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Sachsen: Minister kritisiert Polizei, die er in die Nähe von Pegida rückt

Sachsens stellvertretender Ministerpräsident Martin Dulig hat die Polizei im eigenen Bundesland kritisiert.

Der SPD-Politiker stellt offen die Frage, "ob die Sympathien für Pegida und die AfD innerhalb der sächsischen Polizei größer sind als im Bevölkerungsdurchschnitt".

Man müsse die Polizei in Sachen interkultureller Kompetenz besser schulen, so Dulig nach den vielen fremdenfeindlichen Übergriffen in Sachen, bei denen auch die Polizei für ihr Vorgehen kritisiert wurde.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Sachsen, Minister, Pegida, Martin Dulig
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2016 12:56 Uhr von architeutes
 
+13 | -2
 
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Die Polizei wird ständig von Politikern kritisiert und vor allen Dingen behindert , passiert etwas müssen sie sich auch ständig Rede und Antwort stehen , und jeder weiß es besser.

Das ist in etwa wie bei vielen Bürgern , sie suchen sich jemanden der vermeintlich hinter ihnen steht.
Also sollte der gute Mann man vor der eigenen Türe kehren und Ursachenforschung betreiben.
Sind unsere Politiker so blöd und erkennen nicht das gerade sie für den Rechtsruck (den sie ja gerne so nennen) verantwortlich sind ??
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03.03.2016 13:59 Uhr von gerndrin
 
+5 | -0
 
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Wäre natürlich nicht der Rede wert, wenn es geheißen hätte, dass die Polizei Sympathien für die Antifa hegt...
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03.03.2016 18:33 Uhr von Kanni_Maltz
 
+2 | -0
 
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Wer Terroristen als Kandidaten aufstellt, hetzt natürlich auch gegen die Polizei. Was ist nur aus der Partei von Schuhmacher, Schmidt, Ollenhauer, Brandt, Vogel etc pp geworden?!

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