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Pilotprojekt: Auch Tunesien will bei Rückführung von Flüchtlingen kooperieren

Bundesinnenminister de Maiziere ist auch mit Tunesien grundsätzlich übereingekommen, abgelehnte Asylbewerber aus Deutschland schneller in ihre Heimat zurückzuschicken. Nach Auskunft des Ministers ist zunächst ein Pilotprojekt mit 20 Betroffenen geplant.

Sie sollten per Chartermaschine in ihre Heimat zurückgebracht werden. Anschließend solle eine Vereinbarung über eine regelmäßige Abschiebung geschlossen werden. Tunesien ist die dritte Station einer Nordafrika-Reise.

Deutschland trage die Kosten und stelle Polizisten. Ähnliche Vereinbarungen über die Rückführung abgelehnter Asylbewerber hatte der Minister zuvor schon in Marokko und Algerien erreicht.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: Tunesien, Pilotprojekt, Rückführung
Quelle: tagesschau.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2016 09:55 Uhr von Denk-Mal
 
+7 | -0
 
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Hier mal 20, da mal 25. Deutschland trägt die Kosten. Mal so als Test und dann gründlich auswerten. Teurer Wahlkampfgeck. Yo, wo sann mer dann?
Das ist was ein deutscher Innenminister so kann, wie schon als Verteidigungsminister.
Er vereinbart mit einen Abkommen NICHTS und verkauft uns das dann als erfolgreiche Mission und womöglich noch als Trendwende.
Merkel hat ihn lieb.
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02.03.2016 10:43 Uhr von Ming-Ming
 
+6 | -1
 
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Wie, nur 20 ?

Ich dachte in Größenordnungen von 20000 bis "alle"...

Volksverräter !
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02.03.2016 12:10 Uhr von Denk-Mal
 
+0 | -0
 
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Die Verarsche geht weiter.
Das zeigt mal wieder überdeutlich welche Gesinnung diese Regierung hat. Und welchen Stellenwert die Bevölkerung hier zulande.

Es ging noch nie darum, Schutzberechtigten Asyl zugewähren, sondern einzig um die Masse.
Aufgemerk(el)t.
Ein deutscher Innenminister, mit dem Potential an Möglichkeiten im Rücken, erreicht 20 STRAFTÄTER zurück?
Wetten, das die Länder ihm die Rücknahme von Tausenden bis Alle, gegen gewisse Leistungen angeboten haben.
Und Mammas Liebling: "Ach nö, 20 reichen erst Mal" gesagt hat. "Gibts auch Geld für."

Warum macht der Steinmeier eigentlich nicht seinen Job?
Ach ja, SPD, die wollen ja überhaupt keine wieder abgeben und sind im Wahlkampf.

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