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Köln: Wegen Abschiebung - Flüchtling springt aus Flughafenfenster und überlebt

Wegen der bevorstehenden Abschiebung hat sich ein 18-jähriger Flüchtling aus dem Fenster des Flughafengebäudes Köln/Bonn in die Tiefe gestürzt.

Der junge Mann brach sich bei dem Sturz aus sieben Metern Höhe ein Bein und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Seine 20-jährige Schwester wurde trotz des Zwischenfalls alleine abgeschoben.

Der 18-Jährige stand kurz vor dem Realschulabschluss und hatte bereits eine Lehrstelle sicher.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Flüchtling, Abschiebung
Quelle: tz.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2016 19:57 Uhr von asianlolihunter
 
+2 | -40
 
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03.03.2016 20:02 Uhr von Mauzen
 
+26 | -1
 
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Wie kann er eine Lehrstelle sicher haben, wenn er noch nicht mal das Bleiberecht sicher hatte?
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03.03.2016 20:09 Uhr von asianlolihunter
 
+2 | -39
 
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03.03.2016 20:13 Uhr von Krambambulli
 
+15 | -1
 
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die Lehrstelle bekommt dann eben ein anderer.
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03.03.2016 20:24 Uhr von Klartextman
 
+20 | -3
 
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Ein Grund mehr die AFD zu bevorzugen. Die AFD fordert konkret ein Punktesystem nach kanadischen Vorbild und ergiesst sich nicht wie die anderen Parteien an inhaltloser Kritik ohne Konzept.
Hätte man soetwas einführt in D, dann wäre der Typ regulär (wenn er die entsprechenden Punkte hat) integriert worden alles ist in Ordnung.
Umgekehrt, welche politische Elite hat bisher versagt ?
... mit den ganzen Vorkommnissen wie Vergewaltigungen, 78000 Straftaten durch Einwanderer (also nur die registrierten!), nun höhere Krankenkassenbeiträge, Kein Schweinefleich in Kitas, Frauenverachtung, und und und .

Einfach nur traurig das viele Bürger den etablierten Parteien auf den Leim gehen.

[ nachträglich editiert von Klartextman ]
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03.03.2016 21:05 Uhr von alaskapop
 
+5 | -3
 
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einer weniger. sonst müßten unsere frauen daran glauben.

[ nachträglich editiert von alaskapop ]
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03.03.2016 23:55 Uhr von Laus_Leber
 
+3 | -1
 
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Es ist bedauerlich, dass manche Menschen für sich keinen anderen Ausweg sehen als Suizid zu begehen (in dem Fall ist der Versuch ja glücklicherweise misslungen), aber solche Situationen kommen nicht nur bei Flüchtlingen vor. Einige versuchen ebenfalls ihr Leben aus finanziellen und familiären Gründen zu beenden und da schreit kein Hahn danach. Da werden dann im Falle eines Suizids noch die Reinigungskosten,evtl dazugehörige Beschädigungen am Asphalt, Bergungskosten etc. den Erben in Rechnung gestellt.
Die Haftpflicht des Suizidenten greift beim Vorsatz auch nicht ein.
Wie human klingt das dann bitte?
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04.03.2016 00:34 Uhr von Mauzen
 
+1 | -1
 
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@Blutonium-Boy:
Und wieder ein schönes Beispiel für einen scheinbaren Kritiker, der mit seinem dämlichen Kommentar genau das Gegenteil erreicht.

Weisst du, wie du am besten dazu beitragen kannst, dass es weniger Flüchtlinge in Deutschland gibt? Halt einfach die Klappe und lass Leute reden, die wissen wovon sie reden. Dann kanns auch ernsthafte Diskussionen geben, anstatt dass auch jeder ernste Kritiker dank Kommentaren wie deinen als dämlicher, rechter Idiot dargestellt wird.

Also bitte, konstruktiv posten oder gar nicht, ansonsten gehts nur nach hinten los, du weisst doch wie einseitig die Presse ist, die ist viel zu sehr mit Negativbeispielen wie deinem Post beschäftigt, und kommt deswegen gar nicht dazu sinnvolle Kritik zu behandeln.
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04.03.2016 01:56 Uhr von Flaming
 
+5 | -0
 
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warum steht eigentlich nirgends woher er kam? (bzw steht es irgendwo?).

Nur um zu erahnen ob ich nun heulen und Mitleid haben muss oder eher mit "selbst schuld" reagieren kann. Sprich hatter er einigermaßen Asylgründe oder hätte man ihn schon vor Jahren abschieben müssen und nur die Minderjährigkeit hat ihn davor bewahrt? Denke nämlich dases daran liegt, also das er vor kurzem 18 wurde.
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04.03.2016 06:15 Uhr von _DaDone_
 
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Immer nur am Flüchten......tststs
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04.03.2016 07:25 Uhr von Danymator
 
+1 | -0
 
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An dieser Story stimmt etwas nicht.
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04.03.2016 08:19 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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Wohin sollte er abgeschoben werden und warum?
Sicheres Land oder war er straffällig?
Man wird meist nicht einfach so abgeschoben, sondern entweder ist die Situation im Herkunftsland besser (oder war nie schlecht) oder aber man hat etwas angestellt.
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04.03.2016 18:51 Uhr von aaback
 
+0 | -0
 
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Bei den Ausländerbehörden wird nicht nach Integrationsbereitschaft gefragt. Solche Leute werden gerne abgeschoben, weil es leichter ist und die Erfolgszahlen so leichter zu steigern sind.

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