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Afrikanisches Land blockiert WhatsApp

Vor zwei Wochen fanden in Uganda die Präsidentschaftswahlen statt. Soziale Medien wie Facebook, Twitter und WhatsApp wurden blockiert, ohne dass die Regierung daraus ein Geheimnis gemacht hat. Grund dafür waren angebliche Sicherheitsbedenken.

Solche bedenken, so der Präsident von Uganda, seien die Verhinderung von Gewaltausbrüchen oder eine illegale Bekanntgabe des Wahlergebnisses. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hält dieses Verhalten für fragwürdig. Meinungsfreiheit ist bei den Wahlen unerwünscht.

Die Bewohner von Uganda wussten sich via VPN-Zugang zu helfen. Mit einer VPN Software haben sich 1,5 Millionen Afrikaner mit ausländischen Servern verbunden und konnten somit die Sozialen Medien weiter nutzen.


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WebReporter: Andisegat
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Land, WhatsApp, Meinungsfreiheit, wahlen
Quelle: blog.spyoff.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2016 13:10 Uhr von G-H-Gerger
 
+1 | -3
 
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Hartz4 ist für afrikanische Verhältnisse "Schlaraffenland".
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03.03.2016 18:24 Uhr von G-H-Gerger
 
+1 | -2
 
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Ist so nicht ganz richtig. 45 qm Wohnraum stehen dem Hartzer ebenfalls zu. Sicher sind die Ansprüche niedrig, aber trotzdem ist das ein Schlaraffenland im Vergleich zu Verhungern und Verrecken.
In diesem Sinne.

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