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Electronic Arts: Millarden-Umsätze mit digitalen Inhalten

Bei Spielern werden sie oft als Abzocke bezeichnet, trotzdem sind sie sehr beliebt: Digitale Inhalte zum Kaufen.

Wie nun bekannt wurde, macht alleine der Publisher Electronic Arts (EA) 1,3 Milliarden Dollar Umsatz mit Zusatzinhalten - zum Beispiel mit dem "Season Pass" für "Star Wars Battlefront".

Die Hälfte des Umsatzes (650 Millionen Dollar) generiert EA alleine mit Mikrotransaktionen im Spiel "FIFA".


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WebReporter: blackinmind
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Umsatz, Electronic Arts, Mikrotransaktionen
Quelle: computerbild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2016 13:40 Uhr von El-Diablo
 
+5 | -1
 
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ich finde das eine Frechheit, erst werden spiele im betatstadium für 69,99 als premium ober deluxe pack rausgehauen.

dann werden einzelne maps und season pässe für viele €€€ rausgehauen....und die dummen user zahlen für ne bunte waffe für 4,99 €€€....

selbst schuld wenn die dummen user das zahlen
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05.03.2016 13:51 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -6
 
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@El-Diablo

Mir ist klar, dass es dafür minus geben wird, weil es ja immer noch ein Kavalliersdelikt ist, aber wenn die Menschen nicht Jahzehnte lang so ungehemmt gestohlen hätten (Damals no-cd Keys, cracks, Twillight Cds mit mehreren Spielen druff usw...), dann würde es vllt nicht so weit kommen, dass man so viel für Spiele verlangt...
Ich kann die verstehen, ich arbeite in einem Onlinehandel und wir schlagen uns jeden Tag mit Deppen rum, die die Ware offensichtlich kaputt gemacht haben, und dann kostenlosen Ersatz wollen...
Klar andere Branche, dennoch ist das Verhalten der Menschen gleich asozial...

Davon abgesehen zwingt dich doch niemand eine bunte Waffe zu kaufen?!
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05.03.2016 14:04 Uhr von generalviper
 
+1 | -2
 
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"ich finde das eine Frechheit, erst werden spiele im betatstadium für 69,99 als premium ober deluxe pack rausgehauen.
dann werden einzelne maps und season pässe für viele €€€ rausgehauen....und die dummen user zahlen für ne bunte waffe für 4,99 €€€....
selbst schuld wenn die dummen user das zahlen"

Da es sich hier um pure Luxusgüter handelt, die niemand zum überleben braucht, und auch niemand mit Gewalt gezwungen wird, sich diese Dinge zu kaufen, wo liegt das Problem?

Und wenn EA 199,- Euro pro Spiel verlangen würde, ist das doch ein gutes Recht dieses Unternehmens. Schliesslich kann EA ja nichts dafür, wenn es Menschen gibt, die sich für diese Preise die Waren kaufen.

Wären die Spiele zu teuer, würden die Leute es sich nicht kaufen. Punkt.

Alleine die alljährliche FIFA Reihe wird jedes Jahr für mindestens 59,99 verkauft - und ist im Prinzip nichts anderes als ein Update.

Natürlich könnte man sagen das die Preise Wucher sind. Nur wie gesagt, man muss es nicht kaufen.
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05.03.2016 20:52 Uhr von BoltThrower321
 
+1 | -1
 
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Von EA und UBISOFT kauf ich nichts mehr...in keinster Weise ist deren Produktpalette mit unseren Verbrauchergesetzen kompatibel.

Es wundert mich jedoch, das noch niemand hier von seiten des Gesetzgebers eingegriffen hat...Stichwort Mängelrüge.

Ah...moment...ist ja alles Neuland...wer war das nochmal...stimmt Rauten-Mutti Merkel.

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