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"Eltern"-Magazin: Frau mit Kopftuch auf Titelseite löst Internet-Shitstorm aus

Die Titelseite der Februar-Ausgabe des Magazins "Eltern" stellt fünf Frauen dar, allesamt Mütter, mit unterschiedlichem Alter, Herkunft und Lebensstil. Darunter ist auch eine Muslimin mit Kopftuch und Baby zu sehen.

Seit der Veröffentlichung des Titelbildes tobt im Internet ein fremdenfeindlicher Shitstorm, inklusive Morddrohungen.

Wir werden uns nicht einschüchtern lassen, sagte "Eltern"-Chefredakteurin Lewicki. In einer vielfältigen Gesellschaft muss es dem Journalismus erlaubt sein, auch diese Fotos abzubilden.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Frau, Internet, Eltern, Magazin, Kopftuch, Shitstorm, Titelseite
Quelle: welt.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2016 20:46 Uhr von trollverramscher
 
+24 | -94
 
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01.03.2016 20:50 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+21 | -73
 
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01.03.2016 20:54 Uhr von erdengott
 
+94 | -21
 
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Gibt es auch schon das erste Extra zur richtigen Genitalverstümmelung des Nachwuchses? Oder wie man frühzeitig den passenden Ehepartner fürs Kind findet?
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01.03.2016 21:14 Uhr von DarkBluesky
 
+8 | -4
 
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Warum bringen die nicht ein Paar Ausgaben für Andere raus Heißt dann halt ebeveyn. Aber die muss ja Halall und Kosher Produziert sein.
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01.03.2016 21:54 Uhr von One of three
 
+13 | -11
 
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Mein Gott - ein derartig getragenes Kopftuch stellt doch überhaupt kein Problem dar!

In dieser Zeitschrift (oder wie auch immer..) ist es eben eine nette Muselmama, die sich integriert weil sie diesen Zeitungs-Eltern-Beratungsscheiß mitmacht.
Sie stellt sich in eine Reihe mit anderen Müttern, lässt sich also vergleichen, stellt sich und ihr Kind öffentlich dar usw usf

Ist es da noch wichtig ob sie Kopftuch trägt? Hallo??!!
Sie macht doch mehr als andere, die ihr Kopftuch nicht mehr tragen!

Für mich vollkommen in Ordnung, solange sie das Kopftuch aus freien Stücken, aus eigenem Willen trägt.
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01.03.2016 22:22 Uhr von Mingo82
 
+7 | -21
 
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01.03.2016 23:10 Uhr von Gorli
 
+2 | -18
 
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01.03.2016 23:13 Uhr von TendenzRot
 
+4 | -13
 
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Die Islamisierung Deutschlands begann bereits 1945.

http://www.nwzonline.de/...
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01.03.2016 23:29 Uhr von Pavlov
 
+7 | -19
 
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01.03.2016 23:31 Uhr von DonQuijote17
 
+2 | -13
 
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01.03.2016 23:50 Uhr von Old_Spice
 
+14 | -3
 
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Ich akzeptiere Muslimische Frauen und ich habe einige kennengelernt über die ich nur gutes sagen kann aber ihre Kopftücher kann ich nicht akzeptieren. Für mich ist es nur eine Form der Unterdrückung. Als eine Zeitschrift für Eltern und vorwiegen für Frauen, würde ich sowas nicht unterstützen. Diese Frauen werden seit ihrer Kindheit dazu erzogen, sich den Mann zu unterwerfen. Zu sagen das sie es freiwillig machen ist Schwachsinn. Man gibt ihnen nicht die Möglichkeit, einen anderen Glauben kennen zu lernen, sie werden Indoktriniert bis sie nichts Anderes glauben können und frei können sie nur in aufgeschlossenen Familien sein. Viele werden durch ihre Familien unterdrückt und bedroht. Bei einem Vergehen werden sie entweder ausgestoßen, bedroht oder ermordet. Beispiel findet man in den Nachrichten genug.

Eine Klassenkameradin und eine Arbeitskollegin wurden gegen ihren Willen verheiratet und das in Deutschland. Gewehrt haben sie sich nicht, weil sie es sonst bereut hätten (das kam aus ihrem Mund).

Vielleicht kennen einige den Namen Sabatina James. Diese Frau ist zum Christentum konvertiert und hat einiges über ihren alten Glauben und Kultur zu sagen. Sie ist bei weiten nicht die einzige Frau, welche darüber geredet hatte.

Wir sollen eine Willkommenskultur fördern und jeder der sich dagegenstellt, wir als Nazi und Unmensch in die rechte Ecke gestellt. Der größte Witz an der Sache ist die Kultur welche wir willkommen heißen sollen. Man muss sich nur die Länder anschauen, in denen sie praktiziert werden und sich dann fragen, ob wir es bei uns auch haben wollen! In Ländern, in denen Frauen welche Vergewaltigt wurden, härter bestraft werden, als ihre Vergewaltiger. Ländern in denen Frauen wie Mensch zweiter Klasse behandelt werden. Länder in denen die Frauen ermordet oder Verstümmelt werden, weil sie die Ehre von irgendwem verletzt haben.

