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Einstiger Parteigründer Bernd Lucke: "Wünsche mir, dass die AfD scheitert"

Bernd Lucke gründete einst die Alternative für Deutschland (AfD) und verließ sie im Streit um die politische Linie.

Derzeit rieche er den "Schwefelgeruch" bei der AfD und sagt unumwunden: "Ich wünsche mir, dass die AfD scheitert."

Lucke distanzierte sich bei seinem Austritt von den rechten Tendenzen, die sich in der AfD breit machen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Partei, AfD, Bernd Lucke
Quelle: n-tv.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2016 16:15 Uhr von slick180
 
+7 | -26
 
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03.03.2016 16:27 Uhr von Nichmitmir
 
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03.03.2016 16:56 Uhr von HateDept
 
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03.03.2016 16:58 Uhr von NetCrack
 
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Wie wird man denn "Ex-Parteigründer?" Parteigründer ist und bleibt er. Er hat die Partei trotzdem gegründet, auch wenn er ihr jetzt nicht mehr angehört. Der Begriff ist unsinnig.
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03.03.2016 18:06 Uhr von flipperoffline
 
+8 | -3
 
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@ 03.03.2016 16:27 Uhr von Nichmitmir

sehe ich anders, die AFD ist die einzige Partei die sich um das "Flüchtlingsproblem" kümmert. Die anderen sitzten es aus und regulieren liber den Stromverbrauch von Wasserkochern.

Wenn die AFD endlich mit in der Regierungsverantwortung steht wird sie auc Stellung zu allen anderen Fragen nehmen. Das jetzt schon zu tun hieße nur sich zu verzetteln.
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03.03.2016 18:37 Uhr von abell1848
 
+2 | -7
 
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Lucke war ein neoliberaler Spinner. Der hätte sofort mit der CDU koaliert sobald die AFD über 5% bekommen hätte.

Das Problem mit der AFD ist, das sie ebenfalls neoliberale Tendenzen zeigt. Auch wenn man sie in der Flüchtlingspolitik nur unterstützen kann, ein vernünftiges Parteiprogramm hat sie noch nicht.

Wenn diese Partei eine nationale, sozialistische, antikapitalistische Position vertreten würde, würden sie tatsächlich 30% und mehr bekommen. Und das auf einen Schlag. Dann würde sich tatsächlich was in Deutschland verändern.

Denn das was die Volksverräter am meisten fürchten, (siehe Versuch NPD Verbot) ist ein Zusammenschluss von "Linken" und "Rechten".

Der Begriff Links/Rechts ist völlig überholt. Sprechen wir lieber von Volksnahen Parteien.

Volksferne Parteien wären da, CDU/CSU/SPD, Grüne.
Volksnahe Parteien: AFD, NPD, Linke
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03.03.2016 19:04 Uhr von sno0oper
 
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@Erik.Hey: Du zweifelst die Zählung der Wählerstimmen an?

Es hält dich niemand davon ab Wahlbeobachter zu werden und mitzuzählen.
Keine Sorge, du musst nicht alles zählen, denn schon ab wenigen hundert gezählten Stimmen kann man eine gute Prognose darüber abgeben, ob das Amtliche Endergebnis [für den Wahlkreis] plausibel ist.
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03.03.2016 19:46 Uhr von abell1848
 
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@sno0oper

Wahlbeobachter schön und gut, und was passiert dann? Das Ergebnis wird elektronisch an einen Computer übermittelt. Und von dort aus werden die Ergebnisse veröffentlicht. Naja das mit der NSA wir ja nicht so schlimm sein.

Und bei den letzten Bundestagswahlen, wie viele Anzeigen wegen Wahlmanipulation gab es da? Waren glaube ich 3000. Und einige Dutzend von Wahlleitern die bei Ihren Zählungen auf ganz andere Zahlen kamen...

Wie viele davon wurden verfolgt. Nur ein halbes dutzend...
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03.03.2016 21:19 Uhr von sno0oper
 
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@abell1848: "Wahlbeobachter schön und gut, und was passiert dann?"

DANN weißt du ob MASSIV gefälscht wurde, oder es es plausibel ist.

Wer z.B.damit Rechnet das die AfD bei der nächsten BtW weit über 15% landet, dies dann aber nicht eintritt und sofort "BETRUG!" schreit, sollte unbedingt erst mal im kleinen schauen, ob es denn Plausibel ist.

Im Idealfall überwacht man eine Wahl natürlich mit anderen potentiellen Opfern (AfD/NPD-Parteimitgliedern) zusammen in vielen Wahllokalen Deutschlands (nicht nur die in Sachsen).

