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Der deutsche Mittelstand verschläft Digitalisierung

Die von der Bundesregierung beauftragte Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) hat jetzt herausgefunden, dass kleine Mittelstandsunternehmen große Probleme bei der Umsetzung von Digitalisierungsstrategien haben.

Besonders Unternehmen aus den USA würden in diesem Bereich den hiesigen Unternehmen den Rang ablaufen. Digitalisierungsexperte Peter Heidkamp erklärt, dass es viele Gründe für die gegenwärtige Situation gibt. So gebe es laut Heidkamp beispielsweise zu wenig Freiraum für neue Ideen.

Digitalisierung und Big Data könnten Unternehmen dabei helfen, ihren Umsatz zu steigern


WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Wirtschaft / Firmennews
Schlagworte: Unternehmen, Mittelstand, Digitalisierung
Quelle: news.kpmg.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2016 10:40 Uhr von stoske
 
+7 | -1
 
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Der Mittelstand verschläft die Digitalisierung nicht, er hat nur nicht genug Zeit, Kraft, Geld und Wissen um den Kampf "Jeder gegen Jeden" so durchzuziehen oder durchzuhalten, wie sämtliche Anderen, vor allem die Großen. Der Druck des unsäglichen Grundprinzips des unbegrenzten Wachstums ist immer für jene tödlich, die gerade am Ende der Kette stehen. Und dieses Ende drückt permanent nach vorne, bei jedem.
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02.03.2016 12:15 Uhr von gugge01
 
+2 | -0
 
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Neben den Zeit, Geld und vor allen „Kenntnis“ - Faktor sind es vor allen Sicherheitsbedenken die viele KMU zögern lassen.

Interne Daten aus der Produktion Logistik , spezifischen CAD Daten oder schlimmer noch die dazu gehören Werkzeug und Maschinen spezifischen Korrektur Daten dazu in „Cloud“- Systeme zu laden ist ein sicher Weg geschäftlichen Selbstmord zu begehen.

Das nächste Problem ist die USB und Mobilfunk Seuche die alle möglichen Schadsoftware in vernetze Fertigungsanalgen einschleppen. Bestenfalls hat man nur leichte Netzwerk Probleme schlimmsten falls können bspw. Qualitätssicherungsdatensätze kompromittiert werden.

Und so weite und so fort.

All das kann für KMU’s sehr schnell das Aus bedeuten insbesondere wenn sie als reiner Zulieferer für Konzerne arbeiten.

Da kann jeder IT-„Spezialist“ reden wie er will alles was einmal über externe Sever geht landet sofort in den USA und in China.

Und dort bedienen sich die Firmen mit guten Kontakten zu Regierung hemmungslos!! Und jedes System das Schnittstellen nach außen besitzt ist angreifbar, Verschlüsselung hin oder her das ist nur eine frage des Aufwandes!

Noch einmal, spezifischen Produktionsdaten das ist das Herzblut einer Firma die stellen die Lebensfähigkeit dieser sicher! Da hängen miest viele reale Existenzen daran!

Das sind keine verschissenen Dumpfbacken Eigenheimpornos auf einem Smartphon die im Fratzenbuch gestreut werden können und keinen juckt es.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]

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