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München: Biber im Pech - Feuerwehr musste ihn aus Eisengitter befreien

Ein Biber blieb nahe dem Flüsschen Würm in einem unter einem Holzzaun angebrachten Armierungsgitter stecken. Das vom Grundstückseigentümer angebrachte Eisengeflecht diente anscheinend zum Schutz vor den häufig anzutreffenden Nagern.

Da die Öffnungen im Gitter zehn Zentimeter Breite aufweisen, hatte es der Biber nur bis zu seiner Hüfte geschafft, dann steckte er fest.

Im Morgengrauen bemerkten Passanten das hilflose Tier. Sie alarmierten den BUND Naturschutz, der wiederum die Feuerwehr bemühte. Mit einem Bolzenschneider befreiten die Helfer das unverletzt gebliebene Tier.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: München, Feuerwehr, Pech, Biber
Quelle: abendzeitung-muenchen.de

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