Es ist ganz legal, muss man nur machen, BEVOR man "Betrug!" schreit.
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03.03.2016 21:25 Uhr von Klartextman
 
+3 | -0
 
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Dei AFD ist eine junge Partei. Sie hat - genauso wie die GRÜNEN während der Gründerzeit - in erster Linie eine Korrekturfunktion.
Somit hat die AFD die Chance sich zu entwickeln und eine bürgernahe Politik zu etablieren.
Voraussetzung dafür ist, das die AFD einen Wahlzuspruch erhält, sonst geht auch die Korrektur- und Kontrollfunktion den Bach runter.
Bzgl. der Landtagswahlen wäre anzumerken, das der Landtag (bzw. Bundesrat) hier eben diese Kontrollfunktion hat und nicht eine Leitung (wie eine Bundeskanzlerin) beinhaltet.

[ nachträglich editiert von Klartextman ]
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04.03.2016 04:17 Uhr von abell1848
 
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@sno0oper

Es spielt in diesem Land mittlerweile keine Rolle mehr ob man Wahllokale beobachtet oder kontrolliert, wenn Computer Stimmen entgegennehmen und verarbeiten. Vor Jahren hat davor schon der CCC gewarnt als CDU/SPD Wahlcomputer einführen wollten.

Die Zustimmungswerte von Merkel und Co, steigen von den Landtagswahlen ja wieder enorm. Wie war das noch zu Erichs Zeiten? 98% positive Wählerstimmen. Naja unser Regime wird dies nun ein wenig intelligenter Veranstalten und das Ergebnis entsprechend der Zeit anpassen.

Selbst wenn die Linken oder wer auch immer, zu einer Gefahr der plutokratischen, neoliberalen Eliten werden sollten, sie werden kurz oder lang verboten.

Wie schon die Geschichte lehrt, werden autokratische oder totalitäre Systeme nicht mit Wahlen abgesetzt!!!
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04.03.2016 08:50 Uhr von DieHunns
 
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@ flipperoffline

Du schreibst " sehe ich anders, die AFD ist die einzige Partei die sich um das "Flüchtlingsproblem" kümmert"

Also bisher gehört die AFD zu denen, die noch keinen Finger gekrümmt haben ;) Die reden nur darüber, sonst nichts, daher ist es vermessen zu behaupten, diese würden sich darum kümmern. Ich kann auch nicht den ganzen Tag über eine Sache reden und dann meinen, ich hätte mich darum gekümmert.

--

@ atze.friedrich

"
Das ist doch hauptsächlisch gekränkte Eitelkeit.
Luckes eigene Partei ALFA ist doch quasi bedeutungslos.
Wenn ihm das Wohlergehen dieses Landes wirklich am Herzen liegt, müsste er eher die etablierten Parteien angreifen, die diese illegale Massenzuwanderung meist moslemischer Wirtschaftsflüchtlinge (Invasoren) zu verantworten haben, statt die einzige einflussreiche Partei anzugreifen, die sich diesem Irrsinn entgegenstellt."


Du hast die Intension nicht verstanden, ein Lucke vertritt heute immer noch die Meinung, für die ihr Ihn vor 2 Jahren gefeiert habt, seine unterscheidet sich nicht heute von der, der aktuellen Partei AFD. Lucke ist nur gegangen nachdem er sie gegründet hatte, weil er keine Faschisten bei sich haben wollte. Ist ja auch legitim. Er wollte den rechten Flügel, ohne die Faschisten der NPD etc. ... das ging daneben. Deswegen ist ja nicht nur er gegangen, sondern auch einige andere Mitbegründer der AFD. Und es zeichnet sich ab das er damit recht hatte .. ein ehemaliger NPDler in Sachsen der jetzt für die AFD antritt, bekommt null gebacken, das jetzt schon der harte Kern dort selbst ein wenig abgenervt ist wenn man sich die Statements anhört.
Was der Lucke sagt, und die Petry und Co. gleicht sich total, wie kann man also jetzt auf einmal gegen Lucke sein, musst du mir erklären ;)

--

@ abell1848

"Lucke war ein neoliberaler Spinner. Der hätte sofort mit der CDU koaliert sobald die AFD über 5% bekommen hätte."

... nur blöd das die AFD seit Monaten durchsickern lässt, genau mit dieser Partei sich eine Koalition vorstellen zu können, nachdem die Jugendpartei der CDU das vorgeschlagen hatte. Da kam kein "nein" oder sonst was von der AFD ... soviel zum Thema gegen die Altparteien. lol

[ nachträglich editiert von DieHunns ]
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04.03.2016 15:38 Uhr von geznicht
 
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Das sagt gerade der, welcher immer gerne zur CDU ins Bett gestiegen wäre. Einen großen Politikwechsel hätte es da nicht gegeben.

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