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Brit-Model Katie Price hätte behinderten Sohn lieber abgetrieben

Das britische Model Katie Price gab unlängst zu, hätte sie gewusst, dass sie ein behindertes Kind bekommen würde, hätte sie ihren Sohn Harvey (13) lieber gleich abgetrieben.

Price sorgt jetzt schon seit 13 Jahren für ihren behinderten Sohn Harvey. Die heute 37-Jährige war mit der schweren Behinderung ihres ältesten Sohnes völlig überfordert.

Das Kind leidet am Prader-Willi-Syndrom, Blindheit, Autismus und ADHD. Sie sagt: "So schlimm wie es sich auch anhört. Wenn ich gewusst hätte, er würde blind auf die Welt kommen, hätte ich ihn wahrscheinlich abgetrieben."


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Sohn, Model, Katie Price
Quelle: mirror.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2016 18:05 Uhr von Xamb
 
+1 | -1
 
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Sowas darf man aber nicht aussprechen!
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01.03.2016 18:27 Uhr von bad_beaver
 
+5 | -1
 
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Lieber scheinheilig bleiben?

Man darf nicht immer nur sagen, dass die mutter überfordert ist, sondern muss auch fragen was das kind von einem leben hat, welches keines ist.
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01.03.2016 23:41 Uhr von opportunity
 
+1 | -1
 
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Wer will ihr denn einen Vorwurf machen? Ich sicher nicht...
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02.03.2016 07:43 Uhr von daguckstdu
 
+1 | -0
 
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Für den alltäglichen und gewöhnlichen Menschen mag das sehr einfach sein, denn dieser Mensch sieht sich selbst als Mittelpunkt der Welt, aber für normale, moralisch mitfühlende Menschen, steht das Schicksal des Kindes im Vordergrund. Ein Kind mit einer Behinderung hat es heute noch schwerer, allein das ist schon in den Verhaltensmuster der Gesellschaft zu erkennen. Früher wurde von "Nationalsozialistische Rassenhygiene" gesprochen , heute geht es um das eigene "schwerer Leben" der Mütter und Väter und nicht um die das der Kinder. Man spricht den Kinder mit Behinderung pauschal schon ein Bewusstsein ab!

Das Geissen-Syndrom und soziopathische Verhaltensmerkmale sind in der breiten Gesellschaft mehr vertreten, als meinen meinen möchte!


Man muss sich immer die Frage stellen, wo es anfängt und wo es aufhört. In einer abklärten Gesellschaft kann dann auch die falsche Augenfarbe, in einer ferne Zukunft, schon vielleicht solche Denkanstöße geben!


[ nachträglich editiert von daguckstdu ]

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