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Karlsruhe: Bundesverfassungsgericht lehnt Befangenheitsantrag der NPD ab

Das Bundesverfassungsgericht hat einen Befangenheitsantrag der NPD gegen zwei Richter im Verfahren zum Parteiverbot abgelehnt.

Der Anwalt der rechtsextremen Partei hatte zu Beginn des Verfahrens Befangenheitsanträge gegen die Richter gestellt, weil diese sich in ihrer Zeit als Politiker mehrfach ablehnend über die NPD geäußert hatten.

"Politische Äußerungen seien Richtern des Bundesverfassungsgerichts nicht grundsätzlich verwehrt", so die Argumentation des Gerichtspräsidenten.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: NPD, Karlsruhe, Bundesverfassungsgericht
Quelle: heute.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2016 18:17 Uhr von smile2
 
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Irgendwie kann man den Antrag ja schon verstehen ... Ehemalige politische Gegner sollen nun als Richter über das Verbot urteilen.
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02.03.2016 11:03 Uhr von adibaba
 
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NPD und AfD brauchen wir auch nicht mehr, wir haben doch die CDU/CSU und die SPD, Die haben sich zur echten Alternative für diese Gesinnung entwickelt.

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