Mein Vorschlag an die Zeitschrift Eltern wäre. Muslimische Frauen ohne Kopftuch zu zeigen, ein Zeichen dafür setzten, das unsere Werte für alle gelten. Das wir nicht eine offene Kultur für Unterdrückung sind sondern für Freiheit und Selbstentfaltung.
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02.03.2016 00:25 Uhr von Cyphox2
 
+0 | -7
 
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Oh je, oh je, wenn man keine anderen Probleme hat, macht man sich eben welche.
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02.03.2016 00:39 Uhr von Cyphox2
 
+2 | -9
 
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@ FirstSergeant
Gibt ja noch 4 andere Cover, kauf halts eins von denen. Falsche Zeichen setzt eher euer Gejammer. Aber man kennt das ja bereits, alle Amis sind fette Schweine, alle Holländer sind drogenabhängig, alle Deutschen sind Nazis und alle Moslems sind Terroristen.
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02.03.2016 00:47 Uhr von TendenzRot
 
+3 | -15
 
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02.03.2016 02:59 Uhr von doncazadore
 
+5 | -4
 
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@micha23
" Auf nimma wiedersehen du honk! "
wenn das die ultimative krönung deiner intelligenz darstellt, solltest du freiwillig selbst gehen.
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02.03.2016 04:04 Uhr von Caninus
 
+4 | -9
 
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Der braune Mob ist an Erbärmlichkeit wahrlich nicht mehr zu toppen. Diese armen Irren sind meist noch so grün hinter den Ohren, dass sie gar nicht wissen, dass unsere Mütter und Grossmütter früher und erst recht vor `45 bei der Hausarbeit mit Kopftüchern herumliefen. Dümmlicher Aktionismus ersetzt geistige Windstille. Gute Nacht Deutschland.
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02.03.2016 07:51 Uhr von daguckstdu
 
+3 | -4
 
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Die News ist ein wenig irreführend. Der Auslöser war ein Fake-Bild der Rechtspopulistischen Internet Seite PI-News.

Diese haben das Cover von "Eltern" mit dem Bild der Frau aus Moskau, mit dem Kopf des von ihr getöteten Kindes, im Internet veröffentlicht. Aufgrund dessen kam der Shitstrom zustande!







[ nachträglich editiert von daguckstdu ]
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02.03.2016 08:07 Uhr von Tomo85
 
+5 | -2
 
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Ist doch die kommende Leitkultur.
Alles gut.
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02.03.2016 09:06 Uhr von erdengott
 
+9 | -3
 
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"Ist hier irgendjemand in der Lage zu erklären, was ein fucking Foto und IHR Kleidungsstil mit Islamisierung und Genitalverstümmelung zu tun hat?" Es ist der Weg dorthin. Wehret den Anfängen sagt man doch so gern.
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02.03.2016 09:12 Uhr von erdengott
 
+0 | -6
 
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"Angst davor, dass andere ihnen ihr Lebensstil vorschreiben, aber gleichzeitig selbst anderen den eigenen Lebensstil vorschreiben."
Vielleicht gibt es hier irgendwo einen Artikel zum NPD-Verbotsverfahren. Wenn man so wahnsinnig tolerant ist kann man den Satz dort auch hinschreiben.
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02.03.2016 09:38 Uhr von daguckstdu
 
+3 | -1
 
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Bitte hier mal lesen!

http://meedia.de/...
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02.03.2016 10:14 Uhr von Dr.Eck
 
+2 | -6
 
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War doch klar. Bei einigen unseren all zu xenophoben Mitbürgern löst so etwas Schnappatmung und stark erhöhten Geiferfluss aus. Da darf man sich nicht wundern. Gott sei Dank sind das relativ wenig, leider sind diese aber relativ laut.
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02.03.2016 13:42 Uhr von psycoman
 
+2 | -7
 
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Und? Auch, oder eher gerade, Muslima sind Mütter.
Da bleibt den Nazis nur ein: Ficken für´s Vaterland!
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02.03.2016 19:44 Uhr von Old_Spice
 
+5 | -1
 
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@TendenzRot

1. Wenn das Wetter etwas kälter ist, trage ich eine Mütze um meine Ohren zu wärmen. Sobald ich geschlossene Räume betrete nehme ich sie ab. Man kann Kopfbedeckungen aus praktischen Gründen tragen oder aus modischen aber auf jeden Fall werden sie nicht ein Leben lang in der Öffentlichkeit getragen und darin liegt auch der unterschied. Muslimische Frauen tragen ihre Kopftücher um sich zu verschleiern, weil es in ihrer Gesellschaft gefordert wird. Frauen werden somit, in ihrem Auftreten und Verhalten, gewiesen Regeln unterworfen. Egal in welcher Kultur, den Frauen sind ihre Harre wichtig. Sie lieben sie und besonders im jungen Alter wollen sie sie Zeigen nur dürfen sie es nicht. Nicht viele Frauen würden sich das freiwillig antun.

