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Forscher: Auch Glück kann das Herz brechen

Neben schwerer Trauer und Entsetzen können auch extreme Glücksgefühle einen lebensbedrohlichen Zustand herbeiführen. Zu diesem Ergebnis sind zwei Forscher der Uniklinik Zürich durch die Auswertung einer seit 2011 laufenden Statistik zum Broken-Heart-Syndrom gekommen.

Das Phänomen nennt sich "Gebrochenes-Herz-Syndrom", ist aber auch als "Takotsubo-Syndrom" bekannt. Dabei kommt es zu einer plötzlichen Schwächung des Herzmuskels sowie zu einer Aufblähung der linken Herzkammer. Es können Atemnot, Brustschmerzen oder sogar ein Herzinfarkt ausgelöst werden.

Verantwortlich dafür ist die stressbedingte Verengung der Herzkranzgefäße. Laut der Studie sind vier Prozent der untersuchten relevanten Fälle auf Glückserlebnisse zurückzuführen. Unbekannt ist, warum zum Großteil Frauen vom Broken-Heart-Syndrom betroffen sind.


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WebReporter: Trusty77
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Glück, Herz, Syndrom
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2016 18:57 Uhr von TbMoD
 
+2 | -1
 
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"Unbekannt ist, warum zum Großteil Frauen vom Broken-Heart-Syndrom betroffen sind."

Unbekannt ? Achwas liegt alles in den Genen ;)
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03.03.2016 19:52 Uhr von Hanna_1985
 
+4 | -1
 
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Unbekannt? Mitnichten, liegt am Zalando-Boten.
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05.03.2016 16:20 Uhr von AMB
 
+0 | -0
 
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Wie wäre es, daß jemand, der mehr Gefühlsbeton reagiert und denkt, eben einfach auch intensiver und extremer fühlen kann, wodurch das nicht mal so unerklärt sein würde, denn Frauen haben nun mal Anatomisch bedingt mehr Reizsignale zu verarbeiten, da sie anders verdrahtet sind.
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09.03.2016 11:15 Uhr von Friedens-Junkie
 
+0 | -1
 
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Ich hätte Forscher werden sollen. Gelder für den sinnlosesten Scheis.s rausschmeissen was es gibt.

Also überall steigende Zahlen aber von der Bevölkerung massiv Kohle für Entwicklungskosten und Kosten abgegriffen. Der Bürger zahlt, zahlt, zahlt... für wen eigentlich?

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