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Trojaner "Locky" lässt nicht locker: Nun steckt er in BKA-Mail, die vor ihm warnt

Die Macher des Verschlüsselungs-Trojaners "Locky" beweisen Kreativität. Die Plattform "mimikama" berichtet, dass eine Variante aufgetaucht ist, die den Wirbel um die Erpresser-Software (auch Ransomware genannt) ausnutzt. Der Trojaner machte letzte Woche mit 5000 Infektionen pro Stunde Schlagzeilen.

Sie kommt mit einer gefälschten Mail, die suggerieren soll, dass sie vom Bundeskriminalamt stammt und ausgerechnet vor Locky warnt. Die BKA-Mail verspricht trügerische Hilfe und enthält im Anhang Informationen zu einem "Locky-Removal-Kit", das man natürlich auf keinen Fall herunterladen sollte.

Stattdessen wird empfohlen sich mit dem "Locky Blocker" von Malewarebytes zu schützen. Des Weiteren sollte man darauf achten sämtliche Schutzprogramme auf seinem Rechner immer auf dem neusten Stand zu halten.


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WebReporter: Trusty77
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Mail, BKA, Trojaner
Quelle: chip.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2016 17:31 Uhr von fraro
 
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Die sind ja ganz schön pfiffig!
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06.03.2016 05:08 Uhr von auru
 
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Wie in der Zeitung stand, sollen ja Administratorrechte notwendig sein und eine Sicherheitsabfrage muss bestätigt werden, also eine Erlaubnis erteilt werden. Locky wäre damit darauf angewiesen, dass ein User mit Adminstratorrechten einen Fehler macht und eine falsche Entscheidung trifft.
Wenn das in einer Behörde passiert, wurde die Admin-Berechtigung an Leute vergeben, die sich zu wenig auskennen. Da rächt sich, dass Rechte in Behörden oft nicht nach Können sondern nach Wichtigkeit vergeben werden.

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