05.03.16 16:39 Uhr
 524
 

Griechischer Gouverneur will wegen Flüchtlingskrise den Notstand ausrufen

Griechenland will wegen der schlimmen Bedingungen in den Flüchtlingslagern den Notstand ausrufen. Laut dem Gouverneur der Region Zentralmazedonien, Apostolos Tzitzikostas, halten sich derzeit allein am Grenzübergang Idomeni 13.000 Menschen auf und weiter südlich nochmal 5.000.

Idomeni liegt an der Grenze zu Mazedonien, das die Übergänge abgeriegelt hat und täglich nur wenige Migranten passieren lässt. Nach starken Regenfällen hat sich der Boden in den Flüchtlingslagern in Schlamm verwandelt.

Zahlreiche Migranten sind geschwächt. Bei Temperaturen um die vier Grad leiden sie an Erkältungs- und Atemwegserkrankungen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: Griechenland, Flüchtlingskrise, Gouverneur, Notstand
Quelle: tagesschau.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
05.03.2016 18:46 Uhr von Fabrizio
 
+0 | -9
 
ANZEIGEN
Wehrsport.Hoffmann

warum benennt man sich nach einer terroristischen Vereinigung?

http://www.youtube.com/...
Kommentar ansehen
05.03.2016 19:31 Uhr von flipperoffline
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
@ Fabrizio

aus welchem Grund zitiert man auf seiner Visitenkarte einen drogensüchtigen Linken der sein Geld mit Erotikfilmen verdient hat ?

"Konstantin Wecker"
Kommentar ansehen
05.03.2016 20:21 Uhr von Skarsnik
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
Die griechen hatten jahre zeit sich auf flüchtlinge vernünftig vorzubereiten. Und nun ist das ganze land nicht in der lage 30.000 menschen zu versorgen??
Das ist erbärmlich. wir haben mehr als 50 mal so viele in 4 monaten versorgen müssen.

Nun rächt sich die politik der durchwinkens. Ich hoffe das mazedonien hart bleibt, und die grenzen noch verstärkt. Wenn die migranten es nicht kapierne wollen, sollen sie da wie dumme tiere rumhängen und in ihrer eigenen scheiße sitzen.
Die echten armen hilfbedürftigen menschen sterben im moment zu hunderten täglich in den dürreländern afrikas. Die haben nämlich kein smartphone und tausende dollar, um sich ein schöneres leben in deutschland kaufen zu können.
Kommentar ansehen
05.03.2016 20:59 Uhr von Mister-L
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Wie immer kriegen die Griechen nix alleine hin.

Nun wollen sie wieder mal Geld von den anderen für ihre Probleme.

Warum machen die Griechen ihre grenzen nicht dicht,bzw warum sind sie so offen.
Das Problem ist doch schon jahrelang bekannt.

Seit Jahren kommen Flüchtlinge über Griechenland in die EU,bisher konnten sie die einfach durchwinken,nun sind die grenzen aber zu und die Griechen jammern rum.

Haben die denn auch so gejammert als sie die 1,5 Millionen zu uns durch geschaufelt haben ?

Sollen sie ihre grenzen halt auch zu machen und gut ist.
Kommentar ansehen
06.03.2016 03:14 Uhr von Mauzen
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
"Zahlreiche Migranten sind geschwächt. Bei Temperaturen um die vier Grad leiden sie an Erkältungs- und Atemwegserkrankungen."

Na, gräbt man mal wieder den "von kalten Füßen bekommt man eine Erkältung"-Mythos aus?

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?