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Facebook könnte zum größten digitalen Friedhof der Welt werden

Von Facebook kann man vieles sagen und mit all den Babyfotos, Emoticons und der peppigen Werbung, würde man die Seite kaum gruselig nennen. Aber genau das wird Facebook langsam, da es sich derzeit zum größten digitalen Friedhof der Welt entwickelt.

Obwohl es Wege und Mittel gibt, einen inaktiven Account auch komplett zu löschen, so entfernt Facebook nicht automatisch das Profil eines Toten. Ein Angehöriger kann dies zwar über Umwege erreichen, zum Beispiel durch das Vorlegen des Sterbescheins bei Facebook, aber das passiert eher selten.

Statistiker Hachem Sadikki hat nun herausgefunden, dass wenn unter anderem die durchschnittliche Lebenszeit gleich bleibt, 2098 mehr Tote auf Facebook registriert sind als Lebendige. Ob Facebook dann allerdings überhaupt noch existiert, steht auf einem anderen Blatt Papier.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Welt, Facebook, Friedhof
Quelle: bustle.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2016 22:09 Uhr von Hohenheim
 
+2 | -0
 
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Naja auch ist das einrichten eines neuen Accounts einfacher und besser, als das ausmisten des alten.
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07.03.2016 22:38 Uhr von tvpit
 
+1 | -2
 
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Ein Bekanter von mir,vor 2 Jahren verstorben hatte auch einen E-Mail Account zwar nicht auf Facebook,noch nicht gelöscht,ist jetzt ein Eldorado für Hacker,bekomme regelmäßig Fake Mails unter seinem Namen.
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07.03.2016 23:11 Uhr von Justus5
 
+5 | -3
 
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Eine vollkommen unwichtige News....
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08.03.2016 00:45 Uhr von Brem
 
+2 | -0
 
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Ihr habt aber schon gelesen, dass dort die Jahreszahl 2098 steht :)

Dann wäre ich 140 Jahre, zieht man 90 ab, dann müssten 50 inaktive Jahre im Netz verbleiben. Das ist wohl kaum denkbar, da würde jeder Werbepartner anspringen.

Denkbar wäre es so:

Ein Verschollener kann nach § 3 VerschG grundsätzlich dann für tot erklärt werden, wenn:

er entweder seit zehn Jahren als verschollen gilt und das fünfundzwanzigste Lebensjahr vollendet hat oder
er das achtzigste Lebensjahr vollendet hat und seit fünf Jahren als verschollen gilt (vgl. Oberlandesgericht Hamm, Beschluss vom 07.02.2014, Az. 15 W 280/13). Ein Verschollener kann nach § 3 VerschG grundsätzlich dann für tot erklärt werden, wenn:

er entweder seit zehn Jahren als verschollen gilt und das fünfundzwanzigste Lebensjahr vollendet hat oder
er das achtzigste Lebensjahr vollendet hat und seit fünf Jahren als verschollen gilt (vgl. Oberlandesgericht Hamm, Beschluss vom 07.02.2014, Az. 15 W 280/13).
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08.03.2016 05:59 Uhr von nevermind-1
 
+2 | -1
 
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@blaupunkt123
"Ist doch Facebook selbst schuld."

Darüber werden die sich die Leute bei FB schon Gedanken gemacht haben. Immerhin ist FB eine der aktuell innovativsten Firmen weltweit.

Nebenbei kann man auch mit Toten Geld verdienen und das steht bei FB im Vordergrund.

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