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Australien: Expertin beklagt, dass nur einige Tiere wirklich erforscht werden

Die Biologin Trish Fleming beklagt in einem Blogeintrag, dass nur spezielle Tiere in Australien erforscht werden. Mit anderen Tieren würden sich die örtlichen Wissenschaftler kaum beschäftigen.

Zu den am meisten erforschten Tieren gehören die Kängurus, Koalas und Echidnas in Australien. Kaum Beachtung von den Experten finden indes die Fledermäuse oder Nagetiere, die es in dem Land auch gibt.

Fleming schreibt in ihrem Blog-Eintrag weiter, dass einige australische Wissenschaftler Angst haben sollen, dass Artikel über Fledermäuse oder Nagetiere in den Medien kaum Beachtung finden würden.


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Australien, Forschung, Tiere
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2016 17:05 Uhr von architeutes
 
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Das ist doch überall so , die Tiere müssen möglichst spektakulär sein , extrem giftig , viele große Zähne und möglichst schon zu Todesfällen geführt haben.
Das ist einfach nur menschlich.
Wird eine Doku z.B. über Haie gedreht geht es nicht ohne den weißen Hai , kleinere Arten wie der Katzenhai sind genauso interessant , aber für einen kleineren Kreis.
Aber wenn man den Lebensraum der Populären schützt, hilft das auch den Unpopulären die dort auch leben.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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07.03.2016 22:27 Uhr von Tesophis
 
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... dann müsste bei den schnabeltieren massiv geforscht werden, gehören sie doch zu den interessantesten schöpfungen die es gibt, und obendrein sind sie auch noch giftig!
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09.03.2016 11:25 Uhr von Friedens-Junkie
 
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Na ja, eine Reise nach Australien wäre mir auch lieber. Die Elite wird sich eh dahin verkrümeln und uns hier mit den Problemen allein lassen.

Immer mehr Arten sterben aus, was übrigens GEGEN die Evolutionstheorie spricht. Wir müssten ja als Menschen auch immer besser und gesünder werden.

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