03.03.16 19:30 Uhr
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Berliner Investor baut in Heufeldmühle für 1.376 Asylanten Unterkünfte

Die Firma CDI GmbH kommt aus Berlin und möchte mehrere Flüchtlingsunterkünfte in Heufeldmühle errichten. Sie plant daher zur vorübergehenden Unterbringung von 1.376 Asylanten 43 Gebäude dort zu errichten.

Demnach sollen in den Häusern im Erdgeschoss 16 Personen leben, wie auch im Obergeschoss noch mal die gleiche Zahl.

Die Gemeinde wird heute über den Bauantrag entscheiden.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Flüchtling, Investor, Asylanten
Quelle: rosenheim24.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2016 19:40 Uhr von Xamb
 
+2 | -2
 
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Er selbst wohnt in Südafrika?
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03.03.2016 19:43 Uhr von owl
 
+16 | -1
 
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der reibt sich jeden 1. die Hände , von der Monatsmieten
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03.03.2016 20:01 Uhr von kuno14
 
+10 | -2
 
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€€€€€€€€€€€€€€€€€!und wer zahlt?der dumme michel doch nicht.............
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03.03.2016 20:32 Uhr von kuno14
 
+6 | -1
 
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wenn das durch ist werden die netten damen und herren ihren firmensitz auf die bahamas verlegen................
das hat nix mit dem theoretischen aufschwung zu tun............
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03.03.2016 21:06 Uhr von r.staunt
 
+9 | -3
 
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auf knapp 1500 einwohner 1400 asylanten...das gibt ein freudiges rassenmischen.
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03.03.2016 21:17 Uhr von kingoftf
 
+7 | -0
 
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Wahrscheinlich so eine Lizenz zum Gelddrucken wie seinerzeit bei der Timesharing-Mafia.

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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03.03.2016 21:49 Uhr von bpd_oliver
 
+3 | -1
 
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@kingoftf
Darauf läufts hinaus, bei 50€/Flüchtling/Tag macht das pro Monat 2 Mio Euro. Bei grob geschätzten 100.000€ Baukosten pro Gebäude (x43) spült das Vorhaben ab dem 3. Monat regelmässig ein nettes Sümmchen in die Kasse.
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03.03.2016 22:34 Uhr von AMB
 
+1 | -3
 
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Ich finde es gut, egal wie man das vielleicht anderweitig sieht. Nur Unterkünfte, die einmal in Deutschland gebaut wurden bleiben bestehen und zwar in Deutschland. Man kann sich die nicht auf den Rücken schnallen und es ist doch viel besser, wenn Unterkünfte vorhanden sind, die keinen Schädigen. Somit gibt es auf lange Sicht mehr Wohnraum und nur jene, die vielleicht viel mehr Geld für den Wohnraum einnehmen wollen könnten sich daran stören, daß nun jemand so viel Wohnraum schafft, weil ihre Wohnungen dadurch gegebenen falls günstig bleiben müssen.

Wenn man den Wohnungsbauinvestoren keinen Gewinn gönnt gibt es einfach keine Wohnungen und dadurch werden alle exstierenden teuer, denn der Preis wird durch die Nachfrage geregelt.

Ich find es eine gute Lösung. Ob jedoch schnell genug gebaut wird ist eine andere Sache.

Und wer meint hier mit Neid einsteigen zu müssen, und selbst in Miete ist, wird feststellen, daß wenn man solchen Unternehmen etwas Freiraum läßt, die Mieten nicht so teuer sind. Wenn man denen zu viel in den Weg legt, dann entstehen halt Ferienhäuser in Thailand oder sonst wo. Einem Geldgeber ist es dabei fast egal wo sie gebaut werden, denn er will damit Geld verdienen. Uns sollte es nicht egal sein ob das Geld abwandert oder hier bleibt. Es entsteht dabei Arbeit. für die Infrastruktur drum herum Konsum, denn selbst ein Bäcker in der Nähe wird den erhöhten Bedarf an Backwaren spüren, sofern die neuen Nachbarn seine Wahren akzeptieren. Meist klappt das.

