08.03.16 10:21 Uhr
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Dresden: Flüchtling beging seit 2014 über 21 Straftaten - Prozess

Derzeit findet vor dem Landgericht Dresden der Prozess gegen den 27-jährigen Mohamed H. aus Tunesien statt. Bereits kurz nach seiner Ankunft in Deutschland im Jahr 2014 beging der Schutzsuchende mehrere Straftaten.

Dafür wurde er zu Geld- und Bewährungsstrafen verurteilt, er blieb aber auf freiem Fuß und wurde auch nicht abgeschoben. Daher ergab sich die Möglichkeit für Mohamed H., weitere 21 Straftaten zu begehen.

Unter anderem soll er die Handtaschen von mehreren Frauen gestohlen haben, welche beim Einkaufen in Supermärkten von Mittätern abgelenkt wurden. Mohamed H. macht vor Gericht von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch, weshalb viele Zeugen gehört werden müssen. Der Prozess wird fortgesetzt.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Dresden, Flüchtling
Quelle: bild.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2016 10:37 Uhr von architeutes
 
+34 | -3
 
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Organisiertes Verbrechen , ansonsten gibt es keine logische Erklärung.
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08.03.2016 10:38 Uhr von Torgir
 
+23 | -2
 
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Da fehlen einem wirklich die Worte. Wie viele Chancen sollen denn noch jemandem gegeben warden der sie sehr offensichtlich nicht zu schaetzen weiss?
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08.03.2016 10:51 Uhr von RandyMarsh
 
+61 | -3
 
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Hört endlich damit auf, Leute aus Tunesien als Flüchtlinge zu bezeichnen. Vor was flüchten die denn bitte?
Das sind Wirtschaftskriminelle und Sozialschmarotzer, sonst gar nichts.

[ nachträglich editiert von RandyMarsh ]
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08.03.2016 11:01 Uhr von Rolling_Stone
 
+35 | -1
 
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@ RandyMarsh
Die flüchten meist vor der tunesischen Poilzei. Und weil sie in Tunesien härter bestraft werden würden, dürfen sie wegen der Menschenrechtskonvention dorthin nicht abgeschoben werden. Wie im Märchen: Und sie lebten bis an ihr Lebensende in Wohlstand und Frieden ......
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08.03.2016 11:15 Uhr von ljjogi
 
+18 | -1
 
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Sorry, so jemand sofort ohne wenn und aber raus aus Deutschland.
Und nicht noch Steuergelder für den Prozess verschwenden...
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08.03.2016 11:15 Uhr von ljjogi
 
+3 | -1
 
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Sorry, so jemand sofort ohne wenn und aber raus aus Deutschland.
Und nicht noch Steuergelder für den Prozess verschwenden...
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08.03.2016 11:19 Uhr von BoltThrower321
 
+17 | -2
 
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"Flüchtling"...krimineller Parasit trifft es eher.

Viel schlimmer ist doch das Versagen der Justiz. Wie kann so ein Intensivtäter frei rumlaufen???

In anderen Ländern wäre der Mann längst hinter Gittern.
In den USA hätte man wenigstens die Möglichkeit sich selbst zu verteidigen...

Nur in Deutschland nicht...was ist das für ein Land hier???
Wieso gehen die Bürger nicht auf die Barrikaden bei so was?
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08.03.2016 11:23 Uhr von Airstream
 
+10 | -1
 
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Tja, hier sieht man dass nicht jeder ein Flüchtling ist und so behandelt werden darf. Wie man in der Schweiz versucht hat sollte man auch hier verfahren. Eine kriminelle Tat heisst die sofortige Abschiebung!
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08.03.2016 11:47 Uhr von Laus_Leber
 
+6 | -1
 
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Es ist richtig, dass ihm der Prozess gemacht wird.

Was mich in Deutschland eher stört, ist, dass man sich nicht entscheiden kann, welche Funktionen der Strafrahmen in einem Gesetz tatsächlich haben soll.
Einerseits steht der Resozialierungsgedanke im Vordergrund und andererseits soll der Strafrahmen präventiv der Abschreckung dienen.
Beides oder auch nur eins davon funktioniert nunmal nicht auf alle Täterprofile.
Nicht jeder kann resozialisiert werden und nicht jeder wird durch die Strafen abgeschreckt.
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08.03.2016 11:48 Uhr von Bodensee2010
 
+7 | -1
 
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sicherlich nur ein bedauerlicher " einzelfall "

es kann aber auch sein das er nur seine bewerbung abgeben wollte
möglicherweise ist er ein gut ausgebildeter facharbeiter
fachgebiet : eigentumsübereignung
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08.03.2016 11:48 Uhr von alaskapop
 
+8 | -1
 
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Wie kann man solch einen typen aufnehmen?
Und dann wird er nichteinmal abgeschoben. Leuten das geld wegnehmen stehlen die dafür gearbeitet haben schwer. Die wahrscheinlich gerade über die runden kommen. Warum sucht er sich nicht politiker aus,aus brüssel. Die haben mehr und machen dafür nichts, zu feige. Denn würde ich zu fuß nach hause schicken in sein dorf.
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08.03.2016 11:49 Uhr von Gorli
 
+1 | -10
 
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@ ljjogi:

Bist du doof? Soll man dich auch mal ohne Prozess ins Gefängnis stecken? Wir leben in einem Rechtsstaat.

