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Neues Schutzgesetz: Prostituierte wehren sich gegen "Hurenausweis"

Die Sexarbeiterinnen wehren sich gegen das neue geplante Prostituiertenschutzgesetz.

In Hamburg demonstrierten die Prostituierten bereits gegen die neue Anmelde- und Beratungspflicht.

"Ein Hurenausweis wäre eine Katastrophe, wenn ich den immer in der Tasche tragen muss", so Friederike Strack von der Berliner Beratungsstelle Hydra. "Zwangsregistrierung wurde 1927 auf Druck der Frauenbewegung abgeschafft".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Protest, Prostituierte, Meldepflicht
Quelle: n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2016 15:37 Uhr von erdengott
 
+9 | -0
 
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Sich irgendwo anmelden müssen dürfte allein schon deswegen unbeliebt sein weil irgendwann Finanzamt und Krankenkassen mit Geldforderungen um die Ecke kommen könnten. Und die erfinden zur Not sogar Einnahmen von denen sie dann reales Geld sehen wollen.
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03.03.2016 16:03 Uhr von kuno14
 
+3 | -1
 
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@Boris,In Polen sind Sie hübscher, ist die Natur.nee die sind aus der ukraine.............
ps.earhtgott.eigentlich sind sie ja schon gemeldet.so theoretisch........

[ nachträglich editiert von kuno14 ]
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03.03.2016 19:04 Uhr von e.honnecker
 
+2 | -1
 
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@ erdengott: richtig so, bestes Beispiel sind doch die pauschal zu versteuernden Trinkgelder in den Gastgewerben. Dem Staat ist doch egal ob real Geld fliest oder nicht - Steuern drauf und sofort einbehalten, ansonsten bis zur Beugehaft eintreiben. Manchmal muß ich mich für Deutschland schämen.

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