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Idomeni: Flüchtlinge wollen mazedonische Grenze nicht verlassen

Die Politiker der EU haben sich auf einen Kompromiss geeinigt. Die Flüchtlinge, die illegal nach Griechenland kamen, sollen wieder in die Türkei zurückgeschickt werden, während Flüchtlinge aus der Türkei einreisen dürfen.

Doch dagegen protestieren die dort anwesenden Flüchtlinge. "Wir werden bleiben, selbst wenn wir sterben", sagt die 25-jährige Kadrija Dschasem aus dem syrischen Aleppo. Ihr vier Monate altes Baby brauche ärztliche Hilfe.

Doch aus der EU gibt es klare Worte. Donald Tusk, der Präsident des Europäischen Rates, stellte fest, dass die Tage der irregulären Migration nach Europa vorbei seien.


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WebReporter: Der_Linke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Europa, Flüchtling, Grenze
Quelle: t-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2016 18:45 Uhr von Der_Linke
 
+3 | -25
 
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08.03.2016 19:06 Uhr von creek1
 
+18 | -2
 
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Der Kompromiss mit der Türkei ist der Letzte Scheiß.
Die wollen Flüchtlinge die schon in Griechenland sind, wieder in die Türkei zurückschicken und dafür nur noch syrische Flüchtlinge legal aus türkischen Flüchtlingslagern übernehmen.
Da für verlangen die Türken 6 Milliarden € sowie ab Juni Visafrei in die EU einreisen und einen beschleunigten EU Beitritt.
Das ist pure Erpressung.
Wenn es so kommt wird Deutschland mit Abstand wiedermal die meisten Syrer aus der Türkei aufnehmen.
Die Türken werden Deutschland mit Syrern zuscheißen. Unglaublich, wie dumm diese Kanzlerin ist.
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08.03.2016 19:18 Uhr von CommanderRitchie
 
+24 | -2
 
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@ der Linke

deutlicher als mit diesem Kommentar kannst du gar nicht besser darstellen, wie tief rosarot deine Brille (Weltanschauung) ist !!

In Sicherheit und Wohlstand zu leben ist das Ergebniss einer Entstehung durch Arbeit und Zusammenleben (auch der Zusammenhalt der Gesellschaft) !!
Deutschland im Jahre Null... sagt dir das was ??? Unseren Wohlstand mussten sich die deutschen Bürger hart Erarbeiten und auch dabei noch verzicht üben.

Stellt sich doch jetzt mal folgende Frage: Welches Anrecht haben Flüchtlinge und Nordafrikaner eigentlich auf den europäischen Wohlstand ??

Da gab es mal Zeiten, da haben genau diese Menschen auf Amerika herumgehackt, Plakate hochgehalten mit Sprüchen wie "Tod Amerika". Der Westen war verfluchtes Christenland, welches unbedingt bekämpft werden musste.
Infrastrukturelle Massnahmen in diesen Staaten = Null, Demokratie = Null, Menschenrechte = Null,
Armut... gepaart mit fanatischem Glauben, da war, ist, und wird niemals ein gutes wirtschaflich demokratisches Leben möglich sein !! Und wurde von der Bevölkerung hingenommen.

Aber ich verstehe das... alles westliche Verteufeln aber schön Mercedes fahren, Hier hinkommen.... Gelder in Anspruch nehmen... aber nicht integrieren wollen, und wenn die nicht sofort ein Haus erhalten... dann treten die in Hungerstreik, hier leben ja...anpassen nein !!

Ich habe die nicht gerufen... deshalb hält sich mein Mitleid auch in Grenzen !!
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08.03.2016 20:16 Uhr von NilsGH
 
+12 | -0
 
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"Die Menschen wollen sicher leben und vor allem auch dabei vernünftig."

Dagegen sagt ja auch keiner was .. zumindest ich nicht.

Doch kein Mensch, der sich auf den Weg in ein fremdes Land macht, kann erwarten, dass er dort "einfach so" ein Dach überm Kopf, Lebensmittel, Arbeit und Wohlstand erhält. Allein schon aufgrund der Tatsache, dass auch Europäer im Iran, in Saudi Arabien oder in Syrien (von vor 10 Jahren) auch nicht mit offenen Armen, einem Job, Geld und Behausung empfangen worden wäre. Das weiß man aufgrund des sogenannten "guten Menschenverstandes". Alles andere ist entweder Idiotie oder bewusstes Ausnutzen der ortsansässigen Bevölkerung.

Und nun mal die Situation objektiv betrachtet:

Ja, wir sind mit Schuld an der Situation in diesen Ländern. Ja, wir müssen diesen Menschen helfen.

Nein, wir müssen sie nicht in unser Land lassen, ihnen unbegrenzt Obdach und Kost, WLAN, Arbeit und alles andere verschaffen, wonach ihnen begehrt.

Nein, wir sind dazu nicht verpflichtet. Denn "wir" im Sinne von "alle Bürger Deutschlands" sind nicht die allein Schuldigen.

Wir haben - und das ist schon eine große Schuld - dafür zu sorgen, dass sich die Situation in den Ländern wieder verbessert. Und das könnten wir auch binnen einiger Monate, vielleicht würde es auch ein bis zwei Jahre dauern. Wenn unsere Politik das wollte, wäre es möglich.

Wir müssen durch Wahlen dafür sorgen, dass wir eine Regierung bekommen, die unsere Schuld zu begleichen. Wir müssen den Dreck wieder aufräumen, den unsere Politik in fernen Ländern hinterlassen hat. Aber auch nicht mehr und nicht weniger.

