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Griechen fordern von der EU 480 Mio. Euro für Asylbetreuung

Nachdem Athen die Lage an der geschlossenen mazedonischen Grenze als ein untragbares Problem sieht, fordert Griechenland nun von der EU finanzielle Unterstützung. Um eine Soforthilfe über 480 Millionen Euro habe Griechenland nun gebeten.

Zusätzlich pocht Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras auf die von der EU zugesagte Verteilung der Migranten auf das gesamte Europa.

Einen Hilfsplan zur Verhinderung einer "humanitären Krise" habe die EU-Kommission bereits ausgearbeitet. Dieser wird am Mittwoch durch den Kommissar Christus Stylanides vorgestellt. Griechenland rechnet zunächst mit 100.000 Flüchtlingen, die versorgt werden müssen.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, EU, Griechenland
Quelle: krone.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2016 21:15 Uhr von _DaDone_
 
+4 | -3
 
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Hier gibts nichts mehr zu fordern....Helft euch selbst.
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01.03.2016 22:14 Uhr von G-H-Gerger
 
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nur 480 Millionen? Oder meinten die 480 Milliarden. Das würde ich verstehen.
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02.03.2016 01:05 Uhr von MossD
 
+2 | -0
 
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@_DaDone_

Das glaubst Du doch nicht wirklich; Merkel wird die Milliönchen schon wieder locker machen. Das kann Merkel ja auch am besten: Mit dt. Steuergeldern um sich werfen.
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02.03.2016 08:23 Uhr von kspott
 
+1 | -0
 
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Immer rein mit dem Geld nach Griechenland, das kubelt vieleicht die Wirtschaft an.
Ach nee, die Milliardenschweren Hilfspakete haben ja auch nicht geholfen.

Da müssen wir Einheimische eben mal etwas mehr schuften, dann klappt das auch mit den Millionen für Griechenland.
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02.03.2016 09:21 Uhr von jschling
 
+1 | -0
 
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@ _DaDone_
warum ?
natürlich mag auch ich nicht, wenn mein Geld verbrannt wird, aber das ist nun absolut kein griechisches Problem, sondern EU-Sache !
480Mio hört sich viel an, bei 100tsnd Flüchtlingen sind es aber "nur" 4800 pro Person.
Jetzt guckt mal, was sich so Container- und Zelt-Vermieter alleine in Deutschland dumm und dämlich kassieren, dass wird in Griechenland nicht anders sein. Mit einem Laib Brot und nem Dixi-Klo ist es halt nicht getan.

Wenn das nicht gewünscht wird, dann muss Europa eine andere Lösung finden, aber das Problem nicht auf die Griechen minimieren.
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04.03.2016 19:18 Uhr von oldtime
 
+0 | -0
 
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Vielleicht sollten wir Soldaten schicken die helfen die Grenze dort zu bewachen.

Mit jedem neuen Flüchtling wird die Krise schlimmer. Warum sortiert man nicht direkt an der Grenze die illegalen aus?

Erstmal reinlassen Monate lang für viel Geld versorgen und dann (wenn überhaupt) wieder nach Hause schicken. Am besten noch mit Taschengeld damit sie Überhaupt gehen.

Und ein paar Tage später sind sie wieder da um erneut alles abzugreifen.

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