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Aus diesen absurden Gründen klagt Massenmörder Breivik gegen Norwegen

Der zu 21 Jahren Haft verurteilte Massenmörder Anders Behring Breivik ist der Meinung, dass die Haftbedingungen, die der norwegische Staat ihm aufbürdet, unmenschlich seien.

Der Schwerverbrecher, der 2011 acht Menschen mit einer Autobombe tötete und 69 weitere Opfer kaltblütig erschossen hat, sieht nun in der Haft seine Menschenrechte verletzt.

Breivik nennt folgende, von der Staatsanwaltschaft für absurd erklärte Gründe für seine Klage: Seine Playstation sei zu alt, die Spiele seien auf "Kinderniveau", seine Bildungsmöglichkeiten seien ungenügend und seine Briefe werden kontrolliert. Der Prozessbeginn ist für den 15. März geplant.


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WebReporter: Trusty77
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Aus, Norwegen, Massenmörder
Quelle: berliner-kurier.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2016 08:47 Uhr von hmhossi
 
+15 | -5
 
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Das einzige Recht was ich diesem Massenmörder zugestehen würde wäre der elektrische Stuhl...

Oder eine alternative Methode seine Lichter auszuschalten...

In diesedm Sinne,,,
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05.03.2016 08:54 Uhr von 54in7
 
+8 | -8
 
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bei mir würden solche menschen nach der Verhandlung im Hinterhof baumeln

oder im Labor liegen und für versuche benutzt

[ nachträglich editiert von 54in7 ]
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05.03.2016 09:11 Uhr von bpd_oliver
 
+7 | -5
 
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Was erwartet dieses Schwein? Der hat 77 Menschen ermordet, darunter viele Kinder und Jugendliche, und beschwert sich über eine veraltete Spielkonsole. Klingt sehr nach Mimimi
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05.03.2016 09:16 Uhr von Sopha
 
+4 | -5
 
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@54in7

Mehr so Dr. Frankenstein oder Mengele?

keinen deut besser!
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05.03.2016 09:19 Uhr von tsunami13
 
+8 | -4
 
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Zelle 1 Jahr stromlos machen. Problemgelöst.
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05.03.2016 09:47 Uhr von blaupunkt123
 
+8 | -4
 
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Bei einem solchen Fall zweifle ich bis heute an der Menschheit.

Was haben die Gegner der Todesstrafe bei ihm für Argumente.

Er ist sogar auf Video aufgezeichnet das er es war.

Für so einen Typen wird ein extra Gebäude gebaut und er wird sein Leben lang bespaßt....


Das billigste in so einem Fall wäre, wenn ein Polizist einfach abgedrückt hätte.

Hätte viel Ärger und Kosten gespart.
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05.03.2016 09:53 Uhr von architeutes
 
+4 | -4
 
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Der elektrische Stuhl , und als wohlwollendes Zugeständnis ein Furzkissen auf den selbigen.
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05.03.2016 14:40 Uhr von derWutbuerger
 
+2 | -2
 
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21 Jahre ? Für die Tat ?

Und ich dachte unser Rechtssystem wäre merkwürdig.
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05.03.2016 15:06 Uhr von shadow#
 
+2 | -1
 
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Sein Problem liegt wohl eher darin, dass sich niemand mehr für ihn und seine kranken Gedanken interessiert.
Einfach nicht mehr berichten und fertig.
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05.03.2016 15:42 Uhr von Trusty77
 
+2 | -0
 
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@Wutbuerger
Das ist wohl die Höchststrafe im Land, die am Stück vergeben werden darf. Nach 21 Jahren muss dann entschieden werden, was man mit den Tätern macht, die mehr verdienen. Entweder nochmal 21 Jahre oder Klapse.

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