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Bayerischer Rundfunk soll über 100 Millionen Euro Defizit angehäuft haben

Der Bayerische Rundfunk (BR) wird seinen Sparkurs wohl strikt weiterführen müssen.

Seit 2010 soll der BR über 100 Millionen Euro Defizit gemacht haben, wie es wohl in einem bisher noch nicht öffentlichen Prüfbericht des Bayerischen Obersten Rechnungshofs zu lesen ist.

"Der Rechnungshof hat recht, wenn er sagt, da besteht Handlungsbedarf", so der BR-Verwaltungsdirektor Albrecht Frenzel, der die steigenden Personalausgaben als Hauptproblem der Anstalt sieht.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Defizit, Rundfunk, Bayerischer Rundfunk
Quelle: sueddeutsche.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2016 13:58 Uhr von Krambambulli
 
+3 | -10
 
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Schuld an der Misere sind die Gebührenverweigerer die mittlerweile auf 2,5 Millionen Haushalte seit Januar 2013 angestiegen sind.Mit so vielen Verweigerern hat eben keiner von der GEZ gerechnet, klar dass die Kohle dann fehlt die eigentlich schon über Jahre imm voraus eingeplant war.

Ich habe da nichts dagegen, es sollten noch mehr werden damit dieses System der Abzocke endlich zusammenbricht.
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04.03.2016 14:09 Uhr von superhuber
 
+3 | -1
 
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Wir müssen sofort reagieren und die GEZ Gebühren um 50% erhöhen, dann können die ÖR auch wieder richtig effektiv arbeiten und uns tolle Unterhaltung liefern.
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04.03.2016 14:52 Uhr von mac_daddy
 
+5 | -0
 
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@ Krambambulli
falsch, denn seit der Einführung der neuen Haushaltszwangsabgabe haben sich die Einnahmen um ca 1,5 Milliarden € erhöht.
Die ÖRR müssen sich eben jetzt rechtfertigen, dass sie so viel Geld einnehmen.
Aber da gibts ne ganz einfache Lösung - fürs nächste Jahr die Zwangsgebühr ein paar Euro erhöhen und schon läuft der Laden weiter!

http://rundfunkbeitragsklage.de/ einfach mitmachen, tut gar nicht weh und kostet nix!
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04.03.2016 15:00 Uhr von mac_daddy
 
+2 | -0
 
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Zur Info ein paar Zahlen:

Einnahmen der ÖRR durch den Beitragsservice 2015:
8.3 Milliarden €; entspricht etwa 250 € pro Sekunde
zum Vergleich:
Unterhaltskosten der ISS:
2,2 milliarden/ Jahr
Ab 2017 hat die ARD einen zusätzlichen Finanzbedarf von 26 millionen € angemeldet!
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04.03.2016 21:32 Uhr von Front777
 
+2 | -0
 
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D.h. sie wollen noch mehr Milliarden für die Verdummungsprogramme.
Der Mensch sollte wieder lernen sich "auch" anders zu beschäftigen, nur so kann man ihnen zeigen das man nicht so dumm ist wie die Sendungen die sie zeigen die uns auch versuchen zu manipulieren.
Allein die Bevormundung für das was wir für gut und böse halten sollen.
Traurig aber wahr.

[ nachträglich editiert von Front777 ]
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05.03.2016 01:57 Uhr von mcdar
 
+0 | -1
 
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...man sollte auch keine Defizite horten sondern Gewinne anstreben ;)...falsches Management.
@ NurausVerzweiflung ...schützt leider nicht von Fehlleitung...wenn alles wegrationalisiert wird, wie soll man dann leben? Sozial hat Platz für Jeden, sonst stimmt etwas nicht...

[ nachträglich editiert von mcdar ]

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