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München: Polizist hatte doch auf verwirrte Frau gezielt (Update)

Auf die 50-jährige Frau, die am gestrigen Samstag mit einer, wie sich später herausstellte, Softair-Waffe Passanten bedrohte, wurde doch gezielt geschossen. Der Beamte der den Warnschuss abgab, zielte anschließend auf ihre Beine, verfehlte sie aber wie sich nun herausstellte.

Die nicht auf Ansprache reagierende Frau lief Richtung U-Bahn-Treppe und schrie, dass sie jemanden bestrafen würde. Deshalb reagierte der Polizist und schoss gezielt auf die Beine der Frau, verfehlte sie aber.

Bei der anschließenden Verfolgung wurde die psychisch Kranke am U-Bahnsteig gestellt. Zuerst war nur von Warnschüssen die Rede gewesen.


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WebReporter: ibinimmernoi
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: München, Polizist, Bestrafung, Psychische Erkrankung, Softairwaffe
Quelle: tz.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2016 15:19 Uhr von Seth68
 
+17 | -12
 
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Wir schießen nur auf die Beine.
Es gibt Brust- Nasen- und Schläfenbeine.....
;-))
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06.03.2016 15:35 Uhr von Dracultepes
 
+13 | -8
 
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Wie das ist garnicht so einfach die Beine zu treffen? Das behauptet der Mob doch immer.
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06.03.2016 15:39 Uhr von Durchschnittsdeutsch
 
+3 | -32
 
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06.03.2016 15:45 Uhr von Dracultepes
 
+25 | -6
 
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@Durchschnittsdeutsch

Hätte sie keine SoftAir Waffe gehabt, sondern eine richtige. Dann sind die Sekunden sie einzufangen für unbeteiligte Passanten gefährlich.

Und ich bin der Meinung der Schutz der Bevölkerung und der Polizisten sollte über dem Täterschutz stehen.

Und wo wird in Bremen auf Kinder ohne Waffen geschossen?
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06.03.2016 15:48 Uhr von Mushikosisisikawa
 
+22 | -2
 
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" früher haben wir als Kinder oft mit Softairs gespielt. Und auch Menschen "angeschossen""

WIR haben früher immer eingebläut bekommen NIEMALS auf Menschen zu zielen.
Auch nicht mit unseren Erbsenpistolen.

Ich möchte heutzutage nicht in die Mündung einer dieser Knarre schauen und rätseln müssen, ist die echt oder ist das nur Spaß .
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06.03.2016 15:51 Uhr von Durchschnittsdeutsch
 
+4 | -25
 
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06.03.2016 16:23 Uhr von heavybyte
 
+23 | -4
 
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Der Polizist hat völlig korrekt gehandelt, auch der in Bremen.

Wenn jemand mit einer Waffe herumläuft und droht zu schiessen, hat sogar schon geschossen wie in Bremen, kann ein Polizist nicht erst abwarten ob sich herausstellt, daß das keine echte Waffe war. Auch kann er nicht warten bis ein Psychiater geistige Verwirrtheit bescheinigt.

Es kann doch nicht angehen, daß Täterschutz Priorität vor Opferschutz hat.
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06.03.2016 17:01 Uhr von Vollpfosten_raus
 
+15 | -2
 
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Jeder, der hier meint, gegen die Polizeibeamten wettern zu müssen, sollte mal darüber nachdenken, was er in gleicher Situation gemacht hätte!?

Wahrscheinlich dumm geschaut und sich in de Hose geschissen! - und natürlich selber vor lauter Angst nach Polizei gerufen, dies sind nämlich immer die ersten "Helden", die laut um Hilfe schreien!

Unsere Polizeibeamten machen täglich einen gefährlichen Job.. danke dafür!
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06.03.2016 17:07 Uhr von Dracultepes
 
+11 | -6
 
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"Ich meine, die Polizisten haben es schließlich doch geschafft, diese Frau festzunehmen. Ganz ohne sie anzuschießen. Also (grundlegende Logische Schlussfolgerung) hatte es die Schussabgabe nicht gebraucht. "

Ja weil die Polizisten bei der Schussabgabe ja auch wussten, das diese Dame nur eine Softair hatte. Wäre das keine Softair gewesen, wieviele Personen hätte die Frau in der zusätzlichen Zeit, die die Polizisten gebraucht haben, denn erschießen können?

"In DE wird ja gerne mal auf Senioren mit Messern oder Kinder ganz ohne Waffe geschossen (Bremen)."