Das Kopftuch gilt auch als ein Zeichen des Glaubens. Viele drücken damit ihre Zugehörigkeit aus. Damit distanzieren sie sich von uns und unserer Kultur. Zur Integration, halte ich so etwas nicht für Hilfreich.

2. Es geht nicht um die Frau, sondern um die Botschaft. Während unsere Kultur degeneriert, heißen wir so etwas willkommen.

3. Es geht mehr um die Medien. Jeder der die Integrationspolitik oder die muslimische Kultur kritisiert und sich öffentlich zur Stärkung der nationalen Identität ausspricht, wird medial als rechts abgestempelt. Linke hingegen werden vollkommen ignoriert. Der zerfall unserer Kultur wird, durch die Medien und der Politik, gefördert.

4. Ich halte die Frauenrechte in Deutschland (im Großem und Ganzen) für akzeptabel. Bestimmt gibt es stellenweise den Bedarf, diese zu verbessern. Müttern oder besser gesagt Eltern, sollte man stärker unterstützen. Natürlich gibt es auch in unserer Gesellschaft Affen, welche die Frauen als Putzen halten doch im Allgemeinen, ist es unbestreitbar, dass wir unseren Frauen gegenüber offener sind. Bei einer Türkischen Feier habe ich erlebt, wie Männer und Frauen, getrennt voneinander gefeiert haben. An sich nichts Schlimmes aber man sieht selbst an solchen Beispielen, welche Rolle das Geschlecht in ihrer Kultur spielt.

5. Ja ich bin in einem muslimischen Land geboren und habe dort einen Teil meiner Kindheit verbracht (trotzdem bin ich Deutscher sowie meine Vorfahren). Wir waren dort nicht gern gesehen und mein Vater kann bis heute keine Muslime leiden (vorsichtig ausgedrückt). Ausländerhass existiert nicht nur in Deutschland. Ich weiß wie sich die Muslime in unserer Kultur fühlen, denn auch wir waren in dieser Situation und genauso haben auch wir an unserer Kultur festgehalten. Wir haben uns von ihnen distanziert und sie von uns.

Wir wussten das wir dort nicht glücklich werden, so haben wir das Land verlassen, sobald es uns möglich war. Wir haben keine Forderungen gestellt, wir haben einfach unsere Sachen gepackt und sind gegangen. Deswegen halte ich Multikulti für falsch. Entweder man passt sich der Kultur an oder man bleibt Zuhause. Alles andere wird immer zu Konflikten führen. Was die Ausländer hier in Deutschland haben, wiesen sie nicht zu schätzen. In ihren eigenen Ländern interessiert man sich einen feuchten Dreck, für fremde Kulturen.

Zum Abschluss ein Zitat von Putin (tauscht Russland und Russen durch beliebige Nationalitäten aus!)

"Lebt in Russland wie Russen! Jede Minderheit, gleichgültig, woher sie kommt, sollte, wenn sie in Russland leben, dort arbeiten und essen will, Russisch sprechen und das russische Gesetz respektieren.
Wenn sie das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen führen wollen, dann raten wir ihnen, dorthin bzw. an solche Orte zu gehen, wo das Staatsgesetz ist.
Russland braucht keine muslimischen Minderheiten.
Die Minderheiten brauchen Russland, und wir werden ihnen keine besonderen Privilegien gewähren oder unsere Gesetze zu ändern versuchen, um ihre Wünsche zu erfüllen, egal, wie laut sie Diskriminierung schreien. Wir werden keine Missachtung unserer russischen Kultur dulden."
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02.03.2016 21:06 Uhr von LuisedieErste
 
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Wenn man sich alle Cover der Eltern-Ausgabe ansieht, scheint das ganze generell eher etwas konservativ und klischeemässig zu sein:
die beiden "berühmten" Öko-Bio-Mütter mit selbstgemachter Strickjacke und grauem Ökobaumwollschal...;-)...

Eigentlich passt dann auch eine Frau mit etwas konservativem Kopftuch dazu...

Zumindest ist auf den Covern keine berufstätige Frau mit Kindern zu sehen oder durchaus auch der Mann im Erziehungsurlaub mit Kind, wenn laut Eltern die Gesellschaft vielfältig ist, dann gehören die da eventuell auch zu?
Da sind nur Frauen mit jeweils einem Kind auf dem Cover?!

Also ist das ganze eher ein Ausdruck des Stils der Zeitung "Eltern" und warum darüber aufregen?

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