08.03.16 10:45 Uhr
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Köln: Wieder sexuelle Übergriffe im Schwimmbad

Im Ossendorfbad in Köln ist nun ein zweiter Fall von sexuellen Übergriffen an zwei weiteren Mädchen im Alter von zehn und zwölf Jahren angezeigt worden. Der Vater der Mädchen meldete dies dem Zündorfbad und erklärte, dass die beiden Töchter auf die gleiche Art belästigt worden seien.

Somit handelt es sich bei den sexuellen Übergriffen in den beiden Schwimmbädern wohl offensichtlich nicht mehr um Einzelfälle. Die Mutter eines Freundes des unsittlich berührten Mädchens soll sich außerdem nach dem Vorfall im Zündorfbad ebenfalls gemeldet haben.

Sie teilte mit, dass der 45-jährige Tatverdächtige ihrem Sohn und einem Freund in der Rutsche in den Rücken getreten habe, um sich dem zwölfjährigen Mädchen nähern zu können. Die Mutter erstattete nun Anzeige, so dass der 45-jährige Täter im Fokus der Ermittlungen steht.


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WebReporter: Laus_Leber
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Schwimmbad, Übergriffe, sexuelle Übergriffe
Quelle: focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2016 11:40 Uhr von Mappenflicker
 
+33 | -3
 
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NA? Wer hats erfunden?
Die Schweizer?

NEEEIIINNN, die Merkel, die hat es erfunden, keine Angaben woher, MENSCH, es gab nie solche Meldungen vor 10 Jahren.

Wieso häufen sich diese Meldungen denn seit ca. 2 1/2 Jahren immer wieder?

Weil es immer so war?
Ich glaube nicht!
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08.03.2016 11:42 Uhr von architeutes
 
+3 | -19
 
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08.03.2016 12:14 Uhr von speculator
 
+16 | -0
 
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Das würde helfen: Boykott! Wenn irgend möglich alle Einrichtungen, Lokalitäten und Veranstaltungen boykottieren, wo mit solchen Vorfällen zu rechnen ist. Denn erst und nur wenns ans Geld geht, werden die Verantwortlichen umdenken!
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08.03.2016 12:39 Uhr von Atze2
 
+13 | -0
 
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Zehn und Zwölf!!!

Selbst die "Armlänge" hilft nix; Zitat: "dass der 45-jährige Tatverdächtige ihrem Sohn und einem Freund in der Rutsche in den Rücken getreten habe, um sich dem zwölfjährigen Mädchen nähern zu können"

wtf???
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08.03.2016 13:58 Uhr von Schrapo
 
+6 | -1
 
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Die Frauen dürfen sich dann auf den Sommer freuen, wenn die "Neubürger" hier lechzend diese "bereichern" werden...

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