Also nicht so laut schreien, wenn etwas in Deutschland geschaffen wird. Die Flüchtlinge können ebenso wenn in ihrer Heimat Frieden herrscht wieder verschwinden, denn nicht allen wird es hier gefallen.
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04.03.2016 08:05 Uhr von Maulefix
 
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http://de.wikipedia.org/...
Der Ort ist nur ein Stadtteil von Bruckmühl in Bayern, Bruckmühl insgesamt hat ca 16000 Einwohner, 1 Schwimmbad und ist CSU-regiert.
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04.03.2016 12:48 Uhr von AMB
 
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@ atze.friedrich

Extrasteuer will ich nicht gehört haben, weil man überlegt immer wie man noch mehr von uns nehmen kann und meist geht es dann schleichend. Man erhöht das Bußgeld im Bußgeldkatalog und stellt günstige Schilder auf. Man geht auf Randgruppen los, die gerade nicht so viele Beführworter haben und schnappt denen etwas weg. etc. Eben immer so, daß es mehr Steuern gibt und wir am Ende weniger haben. Wenn ein Investor in Deutschland Wohnraum schafft, dann muß man sich nur vor Augen halten, daß es aktuell zum Bsp. in Stuttgart oder in BW zu wenige Wohnungen gibt und die Verknappung durch die Asylanten jetzt dazu kommt. Die schönen Gesetze, die einem Menschen die Herrschaft über seinen eigenen Besitz rauben habe dafür gesorgt, daß manche eben keinen Wohnraum mehr schaffen und andere Ihren nicht mehr vermieten, nach dem ihnen z. Bsp. vom Vormieter die gesamte Inneneinrichtung geschädigt wurde und da Harz4 es eben nichts zu holen gibt bei dem. Generell wird der Finanzell benachteiligte oft noch mehr benachteiligt. So hab ich mal ein Lager gesucht und weil ich Einträge hatte hat man mir ein Gutes Lager mit Bürofläche nicht vermietet, obwohl ich bereit gewesen wäre die Miete für ein Jahr im Voraus zu bezahlen. Nur war es halt sicher, daß man bei mir nicht so ohne weiteres etwas holen kann. Dafür hab ich dann ein 4 mal so teures Lager ohne Büro anmieten müssen, das nur jährlich einmal gekündigt werden kann.

Allerdings zwingt niemand einen Investor dazu sein Geld in Deutschland zu investieren und wenn wir so unlukrativ werden, daß es keiner mehr macht, dann führt die Knappheit dazu, daß es teuer wird. Und das abwandernde Geld nimmt Arbeitsplätze mit, denn es ist dann in einem Anderen Land gebunden. Die Arbeitskräfte, die dort bauen, geben es dort aus etc.
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05.03.2016 10:18 Uhr von Gothminister
 
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Der Investor schießt die Kohle lediglich vor. (wenn überhaupt, Stichwort Förderung)
Der Steuerzahler zahlt es ihm so oder so doppelt und dreifach zurück. Asylunterkünfte sind keine Investition zum Nutzen der Bürger und Einzahler, sondern ausschließlich eine überflüssige Umverteilung an Dritte.

Die lokale Wirtschaft könnte man sinnvoller mit nutzbringenden Baumaßnahmen, z.B. Schulen, Straßen etc. steuerlich subventionieren. Zum Wohle der Gemeinschaft wurde das Steuergeld schließlich auch eingezahlt.
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05.03.2016 16:02 Uhr von AMB
 
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@ Gothminister

Nun, was das ausgeben von Seiten des Staats betrifft, so geben sie das eh aus und achten nicht drauf ob sinnvoll oder weniger sinnvoll. Man muß doch nur mal die Nachrichten hier lesen, wo sie mehr Miete gezahlt haben als der Kauf des Gebäudes gekostet hätte. Verrat halt überall. Und das wird legitimiert weil wir von Antinazis durchsetzt sind, die alle, die für das Volk etwas erreichen wollen für rechte halten und deshalb, denke ich vielleicht sogar den Verrat begehen um ja nicht für einer von denen gehalten werden zu können.

Nur Wohnraum bleibt in Deutschland egal, ob und wie er finanziert wurde. Daß ist einfach ein Fakt und wenn nur in 3 Jahren oder 4 dadurch die Mieten dort niedriger sind, weil es eben mehr Wohnungen dort gibt als Nachfrage und die, ihr Geld schon verdient haben, so daß sie eben gut weniger verlangen können. Das jeder Investor Geld verdienen will ist doch klar. Würden sie doch auch wollen und wenn es ein Objekt gibt, das besonders begünstigt ist, dann muß man es ja fast zwangsweise ausführen. Nur es gibt viele Objekte, die das Geld ganz ins Ausland leiten, weshalb dieses Objekt jedoch in jedem Fall besser als diese ist.
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05.03.2016 16:04 Uhr von AMB
 
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Allerdings würde es mich noch mehr freuen, wenn solche Objekte in Universitätsgegenden entstehen. Dort hat es später genügend Studenten, um das auf lange Sicht praktisch zu nutzen.

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