02.03.16 19:54 Uhr
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US-Pressestimmen zu Donald Trumps gestrigem Vorwahl-Sieg

Nach den gestrigen "Super Tuesday" - Vorwahlen wird in den liberalen Zeitungen, "Washington Post" und der "Miami Herald", überwiegend über eine "feindliche Übernahme" kommentiert, die Donald Trump bei den Republikanern vollzogen habe.

Teilweise warnen einige US-Medien vor "diesem dubiosen, bombastischen Lügner". Von einer Kontrolle Trumps über die "Grand Old Party" sei die eigene Partei überrascht worden. Trump habe nun den Beweis angetreten, dass es "kaum etwas gebe, was ihn stoppen könne".

Die New York Times schreibt, dass Trump die eigene Partei zum "Symbol von Intoleranz und Spaltung" gemacht hat. Aus einer "giftigen Mischung aus Bombast, Demagogie und Einschüchterung" ergehe seine Wahlkampagne, so der "Miami Herald". Panisch reagieren nun Republikaner-Chefs und schnappen nach Luft.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sieg, US, Pressestimmen, Vorwahl
Quelle: kurier.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2016 20:12 Uhr von hurg
 
+8 | -4
 
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wir haben die Merkel verdient?
warum denn?
was haben wir verbrochen ausser daß es bei uns halt viele >mein Opa hat schon die CDU gewählt, da wähle ich nichts anderes< gibt.
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02.03.2016 21:07 Uhr von slick180
 
+1 | -3
 
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wer den teufel ruft ...
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02.03.2016 21:27 Uhr von Premier-Design
 
+4 | -1
 
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Warum gibt es denn diesen riesigen Aufschrei in unseren Breiten gegenüber Trump, woher kommt diese Hetzkampagne? Als ob Clinton & Co. die besseren/klügeren Menschen wären... Komplett bescheuert kann niemand sein, der sich in der Geschäftswelt so hochgekämpft hat. Aber hauptsache man unterstützt pseudoliberales Gequatsche, um sich somit einen aufgeklärten Anstrich zu verpassen. Letztendlich werden die Leute nicht durch Versprechungen beurteilt, sondern durch Taten. Als ob vermeintlich "liberale" Politiker in der Vergangenheit den Frieden herbeigeschworen hätten und ihren öffentlichen Versprechen nachgekommen seien.
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02.03.2016 23:21 Uhr von Perisecor
 
+4 | -6
 
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@ Premier-Design

Hochgekämpft? Wer mit US$200 Millionen startet und eine Top-Uni besucht hat wird wohl am Ende irgendwie überleben.

Trump hat oft genug gezeigt, dass er eben kein besonders guter Geschäftsmann ist, dazu hat er zu viele falsche Entscheidungen getroffen, zu oft Trends verpasst, vor allem aber auch zu oft entgegen seiner Aussagen gehandelt.
Er möchte Jobs zurück in die USA holen, lässt aber selbst außerhalb der USA produzieren. Er möchte illegale Migranten abschotten, setzt sie aber selbst zumindest auf einem Teil seiner Baustellen ein. Er will die USA stark machen, importiert seine Frauen aber aus Osteuropa.

Clinton mag keine bessere Politikerin sein, sie wird aber deutlich weniger Brücken einreissen als Trump. Alleine Mexiko zu zwingen auf eigene Kosten eine Grenzmauer zu bauen wird zu einer langanhaltenden Feindschaft führen - das kann und darf nicht passieren, so viele direkte Nachbarn haben die USA nun mal nicht.
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03.03.2016 10:16 Uhr von BunkerFunker
 
+1 | -3
 
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Perisecor du Spinner, sollte Clinton gewinnen, gäbe es noch mehr Krieg, das steht schon einmal fest. Dass du das gut fändest ist hier bereits jedem klar.

Fehler machen alle, aber Trump ist immerhin nicht abhängig vom Geld und den Wirtschaftskrimminiellen und Lobbies, die die USA immer weiter kaputt machen.

Warum wird denn so gegen Trump gehetzt, doch nur weil alle Schiss haben, dass er den Laden mal aufräumt. Viel Hoffnung mache ich mir auch bei Ihm nicht, aber ich denke es kann fast nur noch besser werden.

[ nachträglich editiert von BunkerFunker ]
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03.03.2016 11:08 Uhr von Perisecor
 
+2 | -2
 
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@ BunkerFunker

Welche Kriege wird Clinton denn führen?

Und wie will Trump den Laden aufräumen, außer "Mauer zwischen Mexiko und den USA" und "alle Illegalen raus" hat er noch kein Argument gebracht - weder zu Gesundheitspolitik, noch zu Steuerpolitik, noch zu Wirtschaftspolitik, noch zu irgendeinem anderen Thema.
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03.03.2016 11:36 Uhr von BunkerFunker
 
+1 | -1
 
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Kandidaten gibt es genug - Libanon, Ukraine & Syrien zum Beispiel, aber auch Nordkorea und Umgebung wäre sehr wahrscheinlich.

Im Wahlkampf labern doch alle nur Müll, wer hat denn bitte die tolle Lösung für alle Probleme parat. Gerade in der USA ist es doch nur eine riesige Show, es geht darum wie man sich darstellt und nicht um amtsrelevante Fähigkeiten.
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03.03.2016 11:53 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ BunkerFunker

Nordkorea wäre also wahrscheinlich. Warum genau sollte Clinton die Vernichtung Südkoreas wollen, inklusive der dort ansässigen High-Tech-Firmen und deren Produktion, die nicht ausgelagert werden kann, und die Erste und Zweite Welt in eine starke Krise stürzen würden?
Welchen Sinn hätte das?

Und warum sollte sie den Libanon angreifen? In der Ukraine und Syrien herrscht bereits Krieg, was sollte sie dort anders machen?



"Gerade in der USA ist es doch nur eine riesige Show..."

Du solltest dein Wissen nicht nur aus Filmen, Serien und dubiosen Internetwebsites ziehen.


"Im Wahlkampf labern doch alle nur Müll..."

Zumindest haben übliche Kandidaten zumindest im Ansatz sowas wie ein Programm. Trump hat das nicht. Trump hat ein Kernthema, ähnlich der AfD, und glänzt ansonsten nur mit Phrasen oder äußert sich gar nicht. Von seinem Gesundheitsprogramm ist z. B. bisher nur bekannt, dass es ganz, ganz toll werden wird.

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