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Verbraucherzentrale: Für nicht nutzbare Telefone zahlen Telekom-Kunden Gebühren

Die Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen weist vor allem ältere Telefonkunden aus den Zeiten der Deutschen Bundespost hin, ihre Rechnungen auf Zusatzkosten der analogen Telefonie zu überprüfen. Bei der nunmehr auf IP umgestellten Nutzung sind diese Gebühren überflüssig.

Betroffen von der Nutzlosigkeit ist beispielsweise der Fetap 61(1) in Kieselgrau mit Zusatzklingel. Von diesem Apparat der Analog-Telefonie wird in 2016 immer noch eine Zusatzgebühr von zwei bis vier Euro in den Rechnungen der Deutschen Telekom erhoben.

Den Tipp der Verbraucherzentrale sollten Kunden nachgehen, die in den achtziger Jahren ihr Telefon von der Deutschen Bundespost bezogen haben. Oft wird immer noch eine Gebühr bezahlt, die seit der Technikumstellung auf IP keinen Sinn mehr ergibt. Zudem könne man damit nur mehr Anrufe entgegen nehmen.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telekom, Verbraucherzentrale, Gebühren
Quelle: golem.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2016 20:58 Uhr von ZzaiH
 
+4 | -2
 
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das die telekom immer noch telefone aus der zeit der bundespost an arglose rentner weiter vermietet ist ungeheuerlich...
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07.03.2016 22:44 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -3
 
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Das Problem wird sein, dass die Telekom dann einfach die Herausgabe der, in der Regel, einfach entsorgten Geräte verlangen wird.
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08.03.2016 08:05 Uhr von funi31
 
+1 | -3
 
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Dann hat Deutschland ja noch genug Geld übrig
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08.03.2016 08:08 Uhr von delldesso
 
+5 | -1
 
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Kurz nach den 2000er hatte ich mal auf die Telekom Rechnung meiner Eltern geschaut und mich über diesen Posten gewundert, bin zum Telekom Laden und die meinten es sei ein "Miettelefon".

Gut das meine Eltern alles aufbewahren, mittlerweile hatten sie ja shcon von mir eine Gigaset anlage bekommen, ich die beiden "alten Miettelefone" zum laden gebracht und gesagt, bitte bestätigen sie den Empfang und streichen sie das von der Rechnung.

Die haben die Telefone vor meinen Augen in den Müll geworfen...und somit hatte sich das jahrzehntelange abbezahlen des Telefons für meine Eltern erledigt.
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08.03.2016 14:10 Uhr von Mister-L
 
+1 | -1
 
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Meine Mutter hatte auch so eine Posten auf der Rechnung.
Habe dann bei der T angerufen und die dame der Hotline sagte nur sie trägt das aus.
Das wars,aber das Jahrelang da etwas abgebucht wurde das es so nicht mehr gab da muss der Kunde selber drauf kommen.

Guter Service geht anders.
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26.03.2016 10:57 Uhr von 168767
 
+0 | -3
 
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Was soll das Gejammere?

Wenn jemand seine Rechnung nicht überprüft (und das seit Jahren !!!) dann soll er zahlen bis er schwarz wird.

Ausserdem gehört solche Dummheit bzw. Leichtsinnigkeit auch noch bestraft! :-)

Wenn ich eien Zeitschrift abonniere, die ich zwar früher mit Begeisterung las, aber nunmehr ungelesn wegwerfe, dann kann ich doch auch nicht den Verlag beschuldigen...

Hat die Verbraucherzentrale keine WICHTIGEN Themen - oder macht sie sich hier nur wichtig?
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07.06.2016 03:11 Uhr von Raskolnikoff
 
+0 | -0
 
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Das ist doch überall gang und gäbe, würde ich mich nicht jedes Jahr bei meiner Autoversicherung melden, würde ich immer noch den damals vereinbarten Tarif bezahlen. Genauso bei Internet Anbietern und sonstigen Anbietern von Versicherungen, Abos etc. eine neue Bekannte hatte noch einen alten Telekom Internet Tarif über 60 Euro laufen, nach einem Anruf waren es nur noch 36 Euro. Über 10 Jahre hatte sie zuviel bezahlt!

Das sind hunderte Millionen oder mehr die Konzerne so abzocken. Kartenzahlungen gehören auch dazu, es wird überall nur noch gelogen und betrogen, auch die Politik mischt da gerne mit!

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