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Wiesbaden: Einflussreicher BKA-Beamter tritt für AfD an

Am Sonntag wird in Wiesbaden ein neuer Stadtrat gewählt und für die AfD tritt ein einflussreicher Beamter des Bundeskriminalamts an.

Michael Goebel ist stellvertretender Gesamtpersonalratsvorsitzende im BKA und seine Kandidatur sorgt für Wirbel.

Goebel teilte mit, er könne in seiner politischen Aktivität "keinen Verstoß gegen irgendwelche Gesetze, Regeln oder vereinbarte Verhaltensweisen" sehen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: AfD, BKA, Wiesbaden, Beamter
Quelle: spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2016 19:39 Uhr von ZzaiH
 
+36 | -1
 
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gibts auch über die CDU und SPD Kandidate, die Beamte sind, Berichte im Spiegel?
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03.03.2016 20:06 Uhr von Emmerle
 
+26 | -1
 
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Ja Hut ab !

Aber ich denke wir mutmaßen alle das er nicht mehr länger im BKA sein wird nach dieser kundgabe ...

Soviel zur Demokratie wenn dem wirklich so sein sollte ( was wir nicht hoffen ) !...
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03.03.2016 20:50 Uhr von r.staunt
 
+14 | -0
 
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respekt!
warten wir mal ab wann ihm die erpresser die pistole auf die brust setzen.
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03.03.2016 21:03 Uhr von Klartextman
 
+14 | -1
 
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Absolut nachvollziebar. Die AFD ist die einzige Partei, welche derzeit konkrete Konzepte vorlegt.
Beispiel: Einwanderung mit einem Punktesystem nach kanadischen Vorbild.
...macht übrigens auch Australien, USA, Südafrika, usw. und in Dänemark (war gestern im TV) werden ebenso Punkte vergeben im Rahmen der Integration. Wer sich drückt, der fliegt raus.
Im Ergebnis werden die aber vernünftig in die Gesellschaft integriert oder eben kommen erst garnicht.
Ebenso absolut in Ordnung, die AFD ist gegen TTIP. TTIP steht für Parallejustiz und die Etablierung von wenigen Konzernen, die sich um Bürgerrechte nicht kümmern. AFD greift das auf, - das ist vorbildlich.
Es gab auch schon Grünen Politiker die zur AFD deswegen gewechselt haben, weil die heutigen Grünen leider zum Sprachrohr von Flüchtlingen geworden sind und die eigentliche grüne Idee einer sauberen Umwelt FÜR BÜRGER vergessen wurde.
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03.03.2016 22:18 Uhr von Schlechtmensch
 
+3 | -1
 
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Glaube nicht dass seine politischen Aktivität Einfluss auf seine Arbeit hat und selbst wenn. Dann müsste man jeden Polizisten fragen welche Partei er wählt (verstößt gegen Art. 5 GG Meinungsfreiheit). Das sind schließlich Menschen und keine meinungslosen Maschinen. Auch wenn sie sich während der Arbeit an gesetzliche Normen halten müssen darf jeder Bundesbürger wählen was er will.
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03.03.2016 22:32 Uhr von shadow#
 
+0 | -11
 
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03.03.2016 23:44 Uhr von El-Diablo
 
+0 | -12
 
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04.03.2016 00:30 Uhr von Karlchenfan
 
+1 | -1
 
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Dickes Fell und guten Anwalt wünsch ich dem,wird er 100% brauchen.
Nicht systemkonforme Beamte (es reicht schon die Frechheit,sich über den eigenen Arbeitsbereich kritisch zu äußern) werden mit der ganzen Heimtücke,welche Vorgesetzte in den Tiefen ihrer Schubladen finden können,verfolgt.
Selbst Bereiche,die gar keinen persönlich Bezug zu dem Beamten haben,werden sich dann mit Inbrunst ins Getümmel werfen,Ohne sich auch nur einen Scheiß um die Folgen für das Opfer zu scheren.
Gesetzlich verankerte Fürsorgpflicht hin,persönliche Verantwortung der Vorgesetzten her,das wird `ne üble Tour für den Fall,das die AFD nicht ganz mächtig viel parlamentarisches Gewicht erreicht.Auf Jahre hinweg.
Selbst verlorene Gerichtsverfahren werden irgend einen Arsch in der Führungsetage nichts davon abhalten,wenn nicht direkt,dann von hinten herum,gegen unliebsame Untergebene vorzugehen.Immerwieder.
Bei Kollegen,wo in nicht bestehen dürfenden schwarzen Listen,die Striche für unliebsames Verhalten, mit nicht erlaubten Strichen beurkundet und festgehalten werden,diese Listen,die man bei Einblick in die eigene Peronalakte,den man im Vorwege beantragen muss, dann garantiert nicht vorfinden wird,
Ganz schwer haben es dann die Leute,bei denen diese Striche nicht mit einem Kugelschreiber sondern mit einem Pinsel gemacht wurden,nur um jedem Ein