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Microlino: Wiedergeburt der BMW Isetta als urbanes Elektroauto

Das Schweizer Unternehmen Micro Mobility Systems stellt auf dem Autosalon in Genf sein vollelektrisches Stadtauto Microlino vor.

Das Design ist stark an das der bis zum Jahr 1962 von den Bayerischen Motorenwerken gebauten Isetta angelehnt. Der Zugang zu dem Zweisitzer erfolgt klassisch über eine Fronttür.

Die knapp 400 Kilogramm wiegende "Knutschkugel" soll eine Reichweite von 100 Kilometern haben. Die Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h lässt den Microlino auch auf Landstraßen nicht zum Verkehrshindernis werden. Eine erste Kleinserie soll Ende des Jahres 2017 auf die Straßen kommen.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Auto / Green Cars
Schlagworte: BMW, Elektroauto, Wiedergeburt
Quelle: n24.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2016 08:45 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -1
 
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Das Design ist tatsächlich ziemlich nah an der Isetta.

Die Frage ist, wie gut die Insassen da geschützt sind.
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06.03.2016 08:52 Uhr von hostmaster
 
+0 | -1
 
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06.03.2016 11:27 Uhr von Facts63
 
+5 | -0
 
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Im www finden sich einige interessante Konzepte , zb auch ein Fiat500 (urversion) - als Stadthüpfer usw völlig ausreichend , bzw ggfs sollte man die Reichweite erhöhen, was ansich kein Hexenwerk ist .

Der Sachverhalt Insassenschutz .... na klar , Genau hier wird massiv gesündigt , also viel zuviel Technik ( schwer ) verbaut . ein zB Golf wog mal 740 kg und heute ?
Es ist klar,daß ein Kleinwagen gegen einen S Klasse generell schlechte Karten hat . Aber es darf auch nicht sein , daß übertriebene Sicherheitsdenke sinnvolle Autokonzepte quasi kaputtwegreglementiert ..

Wir benötigen Konzepte eben a la Fiat500 , Ur Mini usw...aber NICHT die aufgeblasenen Neuvarianten.
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06.03.2016 13:27 Uhr von Durchschnittsdeutsch
 
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Diese Diskussionen bezüglich Insassenschutz haben eine recht humoristische Komponente:
Wie kann man ein kleines Auto sicherer machen für Insassen und Fußgänger, wo doch gleichzeitig alle anderen Fahrzeuge immer größer und höher werden?

Das ist ein bisschen wie: Wie kann ich Passanten vor rektalen Schnittwunden schützen, wenn sich Radfahrer immer größere Messer auf Popohöhe an ihre Fahrräder montieren?

Nur, dass Radfahrer das nicht dürfen. Dabei habe ich mir so eine tolle Machete gekauft. Ich dachte immer, hier gilt "freie Fahrt für freie Bürger!".



Diese Fahrzeugkonzepte werden so schnell nicht Realität. Leider

Ich mag das Konzept. Es gab vor Jahren auch mal die Idee, den Trabbi als E-Fahrzeug neu aufleben zu lassen. Schade, dass darauf nichts geworden ist.

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