Es ist jedoch - das sei einfach nochmal herausgestellt - schon zynisch, wenn unsere Medien die "fatale" Situation in den von Flüchtlingen selbst geschaffenen, verdreckten und versifften, hygienisch katastrophalen "Flüchtlingscamps" anprangert. Die Leute packen ihre Zelte auf ein Feld und beschweren sich, dass sie im Dreck liegen? 300 m daneben wurden Baracken aufgestellt inklusive Versorgungseinrichtungen.

Achso: Und warum muss man seinen Unrat einfach vors Zelt kippen? Ja, Mülleimer mögen fehlen, aber warum schaufelt man nicht einfach ein Loch und wirft alles übergangsweise zentral da rein?

Diese Frage war rhetorisch: Die Leute sind es vom Heimatland nicht anders gewohnt ... einfach alles in den Sack und auf die Straße bzw. ins Grüne geschmissen. Egal, wer sich dann darum kümmert. Sorry, aber die von unseren Steuergelder finanzierten Müllmänner bitte nicht!

Ähnlich verhält es sich mit der "medizinischen Versorgung": Die Leute wollen kostenlose medizinische Versorgung vom Feinsten. Bezahlen? Warum? Na weil man das im Heimatland auch musste? Weil alle Bürger des Landes das eigentlich auch müssen? Wir gehen arbeiten und zahlen Krankenversicherung. Das ist unser Beitrag.
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09.03.2016 03:16 Uhr von steffi78
 
+4 | -0
 
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@der_linke:

Sinnvolle lösung wurde nicht gefunden da stimme ich dir zu , ebenso das da eine Katastrophe auf uns zurollt aber aus einem anderen Grund als den den du da siehst bzw. zu sehen scheinst.


Denn du sagst

"Die Menschen wollen sicher leben und vor allem auch dabei vernünftig."

Sicher leben klar sollen sie auch , aber schon da beginnt es doch , sicher leben , nun wie definiert sich denn sicher leben?
Kein krieg?
Keine fanatischen IS Spinner?
Keine Regierung die ihnen Bomben auf den Kopf schmeißt?
Keine Kämpfer anderer Regierungen die gegen den Terror Bomben schmeißen?

Jep all das wäre auch in der Türkei, Griechenland usw. usw. usw. usw. gegeben. dieses sicheres leben haben diese Leute auch in anderen Ländern die weitaus näher sind, die auch von der Mentalität besser zu diesen Leuten passen würden usw.

Aber, in all diesen Ländern ist der Punkt vernünftig leben ja noch zu klären. Was heißt für dich vernünftig leben?

Für mich heißt das an der stelle erstmal das man das nochmal aufteilen muss.
Denn jemand der für sein Geld selber arbeiten geht hat sicherlich andere Ansprüche (und kann sich diese auch erfüllen) als jemand der nicht arbeiten geht , ebenso hat mit Sicherheit ein Kriegsflüchtling im normfall andere Ansichten von vernünftig leben als einer der nicht aus einem Kriegsgebiet kommt.
Aber genau da ist doch schon das Problem, denn all die anderen Länder bieten diesen Flüchtlingen genau das an, sicher zu leben und auch vernünftig zu leben nur halt nicht im Luxus und nicht mit gebratenen tauben die ihnen in den Mund fliegen ebenso bieten diese Länder diesen Leuten nicht gewisse Vergünstigungen und Freibriefe an bei Straftaten.

Von daher ist das schon klar das diese Leute da nicht freiwillig weggehen werden zum großen teil da es diesen Leuten eben nicht um ein leben in Sicherheit und vernünftig geht sondern um ein leben in Sicherheit und in bestmöglichen Luxus.

Hinzu kommt ja noch, wieso ist denn das vernünftige leben für diese Leute ab und an nicht möglich?

Das hat wenig mit den pösen Nazis zu tun sondern vielmehr mit dem verhalten einiger dieser Leute selber. Denn wenn man in eine frisch sanierte oder gebaute Unterkunft einzieht und diese sieht nach wenigen Wochen aus als wenn sei aus dem 2 wk übernommen worden ist und das ohne Sanierungsarbeiten dann sollten sich die Bewohner mal selber an die Nase fassen.
Ebenso wenn man immer wieder das Geschrei hört über horrende Hygiene Bedingungen, nun diese kommen nicht von selber, da sind ebenfalls die Bewohner schuld dran.

Und das andere Länder es nicht so handhaben wie Deutschland und putzkolonnen, Müllsammler, massenhaft Berater usw. zur Verfügung stellen, nun klar ist das für diese Leute dann nicht so attraktiv.

So von daher ich stimme dir zu die Lösung die man denkt gefunden zu haben ist nicht wirklich brauchbar, aber das ändert erstmals nichts daran das diese Leute vor einem krieg fliehen (einige zumindest) und diese dann sofern sie nicht kackdreist sind in einem sicheren Land bleiben sollten und nicht sich nach dem Land der Luxusbehandlung umsehen und dann noch massenhaft Risiken eingehen um dahin zu kommen.

Denn nein dafür das diese Leute diese unnötigen Risiken eingehen können wir nichts.
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09.03.2016 07:32 Uhr von MikeBison
 
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@Linke
Lösung? Einfach alle nach Deutschland?
Eifach die restlichen 16 Mio einfach in Europa verteilen?
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09.03.2016 10:09 Uhr von Brit2
 
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Wenn das Baby stirbt - ist natürlich nicht die Mutter Schuld sondern die bösen Rassisten in Europa.
Und Mutter Merkel schämt sich mal wieder für alle, die ihr blöses Spiel nicht mitspielen wollen.

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