Mir scheint, viele Leute denken, sie tun mit ihrer Selbstjustiz was gutes.
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08.03.2016 11:52 Uhr von Mappenflicker
 
+10 | -1
 
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Jawoll RESPEKT für den deutschen Rechtsstaat, fahr mal einer eine Schramme in ein anderes Auto, Du merkst es nicht, man wird sich wundern, was da breitgetreten wird, nur um DICH zu erwischen!
Und dann, Führerschein weg wegen Fahrerflucht, Geldstrafe, Verwaltungsgebühr, Punkte in Flensburg, evt. MPU, usw. undso fort!
UND WEHE Du BEZAHLST DAS NICHT !
Aber Straftaten und dann noch 21 an der Zahl ?
Nach der ersten müsste man schon mal ein Machtwort sprechen!
Kein Wunder das die ALLE so sind, sind ja keine Einheimischen, UNS trifft die ganze Härte, sogar, wenn jemand aus einer Notlage eine Traube in einem Laden nimmt, weil der Hunger hat.
DANN wird man mehr bestraft, als wenn ein-- Ihr wisst schon--eine Bank ausraubt.
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08.03.2016 12:14 Uhr von Kati_Lysator
 
+7 | -0
 
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also wurde aus dem schutzsuchenden ein schatzsuchender.

willkommen junger mann, bediene dich ruhig an anderen.

per katapult zurück richtung heimat solches gesocks.
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08.03.2016 12:50 Uhr von Hugozwei
 
+6 | -0
 
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Die Richter müssen auch sofort hinter Gitter, das ist Strafvereitelung im Amt.
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08.03.2016 12:51 Uhr von Pavlov
 
+1 | -17
 
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08.03.2016 13:25 Uhr von cure
 
+10 | -0
 
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Ironie ist :

Wird so ein Stück Scheisse vom Mob verprügelt gibt es eine Lichterkette aus Solidaritätsgründen, Maas gibt der AfD die Schuld und Gauck wischt sich eine Träne aus dem Augenwinkel

Es gibt (noch) immer Leute die wollen es nicht wahr haben
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08.03.2016 14:09 Uhr von sv3nni
 
+1 | -0
 
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ein tragischer einzelfall ...
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08.03.2016 15:00 Uhr von omar
 
+6 | -2
 
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Und wieso wurde der nicht abgechoben oder kam zumindest in den Knast?
Deutsche Kuscheljustiz... von Abschreckung keine Spur.
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08.03.2016 15:07 Uhr von slick180
 
+1 | -8
 
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vielleicht solltet ihr ihn vierteilen, dann waere es wenigstens vorbei fuer ihn.
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08.03.2016 15:35 Uhr von kleefisch
 
+7 | -2
 
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"Beging der Schutzsuchende mehrere Straftaten". Wenn ich das schon höre Schutzsuchender. Der Idiot sucht nur einen geeigneten Arbeitsplatz um seine kreiminellen Dinge durch zuziehen.. Prozess abbrechen, Nach Tunesien fliegen und dann ohne Fallschirm abspringen lassen. Das spart dem Steuerzahler jede Menge Kohle.
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08.03.2016 16:00 Uhr von uwele2
 
+8 | -1
 
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Er beging nicht nur 21 Straftaten sondern er wurde bei 21 Straftaten erwischt
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08.03.2016 16:42 Uhr von Tomo85
 
+6 | -1
 
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Wann jemand mal ins Gefängnis kommt?

Spätestens wenn sich ein Opfer mal gegen Mo zur wehr setzt.
Dann kann man davon ausgehen, dass das Opfer in den Bau gesteckt wird und ein hübsches Sümmchen Schmerzensgeld an Mo abdrücken darf.
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09.03.2016 09:17 Uhr von Chromat
 
+1 | -0
 
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Viele dieser "Verfolgten" sind offensichtlich gewöhnliche Kriminelle und waren das dann auch schon in ihren Herkunftsländern.
Da die Polizei dort nicht gerade zimperlich mit solcher Klientel umgeht hat man dann halt in Deutschland Asyl beantragt, mit der Begründung im Heimatland drohe (Straf-)Verfolgung und Folter.
Hätten diese Leute sich in ihrem Heimatland schon nicht kriminell verhalten, wären sie nie "verfolgt" worden.
Dies zeigt eindeutig, dass hier die Begriffsbestimmung des "verfolgt" seins völlig verdreht wird.
Sicherlich geht es in deren Herkunftsländer in Punkto Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte nicht korrekt zu, aber Schutzbedürftig sollten eben dann auch nur jene sein, die eben wegen ihres Einsatzes für diese Ziele dort verfolgt werden.
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09.03.2016 09:22 Uhr von Chromat
 
+1 | -0
 
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@Airstream
"Wie man in der Schweiz versucht hat sollte man auch hier verfahren. Eine kriminelle Tat heisst die sofortige Abschiebung!"

In der Schweiz ist es durch Volksentscheid letztendlich auch nicht so weit gekommen.
Man muss hier auch eingestehen, dass die Definition der "kriminellen Tat" dort wohl auch ziemlich über das Ziel hinausgeschossen wäre.
Eine Geschwindigkeitsübertretung z. B. hätte dann dort auch gereicht um des Landes verwiesen zu werden.

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