05.03.16 19:21 Uhr
 268
 

Malu Dreyer fordert von Frankreichs Präsident, grenznahes AKW abzuschalten

Das französische Atomkernkraftwerk Fessenheim steht noch mehr unter argwöhnischer Beobachtung, nachdem bekannt wurde, dass ein ernster Vorfall im Jahr 2014 heruntergespielt wurde (ShortNews berichtete).

Da das AKW grenznah zum Bundesland Rheinland-Pfalz liegt, wandte sich nun Ministerpräsidentin Malu Dreyer per Brief an Frankreichs Präsidenten François Hollande.

Die SPD-Politikerin fordert in dem Schreiben das sofortige Abschalten des Kernkraftwerkes: Eine "Hochrisikotechnologie" wie die Atomkraft brauche eine "transparente Sicherheitskultur" und die sei in Fessenheim zu bezweifeln.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: Frankreich, Präsident, Grenze, AKW, Abschaltung, Atomkatastrophe, Malu Dreyer
Quelle: spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
05.03.2016 19:38 Uhr von kuno14
 
+6 | -4
 
ANZEIGEN
keine panik fr.dreyer das teil fliegt erst in die luft wenn der wind gut und monseigneur hollande nach hause geht.....
Kommentar ansehen
05.03.2016 20:24 Uhr von internetdestroyer
 
+12 | -3
 
ANZEIGEN
Fr. Dreyer, nur keine Sorge, der Atompilz bleibt natürlich an der Grenze zu Deutschland stehen. Ansonten käme er ja aus einem sicheren Herkunftsland und könnte einfach abgeschoben werden... ;-)
Kommentar ansehen
05.03.2016 21:03 Uhr von Mister-L
 
+5 | -3
 
ANZEIGEN
Naja aber sie hat ja recht.

Die Atomkraft ist nun mal sehr unsicher.
Statistisch dürfte sich ein Gau nur alle 5000 Jahre ereignen.
Nur hatten wir jetzt schon 2 in nicht mal 50 Jahren.

Das Problem ist das nicht die beste Sicherheit die machbar wäre verbaut wird sondern nur das was dem Gesetzgeber gerade so genügt.

Ein AKW wird immer eine Gefahr darstellen.
Kommentar ansehen
05.03.2016 22:56 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
@Mister-L
das ist aber konservativ gerechnet, alleine in Fukushima gab es drei Kernschmelzen.

Der Reaktor scheint ja nicht in bestem Zustand zu sein und die das Gefahren Management scheint auch nicht rund zu laufen. Das diese Schrottkiste direkt an der Deutschen Grenze steht ist eine Frechheit!
Kommentar ansehen
05.03.2016 23:40 Uhr von Guertel
 
+1 | -5
 
ANZEIGEN
dreyer, gehe mit gutem beispiel voran und schalte erstmal alle deutschen kkw´s ab.
Kommentar ansehen
06.03.2016 10:42 Uhr von Tattergreis
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Der Reaktor liegt nicht an der Grenze zu Rheinland-Pfalz sondern an der südlichen Ecke zu Baden-Würtemberg.

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?