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"Behemoth": Bassist bezeichnet Umstände des Merchendising-Verkaufs als mafiös

Tomasz "Orion" Wróblewski, Bassist der polnischen Band "Behemoth", hat die Umstände des Merchendise-Verkaufs als mafiös bezeichnet.

"Das meiste Geld verdienen wir auf Tour. Es ist unglaublich wichtig für uns, unser Merchandise an den Fan zu bringen. Und sie wissen, dass sie bei Shows einzigartigen Kram kaufen können, was auch dankbar angenommen wird, weil das direkt an uns geht. Und das das passiert, ist toll", so Wróblewski.

Mit dem Verkauf von CDs würde man als Musiker kaum etwas verdienen. Aktuell sei es aber so, dass die Bands an den Veranstaltungsorten Abgaben für das Mechendising zahlen müssten. Dies würde den Preis für T-Shirts auf bis zu 30 Euro erhöhen. Die Sache würde zunehmend mafiös, so Wróblewski weiter.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Bassist, Umstände, Fanartikel, Behemoth, Merchandising
Quelle: metal-hammer.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2016 15:31 Uhr von Borgir
 
+3 | -0
 
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Das ist in der Tat unverschämt. 30 Euro für ein Shirt, nein Danke. Das werden sich mehr Fans sagen. Tut mir Leid für die Band, aber das geht einfach nicht. Beim Versand bei einschlägigen Firmen kosten die Shirts maximal 20 Euro, sind eher noch billiger.
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05.03.2016 15:35 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Ist schon wirklich viel. Daher kaufe ich auf Konzerten maximal CDs. Und die auch nur dann, wenn ich die Chance auf ein Autogramm hab. Das geht logischwerweise nur bei kleineren Konzerten und Festivals.
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05.03.2016 16:25 Uhr von BoltThrower321
 
+1 | -0
 
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Einfach andere Locations anmieten...lokale Pubs, Metalclubs etc.

Aber stimmt schon...die Gier hat dem Metal an vielen Punkten massiv geschadet...paar Beispiele:

Wacken Open Air
ManOwaR
Metallica --> St.Anger

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