ist ein linux Derivat"

habe das gleiche von android gehört, ist eigentlich alles außer windows nur linux?
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09.03.2016 00:42 Uhr von hochwasserpeter
 
+3 | -0
 
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@shadow#

Wenn eine Schadsoftware bei einer Softwareinstallation Vollzugriff auf das System bekommt, hat das nichts mit dem Betriebssystem zu tun ? Echt jetzt ?

Setzen, sechs !

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