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Neumünster: Häftlinge werfen JVA schlechte Gesundheitsfürsorge vor

Insgesamt etwa 40 Insassen der Justizvollzugsanstalt Neumünster haben schwere Vorwürfe wegen der schlechten Gesundheitsfürsorge in der Haftanstalt erhoben. Dabei lassen sich die betroffenen Häftlinge von Till-Alexander Hoppe, einem Rechtsanwalt aus Kiel, vertreten.

Einer der Insassen äußerte, dass ihm fünf Zähne gezogen worden seien. Dabei sei die Zahnwurzel einer der Zähne im Kiefer verblieben, die sich dann entzündete. Ein anderer Häftlinge berichtete, dass ein Arzt sichtbar verunreinigte Handschuhe getragen habe.

Ein weiterer Häftlinge äußerte, dass der Zahnarzt Instrumente bei mehreren Gefangenen genutzt habe, ohne diese zu desinfizieren oder zu wechseln. Das Justizministerium äußerte, keine Kenntnis über die Vorkommnisse gehabt zu haben. Es habe keine Anhaltspunkte für Fehler der Ärzte gegeben.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Behandlung, JVA, Neumünster, Häftlinge
Quelle: shz.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2016 16:22 Uhr von BoltThrower321
 
+8 | -0
 
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Aha...keine Anhaltspunkte oder auf gut deutsch ---> zu faul und völlig inkompetent.

In einem halbwegs ordentlich geführten "Laden" würden solche Dinge nicht passieren.
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05.03.2016 16:33 Uhr von ljjogi
 
+12 | -4
 
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Sorry, aber wer in ner JVA sitzt sollte froh sein dass er überhaupt einen Arzt zu Gesicht bekommt.

Erst scheiße bauen, sich auf Kosten des Steuerzahlers einbuchten lassen und sich dann auch noch über jeden Mückenpups beschweren....
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06.03.2016 07:00 Uhr von doncazadore
 
+2 | -1
 
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die " gesundheitsfürsorge " von straftätern gegnüber ihren opfern kann man täglich in den polizeiberichten lesen. die, die sich einen sch....dreck um die rechte anderer gkümmert haben, sind dann schnell dabei auf ihre zu pochen.
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06.03.2016 08:34 Uhr von cyberax99
 
+1 | -0
 
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"Ein anderer Häftlinge berichtete" Hier stimmt was nicht.

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