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Klimawandel: Starkregenrisiko in Städten kann jetzt besser eingeschätzt werden

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine flächendeckenden, wetter-radarbasierten Niderschlagsanalysen neu berechnet. Da Starkniederschläge häufig sehr begrenzt auftreten, kann das Bodenmessnetz des DWD diese Ereignisse nur unzureichend erfassen.

Das habe erst die Auswertung von Daten des Wetterradarverbunds deutlich verbessert.

Das Wissen über die Niederschlagsmengen und -orte kann Stadtplanern helfen, Kanalisationsnetze besser zu konzipieren. Auch bei der Planung von Feuerwehreinsätzen ist die neue Analyse dienlich.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Regen, Klimawandel, Messung
Quelle: heute.de

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