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China: Frau wird erst nach einem Monat im Fahrstuhl gefunden

Ein tragischer Vorfall ereignetet sich in der chinesischen Provinz Shaanxi, wobei eine 43-jährige Frau erst nach 30 Tagen tot in einem Fahrstuhl gefunden wurde.

Am 30. Januar hatten zwei Mechaniker wegen einer Panne den Fahrstuhl-Strom im Haus abgestellt, ohne sich zu vergewissern, ob noch Personen im Fahrstuhl sind.

Das Wartungsteam ging ihren Reparaturarbeiten allerdings erst einen Monat später nach, da sie sich für das Neujahrsfest Urlaub nahmen. Erst am 1. März wurde die Frau schließlich verhungert aufgefunden. Den beiden Arbeitern droht nun ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung.


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WebReporter: Spiderboy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Reparatur, Fahrstuhl, Stromnetz, Wartungsarbeiten
Quelle: t-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2016 17:56 Uhr von ted1405
 
+17 | -6
 
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oh man ... in der Haut der Techniker möchte ich nicht stecken. Vor gar nicht langer Zeit gab´ es ja einen ähnlichen Fall hier in einem deutschen Krankenhaus. Ganz ehrlich ... unter dem Hintergrund finde ich es zum Kotzen, dass immer weniger Aufzüge einen Notausstieg über eine Dachluke besitzen.
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06.03.2016 18:45 Uhr von Xamb
 
+7 | -12
 
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hier in Deutschland hätten die Mechaniker, außer einem kleinen Belehrung vor Gericht, nicht viel zu befürchten.

aber in China werden sie sich für ihr grob fahrlässiges Verhalten tatsächlich verantworten müssen.
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06.03.2016 18:46 Uhr von ZzaiH
 
+2 | -17
 
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06.03.2016 19:11 Uhr von Humpelstilzchen
 
+13 | -1
 
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Es hat schon Vorteile, wenn man seinen Job gewissenhaft und gründlich macht. Und einen defekten Fahrstuhl nicht auf eingeschlossene Benutzer zu untersuchen, ist schon sehr gedankenlos und fahrlässig!
Man sieht, was passieren kann!
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06.03.2016 19:34 Uhr von okurva
 
+1 | -17
 
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06.03.2016 19:34 Uhr von okurva
 
+1 | -13
 
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06.03.2016 19:55 Uhr von Pavlov
 
+14 | -1
 
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@Xamb

Kannst du eigentlich noch was anderes als ständig dumme Scheiße labern?!

Ja, genau, in Deutschland, einem Land, was in Sachen Sicherheit und Wartung hohe Maßstäbe setzt, wäre sowas natürlich vollkommen O.K., vor allem wenn hier so fahrlässig ein Mensch ums Leben kam.

Sag mal: Wer hat dir eigentlich ins Gehirn [zensiert]?


@okurva

Du weißt nicht, wo die Wartungsarbeiten waren und wo sich die Frau befand. Wenn die Wartungsarbeiten im Fahrstuhlkeller und die Frau sich im 10. Stock befand, hätte natürlich kein die Schreie gehört.

Außerdem leben heutzutage immer mehr Menschen isoliert, man kann also durchaus vom Radar verschwinden und niemandem fällt was auf.

[ nachträglich editiert von Pavlov ]
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07.03.2016 01:58 Uhr von Warpilein2
 
+2 | -0
 
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@Klugscheißer die meinen man hätte sie Schreien hören müssen

Zitat @Quelle
"Sie habe nur noch allein in dem Mehrfamilienhaus gelebt."
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07.03.2016 14:38 Uhr von Airstream
 
+0 | -0
 
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Bitterer Tod, aber haben Fahrstühle nicht Wartungsluken oder ähnliches in der sie evtl. in den Schacht hätte klettern können?

Wobei... wenn ich an die Fahrstühle denke mit denen ich gelegentlich fahre habe ich so eine Luke auch noch nicht entdeckt :-/

Stelle ich mir wirklich schrecklich vor... Gibt ja einige Tode die man nicht erleben möchte (Verbrennen, ertrinken, zerquetscht werden etc.) aber eingeschlossen in einem kleinen Raum langsam Verdursten toppt das ganze dann doch noch...

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