02.03.16 13:24 Uhr
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Angst vor Manipulation: AfD ruft Mitglieder auf, Wahl genau zu beobachten

Die rechtspopulistische Partei AfD hat ihre Mitglieder aufgefordert, die Landtagswahl in Baden-Württemberg genau zu beobachten.

"Schauen Sie den einzelnen Auszählern über die Schulter, aber stören Sie sie nicht. Achten Sie vor allem darauf, dass gültige Stimmen nicht in ungültige verwandelt werden und dass niemand Stimmzettel verschwinden lässt", heißt es in dem Aufruf.

Die Landeswahlleiterin Christiane Friedrich ist empört, denn die AfD unterstelle damit den ehrenamtlichen Helfern Wahlfälschung.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wahl, Angst, AfD, Manipulation
Quelle: welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2016 13:36 Uhr von yeah87
 
+20 | -2
 
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Ähm letzte große Wahl als hundertausende Briewahlen verschwanden usw.
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02.03.2016 13:40 Uhr von DEvB
 
+8 | -11
 
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Liebe AFD-Wähler,

bitte, bitte folgt diesem Aufruf!

Zählt jede einzelne Stimme mit, gerne doppelt und dreifach. Kontrolliert alles und jeden... dann könnt ihr am Ende wenigstens nicht rumheulen, wenn euch das Ergebnis nicht passt!

Danke...
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02.03.2016 14:25 Uhr von alex070
 
+4 | -15
 
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02.03.2016 15:00 Uhr von Kanni_Maltz
 
+7 | -0
 
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Bremerhaven, Pirmasens, Österreich... Ja, den Genossen sollte man wirklich ein wenig über die Schultern schauen, besonders was Briefwahl (in AUT "Wahlkarten") angeht.
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02.03.2016 15:02 Uhr von Nichmitmir
 
+3 | -11
 
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Das letzte Mal gab es so was vor Jahren von der NPD in Sachsen.

Sooo siegessicher ich sich die AfD denn wohl doch nicht, wenn sie jetzt Muffensausen bekommt?
Oder ist das die Sorge, am Ende doch weniger Stimmen zu erhalten als die Linke?
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02.03.2016 15:11 Uhr von Kanni_Maltz
 
+6 | -0
 
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So hätte in Detmold die SPD plötzlich nach der Veröffentlichung des Ergebnisses 194 Stimmen mehr gehabt haben, was ein Wahlbeobachter mit einem Kontrollformular bestätigt haben soll.

In einem Bochumer Wahllokal wurden gar 71,26 Prozent der Zweitstimmen für ungültig erklärt, was letztendlich die Grünen (23,74 %) zum Wahlsieger vor den Linken (17,17 %) und der SPD (16,17 %) machte. Die CDU war nur noch unter „Sonstige“ zu finden. Erst die Nachzählung änderte das Ergebnis gravierend, diesmal zu Gunsten der SPD, die mit 35,8 Prozent neuer Wahlsieger wurde, vor der CDU (22,93 %).
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02.03.2016 15:21 Uhr von slick180
 
+3 | -5
 
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die afd wuerde gerne wahlbeobachter zu den wahlen schicken. "sie vertrauen den institutionen nicht". ob die sich deswegen an die uno wenden ?
vielleicht fragen sie bei putin an !
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02.03.2016 16:21 Uhr von CommanderRitchie
 
+7 | -0
 
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Warum nicht ??

Ich traue denen (der Regierung und deren Gehilfen) mittlerweile fast jede Schändlichkeit zu !!
Es geht letztendlich um Macht, Geld, Pöstchensicherung und Einnahmen durch Lobbyisten-Gelder !!

Ist doch schon eigenartig... immer wenn den etablierten Parteien vor den Wahlen eine neue Partei eine gewisse höhere Anzahl an Stimmen abspenstig machen könnte, wird diese vom Verfassungsschutz beaufsichtigt, Stasidurchsetzung (die Linke) - oder Rechtspopulismus (AFD) vorgeworfen.

Es sei denn, die erhalten wenig Stimmen... da spielt das dann nur noch eine untergeordnete Rolle.

Die Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist nämlich ein wichtiges Instrument, um eventuell unangenehme Parteien auch nach den Wahlen aus der Regierung auszuschließen !!

Und... in vielen Staaten gibt es Wahl-Manipulationen... wer garantiert die korrekten Wahlen denn in Deutschland ??

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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03.03.2016 09:07 Uhr von psycoman
 
+1 | -1
 
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Einfach als Wahlhelfer melden, dann stört man nicht, sondern hilft.
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03.03.2016 10:17 Uhr von FerkelDown
 
+2 | -1
 
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Das habe ich vor einigen Tagen einem guten Arbeitskollegen gesagt...haha, das wird ja so klar sein, dass hier gezinkt wird...ihr glaubt doch nicht, dass der "Freie Deutsche Staat" das zulassen würde, wenn die AFD an Politischer Macht gewinnt.

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