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Woche der Brüderlichkeit: Joachim Gauck kritisiert Pegida wegen Unbarmherzigkeit

Bundespräsident Joachim Gauck hat mit einem Appell gegen Antisemitismus und Fremdenhass die diesjährige Woche der Brüderlichkeit eröffnet.

In einer Feierstunde sagte Gauck mit Blick auf Bündnisse wie Pegida, wer glaube, das christliche Abendland mit Ausgrenzung und Hassparolen verteidigen zu müssen, habe es schon verraten.

Nach seiner Rede überreichte der Bundespräsident dem Pädagogen Micha Brumlik die Buber-Rosenzweig-Medaille. Die Woche der Brüderlichkeit findet seit 1952 statt und soll den Dialog zwischen Christen und Juden fördern.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Woche, Joachim Gauck, Pegida, Gauck
Quelle: n-tv.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2016 15:41 Uhr von kuno14
 
+18 | -1
 
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schönes foto, ein gauckler hinter (panzer)glas........

[ nachträglich editiert von kuno14 ]
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06.03.2016 15:51 Uhr von architeutes
 
+14 | -2
 
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Und wer beschwert sich über Juden in Deutschland ?? Sie sind bestens integriert , aber das weiß der Herr doch selber.
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06.03.2016 15:56 Uhr von Barzani
 
+4 | -25
 
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06.03.2016 15:57 Uhr von kingoftf
 
+14 | -2
 
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Der alte Gaukler mal wieder, immer schön Scheiße labern und Geld dafür kassieren
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06.03.2016 16:22 Uhr von doncazadore
 
+10 | -0
 
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der ex-pfarrer sollte mal wieder die gebote lesen.
"wer glaube, das christliche Abendland mit Ausgrenzung und Hassparolen verteidigen zu müssen, habe es schon verraten. "
wie sieht es denn dann mit der befürwortung von bundeswehreinsätzen im ausland und waffenlieferungen aus ?
da war doch was mit wasser und wein......
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06.03.2016 16:37 Uhr von Bodensee2010
 
+7 | -0
 
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dieser peinliche Mensch (er ist nicht mein präsident ) sollte sich mal lieber mehr um seine privatangelegenheiten kuemmern und nicht irgendwo dummes zeug von sich geben
oder gehört er zu den politikern die sooo ueberfordert sind ,das sie ihren job nur mit drogen versehen koennen
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06.03.2016 17:23 Uhr von nackteTomate
 
+9 | -1
 
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Sicher, die Pegida frist auch kleine Kinder. So kurz vor Wahlen muß nochmal Stimmung gemacht werden.
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06.03.2016 18:24 Uhr von Rongen
 
+6 | -0
 
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Sagt ein Mann der mit seinen Unterschriften Waffenexporte in die ganze Welt erlaubt. Der Pfaffe hat mehr Blut an seinen Händen als so mancher Diktator.
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06.03.2016 18:38 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -0
 
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Ein Pfaffe dem man Kohle in alle Körperöffnungen bläst predigt dem gemeinen Volk es solle doch etwas zusammenrücken und Wasser in die Suppe kippen damit noch mehr in das Land passen. Es gibt Dinge die ändern sich nie.
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06.03.2016 19:03 Uhr von Gothminister
 
+5 | -0
 
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Was hat PEGIDA mit seinem Christen-Juden Dialog zu tun? Vielleicht sollte dieser senile Zausel noch mal die Abkürzung verinnerlichen? Wenns ihm wirklich um Antisemitismus geht, sollte dieser Demagoge besser mal bei Ditib, VIKZ und IR anklingeln. Ansonsten sollte der diese Pauschalisierungen unterlassen.
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06.03.2016 19:10 Uhr von AMB
 
+4 | -0
 
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Nun, die Pegida ist nur die Folge einer von der Regierung verübten Mißachtung der Bevölkerung. Die Polarisierung dort kein Wunder, wenn man sieht, daß die Fahrzeuge der Pegida Anhänger angezündet werden dürfen, daß die Gegendemonstranten vom Land gezahlt wurden und diese Gewalttätig waren. All das führt unweigerlich zur Eskalation und die war somit nicht von der Pegida aus gegangen, sondern vom Staat und der Regierung.

Es ist schon so, daß man da bewußt die Gegendemo gefördert hat. Die Gewalt gepflegt hat, etc. Nur wer diese Geister ruft muß sich im klaren sein, daß man sie nicht einfach per Schalter wieder los wird, vor allem dann, wenn die breite Masse betroffen ist und nur ein paar davon auf die Straße gingen, wie bei Pegida oft der Fall. Bsp. Sie ging für die Frauen die Vergewaltigt wurden demonstrieren und man knüppelt sie nieder.... Wer kann jemandem Übel nehmen mit solch einem Ziel zu Demonstrieren. Es gab mehr solche Dinge.

Nur wenn man die Augen zu macht und meint, daß deshalb die anderen Blind werden, hofft man darauf vergebens. Die einzigen wirklichen Ergebnisse die daraus entstehen sind unfaire Zustände gegenüber Unschuldigen, da die wenigsten wirklich etwas für die Mißstände können, die uns serviert wurden. Wenn es nach mir ginge, würden es immer die schuldigen Verräter ausbaden.
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06.03.2016 19:46 Uhr von architeutes
 
+4 | -0
 
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Wann haben solche Leute wohl das letzte mal mit einen einfachen Menschen von der Straße geredet ??
Sie sind umgeben von Zöglingen aus den verschiedenen Partei Kadern , Duckmäusern und der ganzen Herrlichkeit deutscher Persönlichkeiten , oder jenen die sich dazu zählen.
Sie alle haben den Kontakt zum Volk verloren , schlicht und einfach vergessen sich dafür zu interessieren.

Und dann kommen welche daher, und rütteln kräftig an den Konstrukt , lösen eine Panik aus , mit nichts anderen als den Bürgern eine Plattform für ihren Ärger zu geben.

Und den tiefen Graben zwischen Volk und Politik , hat die Politik selber gegraben .
Hätten sie sich auch nur einmal die Zeit genommen sich wieder um ihren Job zu kümmern, müssten sie jetzt auch nicht in Hysterie verfallen.

Sie halten Pegida und CO für eine Art Bedrohung , ja vermutlich sind sie das auch , aber nur für sie.
Meiner Meinung nach sind Pegida oder AfD nur eine Art Protestbewegung , und das ist völlig normal wenn man sich solche Blöße gibt.

Seine Auszeichnung ist ein Witz , die Beziehungen zwischen Juden und Christen ist ausgezeichnet , aber woher will er das wissen , dort in der Ferne wo sie sich alle einen vormachen.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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06.03.2016 20:05 Uhr von architeutes
 
+3 | -0
 
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Noch ein Wort zu den GRÜNEN , sie sollten sich daran erinnern das sie selber aus einer Art "Protestbewegung" entstanden sind.
Ohne einen damaligen Wunsch auf etwas Alternatives zu den großen Volksparteien gäbe es sie heute gar nicht.
Das hatte die gleichen Ursachen wie der heutige Wunsch nach mehr Mitspracherecht bei Dingen die alle betreffen.
Naja, einige haben eine garantiert sichere Zukunft.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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07.03.2016 10:28 Uhr von HateDept
 
+0 | -2
 
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News falsch bzw. ungünstig interpretiert:

Laut der Quelle hat der unsymphatische Gauck nicht ein Wort dahingehend geäußert, dass sich Pegida gegen Juden wendet!

... erst Quelle lesen, dann aufregen ...

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