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Fossilienfund: Chamäleon wurde vor 100 Millionen Jahren in Bernstein eingeschlossen

Das älteste bekannte und vollständig erhaltene Chamäleon wurde in einem Bernstein eingeschlossen in Myanmar (Burma) in Südostasien entdeckt.

Das Baby-Chamäleon wird auf 100 Millionen Jahre datiert und ist somit 78 Millionen Jahre älter, als das bisher älteste Fossil der Chamaeleonidae.

Aufgrund des perfekten Zustands ist zu erkennen, dass es über die Schleuderzunge seiner heutigen Artgenossen verfügte. Die abweichende Körperform und die noch nicht zusammengewachsenen Zehen unterscheiden sich aber von seinen aktuellen Nachfahren.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Fund, Bernstein, Chamäleon
Quelle: news.discovery.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2016 22:20 Uhr von derby11
 
+8 | -6
 
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Nach dem " Zeitalter der Menschen" wird es wieder eine friedliche, saubere Erde geben, in der 99,9 % aller Lebewesen, außer uns Menschen, leben werden können.
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05.03.2016 23:07 Uhr von Waterboy7000
 
+10 | -5
 
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Schonmal aufgefallen das Tiere auch alles andere als friedlich miteinander Leben? In der Tierwelt gibts auch ein ständiges Töten und fressen oder gefressen werden.

Wenn du eine friedliche Erde willst mußt du den Planeten von allen Lebensformen befreien.
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05.03.2016 23:23 Uhr von janein
 
+2 | -16
 
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06.03.2016 00:17 Uhr von Arne 67
 
+1 | -1
 
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Können wir jetzt aus diesem Fund einen Dinosaurier erschaffen ? So wie bei Jurasic Park !
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06.03.2016 00:38 Uhr von simonsteR
 
+1 | -1
 
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ich hab mal in einer doku gesehen wo nen pavian einem rehkitz lebendig die organe rausgerissen hat um sie zu essen ^^ das kitz lebte die ganze zeit ...

die natur ist nicht friedlich :)
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06.03.2016 02:31 Uhr von Fishkopp
 
+2 | -4
 
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Jaja Chamäleon hattn wir auch mal eins, irgendwann haben wir das doofe Vieh nicht mehr wiedergefunden :(
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06.03.2016 02:40 Uhr von AMB
 
+1 | -2
 
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Also ich hab das gerade gelesen und dachte mir dann,

Chameleon - könnte es sein, als ich dann gelesen habe, daß so vieles Anatomisch nicht überein stimmt, war ich mir nicht mehr sicher, wie man denn überhaupt erkennen kann, daß es ein Chameleon ist. Haben die die DNA geprüft und eine Verwandschaft nachgewiesen, weil ich hätte vermutet, daß es ein ähnliches Tier war aber kein Mensch weiß ob es überhaupt seine Zeichnung anpassen konnte.
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06.03.2016 03:01 Uhr von damokless
 
+2 | -0
 
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da hat das Chamäleon aber echt verdammtes Glück gehabt ..........oh, wait
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06.03.2016 09:00 Uhr von Joeiiii
 
+6 | -3
 
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@Waterboy7000
>>Schonmal aufgefallen das Tiere auch alles andere als friedlich miteinander Leben? In der Tierwelt gibts auch ein ständiges Töten und fressen oder gefressen werden.<<

Es gibt zwar auch Tiere, die Kriege führen, aber im Großen und Ganzen ist das, was sich im Tierreich abspielt, ein natürlicher Kreislauf. Kein Tier baut Massenvernichtungswaffen, verdreckt diese Luft, das Erdreich und die Meere in dem Ausmaß wie die Menschen und schon gar nicht mit Absicht. Wenn also der Mensch aussterben würde, wäre das für die Erde das Beste, was ihr passieren könnte.
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06.03.2016 22:32 Uhr von mr_bob_dobalina
 
+1 | -0
 
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@Joeiiii:
Hat nicht schon das erste simple Leben auf der Erde
(Stromatolithen oder so?) die Erde erheblich verändert?
Und das war ja erst der Anfang...

Also nicht das ich die Plastikworld gutheissen möchte aber dramatische Veränderung der gesamten Erde durch Leben gab es doch des öfteren?!
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07.03.2016 16:19 Uhr von mr.science
 
+1 | -0
 
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@Joeiiii

"Es gibt zwar auch Tiere, die Kriege führen, aber im Großen und Ganzen ist das, was sich im Tierreich abspielt, ein natürlicher Kreislauf. "

Wie kommst Du darauf, dass das Verhalten des modernen Menschen, z.B. das Anlegen eines Ackers oder der Bau
einer Atombombe nicht zum natürlichen Kreislauf gehört?

.
" Kein Tier baut Massenvernichtungswaffen"

Weil sie es nicht können. Die Lebewesen, die intelligent genug dazu sind, werden sowas tun.


"verdreckt diese Luft, das Erdreich und die Meere in dem Ausmaß wie die Menschen und schon gar nicht mit Absicht."

Es hat sich auch noch keine andere Art so massiv über den gesamten Erdball ausbreiten und unter Umgestaltung der Umwelt vermehren können.
Davon abgesehen gibt es Plagen von Heuschrecken, Algen, Bakterien, Nagetieren und und und, die ganze Landabschnitte nachhaltig schädigen/verändern können.
Es ist wahrscheinlich, dass jede Spezies, die herausragende Intelligenz entwickelt und sich ungehindert ausbreiten kann, damit beginnt, ihre Umwelt umzugestalten und zu beeinflussen.

Mit Absicht zerstören wir die Umwelt auch nicht, sondern eher nebenher. Es ist nicht so, dass die Zerstörung der Biosphäre das erklärte Ziel der Industrie ist.


"Wenn also der Mensch aussterben würde, wäre das für die Erde das Beste, was ihr passieren könnte."

Die Erde hat schon viel extremere Zeiten durchgemacht, als der Mensch ihr heute zumutet.
Meiner Meinung nach ist der Mensch das Beste, das der Erde passieren konnte. :-)

[ nachträglich editiert von mr.science ]

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