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Griechenland: 425 Millionen Euro Schlechtwetter-Hilfe von EU rechtswidrig

Offenbar muss der griechische Staat von Landwirten Geld zurückfordern. Die EU hatte dem Land 425 Millionen Euro Schlechtwetter-Hilfe bezahlt und diese wurde nun als rechtswidrig erklärt.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) kam zu dem Ergebnis, dass die Ausgleichszahlungen nicht rechtmäßig geflossen seien.

Griechenland hat derzeit schon Ärger mit seinen Bauern, die auf die Straße gehen, weil ihnen finanzielle Privilegien gestrichen werden sollen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, EU, Griechenland, Hilfe, rechtswidrig
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2016 14:32 Uhr von alaskapop
 
+0 | -4
 
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Die kassieren wo sie wollen und so viel sie wollen.
jetzt mit der kriese bekommt das keiner mit. was sollen wir kleine bauern noch dagen tun?
das ist griechenland man könnte ja auch arbeiten!
das ist aber natürlich zuviel verlangt, typisch griechenland. jetzt auch noch geld für flüchtlinge fordern!
die haben so viel geld schon bekommen das es schon auf der strasse liegt.
uns bauern in österreich hat es sicherlich noch nicht soviel gegeben. aber das sind südländer die wissen ja gar nicht wie arbeiten geht aber das kassiereen wissen sie schon. griechenland aus der eu und das geld wieder zurück an uns, da mache ich sicherlich keinen urlaub. lauter betrüger. bin leider kein bauer in österreich aber ich hoffe ihnen geholfen zu haben. das die eu endlich die augen aufmacht und griechenland alles sperrt und alles zurück vordert.
sonst ist unsere regierung nur ein puppenspiel. na ja mehr sind sie ja auch nicht.
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08.03.2016 14:34 Uhr von Infidel
 
+4 | -0
 
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Na viel Glück beim zurück holen, ist schwer einem Nackten in die Tasche zu greifen.
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08.03.2016 16:44 Uhr von alaskapop
 
+1 | -0
 
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man hätte griechenland schon vor jahren rausschmeißen müssen, aber die merckel war dagegen. soll sie das ganze aus ihrer tasche zahlen. das hätte uns milliarden € weniger gekostet und die flüchtlinge auch.

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