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WM 2006: Keine Beweise für Stimmenkauf

Bei der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 gibt es keine eindeutigen Beweise für einen Stimmenkauf. Die vom DFB beauftragte Kanzlei Freshfields hat einen entsprechenden Bericht vorgestellt.

Daraus geht aber auch hervor, dass die Dokumente und Daten fehle und die meißten Zeugen nicht ausgesagt hätten. Deshalb könne ein Stimmenkauf auch nicht ausgeschlossen werden.

Aus dem gleichen Grund könne der Bericht auch kein abschließendes Bild zu den Millionenzahlungen an den Weltverband FIFA liefern. Rätselhaft bleibt laut Freshfields zudem die Rolle von Franz Beckenbauer. Es gebe Zahlungsvorgänge über eines seiner Konten, die ungeklärt sind.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Sport
Schlagworte: WM, FIFA, Franz Beckenbauer
Quelle: zeit.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2016 20:19 Uhr von Mauzen
 
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Es gibt keine Beweise für einen Stimmenkauf, weil sämtliche relevanten Unterlagen verschwunden sind und wichtige Zeugen keine Aussagen gemacht haben.
Na dann ist ja alles in Ordnung.



Vielleicht sollte man mal die Strafen für Beweismittelunterschlagung so sehr anheben, dass es sich nicht mehr lohnt. Das ist ja echt der Standardweg geworden, um sich aus Prozessen herauszuwieseln.
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04.03.2016 21:23 Uhr von kingoftf
 
+3 | -0
 
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Klar, dass es keine Beweise gibt, die Akten sind ja ganz zufällig verschwunden

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