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Karl-Theodor zu Guttenberg gibt CSU einen Korb: Horst Seehofer will ihn zurück

Der CSU-Chef Horst Seehofer hat wohl einen erneuten Anlauf gestartet, den ehemaligen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg zurück in die Partei zu holen.

Dieser gab dem bayerischen Ministerpräsidenten jedoch einen Korb und schrieb, sein Unternehmen in Amerika fordere ihn zu sehr: "Unabhängig davon würden die berechtigten Gründe für meinen Rücktritt sowie mein lausiger Umgang damit eine Rückkehr nicht rechtfertigen."

Es wird vermutet, dass Seehofer mit einer Rückkehr Guttenbergs, den von ihm nicht sonderlich geschätzten Finanzminister Markus Söder als neuen CSU-Chef zu verhindern versuchte.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CSU, Karl-Theodor zu Guttenberg, zurück, Horst Seehofer, Karl, Seehofer, Korb
Quelle: sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.02.2016 14:11 Uhr von ZzaiH
 
+7 | -2
 
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das man bei diesem erwiesenen betrüger um eine rückkehr bettelt ist doch wohl die höhe...
eine partei, die so einen zurückholt, ist absolut nicht wählbar...
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29.02.2016 15:48 Uhr von Momortui
 
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@ZzaiH

"das man bei diesem erwiesenen betrüger um eine rückkehr bettelt ist doch wohl die höhe...
eine partei, die so einen zurückholt, ist absolut nicht wählbar... "

Na dann erinnere Dich an diesen Ausspruch wenn der Uli wieder zum Präsidenten gekührt werden wird.
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29.02.2016 19:21 Uhr von mort76
 
+1 | -3
 
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Momortui,
es macht ja nun einen kleinen Unterschied, ob jemand für einen Sportverein oder für eine Partei arbeitet- und es macht auch einen Unterschied, ob jemand seine Strafe im Knast abgesessen hat, oder nur nach Amerika geflüchtet ist...also, der Uli hat für seine Schuld wirklich gebüßt.

Und zwar als so gut wie einziger- alle anderen, die sich in derselben Situation befanden, sind dafür NICHT in den Bau gefahren.

Außerdem bezweifele ich, daß Hoeneß betteln muß.
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29.02.2016 22:57 Uhr von Momortui
 
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@mort76

"Hoeneß kommt jetzt aufgrund der sogenannten Halbstrafenregelung bereits nach 21 Monaten Gefängnis frei. Üblicherweise werden Haftstrafen erst nach zwei Dritteln zur Bewährung ausgesetzt. Paragraf 57 des Strafgesetzbuches ermöglicht aber in Ausnahmefällen auch die Aussetzung der Strafe nach der Hälfte der Zeit. Die Bewährungszeit wurde im Fall von Hoeneß auf drei Jahre festgelegt."
Anmerken muß man noch, daß diese Halbstrafenregelung so gut wie nie angewendet wird - aber für den Uli sorgen schon ein paar Amigos für eine Verkürzung.

Das Hoeneß bettelt - davon war nie die Rede.
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01.03.2016 10:18 Uhr von HateDept
 
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Der Artikel der Süddeutschen enthält eine einzige verbindliche Information: Guttenberg bleibt in den USA. Wie die Autoren trotzdem einen ganzen Artikel drum herum schreiben konnten ist schon erstaunlich.

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