Und auf einmal kommt raus, dass die mit ner Gaspistole hantiert haben. Das klang zuerst bei dir aber ganz anders. Billige Meinungsmache?
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06.03.2016 17:51 Uhr von Copykill01
 
+7 | -3
 
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Gut reagiert aber leider schlecht gezielt.
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06.03.2016 18:20 Uhr von Old_Sparky
 
+10 | -2
 
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Ich möchte heutzutage nicht die Arbeit eines Polizisten machen müssen.
Die armen Jungs und Mädels sind doch zum Fussabtreter
der Kriminellen und mittlerweile auch von Bürgern geworden.
Sie werden beschimpft,bespuckt und von Mobs bedroht und angegriffen,nur weil sie ihren Job machen.

Zu meiner Zeit,anfang der 60er Jahre (da war ich 9)haben wir auch Mist gemacht und wurden auch erwischt.Da gabs dann eine Schelle vom Wachtmeister und wir wurden nach Hause gebracht,wo es dann nochmal den Hintern voll gab.
Auch durften wir noch mit Waffen rumlaufen,weil es den Begrif"Anscheinswaffe"nicht gab und auch nicht gebraucht wurde,weil die Welt noch in Ordnung war und man generell Respekt vor den Ordnungshütern hatte.

Aber die Zeiten ändern sich und die Menschen werden immer respektloser,brutaler,rücksichtsloser,paranoider und immer unberechenbarer,so das ich heute wie im obigen Fall sogar dafür plädieren würde,erst zu schiesen und dann erst zu fragen.
Bei dem ganzen Gesocks das mittlerweile viele Stadtgebiete für sich als rechtlose Zone deklariert hat,darf man erst garnicht anfangen zu diskutieren,sondern muss mit aller Härte durchgreifen,das gilt auch für jeden deutschen Straftäter.

@Durchschnittsdeutsch
In Deutschland sind 1,2 Millionen illegale Waffen im Umlauf die zumeist aus Serbien,Albanien,Belgien und Frankreich eingeschleust werden.
Ich oder mit Sicherheit auch du,möchte also keinem begegnen der damit rumfuchtelt und die Polizei erst dann schiesst,wenn es bereits zu spät ist.

Amerika ist ein Fall für sich und dort herrscht eine ganz andere Rechtslage,das ändert aber nichts daran,das man auch hier jetzt mal ganz schnell darüber nachdenken sollte wo man Prioritäten setzt.
Entweder ,Sicherheit und Prävention(soll heissen,im Zweifelsfall erst zu schiessen),oder unsere Polizisten weiter zu verheizen und sie zu den Deppen der Gesetzesverächter machen lassen,bis keiner mehr den Job machen will und hier Anarchie ausbricht. Ich wäre für ersteres.
Die Jungs haben richtig gehandelt!
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06.03.2016 18:22 Uhr von Neu555
 
+8 | -3
 
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@durchschnittsdeutsch
"Auch bei Senioren mit Äxten sollte eine (gegen Schnittwunden geschützte) Sondereinheit andere Wege finden"


Hast Du auch nur Ansatzweise eine Ahnung wieviele Menschen jemand mit einer Axt oder einem größeren Messer innerhalb einer Minute verletzen oder töten kann?

Gegen einen mit Messer oder Schusswaffe der auf dich zurennt hast Du selbst mit Schusswaffe kaum eine Chance. Und da wird keiner der das trainiert hat versuchen auf Arme oder Beine zu zielen, weil er damit chancenlos ist.

Du würdest irgendwelche Irren töten lassen und auf die "Sondereinheit" warten.
Wie lange braucht eine Sondereinheit, um da hin zu kommen ? Wie viele Toten nimmst du da in Kauf ?

Die Lehre aus allen Amokläufen ist nicht auf Sondereinheiten zu warten, sondern sofort zurück zu schießen. Alles andere produziert unschuldige Opfer.

Durchschnittsdeutsch aber leider nicht durchschnittsintelligent.
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06.03.2016 19:43 Uhr von Mister-L
 
+4 | -1
 
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Da sind sie wieder die Jungs die Schießen nur aus COD kennen und meinen das man da ja besser zielen muss.

Trefft mal aus 15-25 Meter ein bewegliches Ziel in die Beine,zudem steht ihr selber unter Stress und wisst nicht ob sich das Ziel nicht gleich umdreht und euch die Leber perforiert.

Das geht nur in Filmen und im Computerspiel,in echt funzt das nicht.
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06.03.2016 19:52 Uhr von shadow#
 
+1 | -5
 
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Na immerhin hat er ihr nicht versehentlich in den Kopf geschossen, wie der letzte unzureichend an der Waffe ausgebildete Polizist.
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06.03.2016 20:30 Uhr von Januskopf
 
+4 | -0
 
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@durchschnittsdeutsch

"Auch bei Senioren mit Äxten sollte eine (gegen Schnittwunden geschützte) Sondereinheit andere Wege finden"

Na klar, wo "Schnittwunden" die primäre Verletzung sind, wenn jemand mit einer Axt auf dich losgeht. Du solltest vor deinen Posts einfach einmal ein paar Minuten der geistigen Bündelung versuchen.

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