03.03.16 17:30 Uhr
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Mobbing am Arbeitsplatz darf es nicht geben

Immer neuere Technologien verändern die Arbeitswelt. Die Grenzen zwischen Arbeitsleben und Privatleben verschwimmen mit jedem Tag. Gleichzeitig fordern auch Entwicklungen wie die Globalisierung immer mehr Know-how von Firmen und Arbeitnehmern ein.

Wer deswegen zum Mobbingopfer wird, sollte ermutigt werden, sich zielführend zu wehren. Das Opfer braucht Schutz, Solidarität und Unterstützung. Eine Psychotherapie kann helfen, psychosoziale Beratung auch.

Der deutsche Psychologe Rexroth betont die Wichtigkeit, "gedanklich nicht an den Tätern haften zu bleiben". Vielmehr müsse man sich auch gedanklich frei machen.


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WebReporter: Deutsche_Nachrichten
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeitsplatz, Arbeitnehmer, Mobbing
Quelle: huffingtonpost.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2016 17:30 Uhr von Deutsche_Nachrichten
 
+2 | -1
 
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Mobbing ist, egal ob am Arbeitsplatz oder privat eine schlimme Sache, die konsequent bekämpft werden muss.
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03.03.2016 21:56 Uhr von Leon2004
 
+1 | -0
 
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9 von 10 finden mobbing gut ........

aber im ernst ... mann muss wissen wann schluss ist und wo es nicht mehr lustig ist

[ nachträglich editiert von Leon2004 ]
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06.03.2016 20:26 Uhr von AMB
 
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Um das zu gewähren, müßte man die Werteerhaltung fördern.
Leider bei uns unmöglich. Lügen sind inzwischen Gesellschaftsfähige Maßnahmen der Regierung. Zeugnisse, die so etwas bewirken könnten sind heute verboten und wirken sich ungerecht auf dem Arbeitsmarkt aus. Der Rechtschaffene Bürger kann kaum vom Linken Bürger unterschieden werden, weil alle Zeugnisse gleich sind, egal wer beurteilt wird.

Somit wird laufend gefördert, daß Linke Schweine andere Linken und dafür sogar belohnt werden.
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08.03.2016 15:36 Uhr von BRILLOCK2003
 
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MOBBING ist eine Sache,VERBRECHEN eine andere,wie oft verschmilzt beides.................

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