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Mittelmeer: Wird der Flüchtlingsstrom nur verlagert? EU besorgt über neue Route

Während bisher 80% der in Griechenland angekommenen Flüchtlinge aus der Türkei kamen und die meisten anderen von Libyen nach Italien übersetzten, scheint sich die Taktik der Menschenschmuggler nun zu wandeln.

Wegen der zunehmend besser kontrollierten Grenzen in der Türkei und der selbst für die im Menschenschmuggel tätigen Banden zu gefährliche Sicherheitslage in Libyen, rückt nun Ägypten in deren Fokus.

Die EU zeigt sich besorgt über diese sich abzeichnende Verschiebung des Flüchtlingsstromes, zumal die Regierung in Kairo mit der eigenen Sicherheitslage derart beschäftigt ist, dass nach Europa drängende Flüchtlinge keine Priorität haben.


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WebReporter: nauteo.de
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Mittelmeer, Route, Flüchtlingsstrom
Quelle: nauteo.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.02.2016 08:53 Uhr von nauteo.de
 
+10 | -6
 
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Nur eine Beruhigung der Bürgerkriegsgeplagten Staaten in Nordafrika kann den Flüchtlingsstrom effektiv aufhalten. Eine Beruhigung der Lage in Syrien wäre ein guter Anfang.
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29.02.2016 09:37 Uhr von Rechtschreiber
 
+15 | -7
 
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@nauteo: Boko Haram? Der westlichen Welt scheiß egal! Arabischer Frühling in Libyen? Der westlichen Welt scheiß egal! Destabilisierung der arabischen Länder durch das Eingreifen der Amerikaner? Gebilligt durch den Westen. Flüchtlingswelle der betroffenen Staaten nach Deutschland? Der Westen jammert wie ein kleines Kind!

Man hätte schon längst den Ländern helfen müssen, die schon vor Jahren bei der UN um Hilfe gebeten haben - auch militärischer Art. Aber der Westen hatte kein Interesse einzugreifen. Vor allem nicht der Amerikaner, der sich selbst ja einst großkotzig als die Weltpolizei bezeichnet hat.

Doch mit der steigenden Förderung von Öl und Gas im eigenen Land traten die wirtschaftlichen Interessen immer weiter in den Hintergrund.

Jetzt erntet man nur, was man vor Jahren gesäht hat!

Wohlstand verpflichtet und es wäre ein leichtes für die westliche Welt gewesen, stabilisierend einzugreifen.

Jetzt ist der islamische Terror stark wie nie und der Zug einfach abgefahren.

Tolle westliche Welt. Ich klatsche Beifall.
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29.02.2016 09:45 Uhr von Starstalker
 
+3 | -28
 
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29.02.2016 10:06 Uhr von kuno14
 
+6 | -3
 
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@sternengucker,politik denkt immer nur bis zu den nächsten wahlen.ist doch vollkommen logisch..........
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29.02.2016 13:14 Uhr von Meistermann
 
+5 | -0
 
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Die EU soll abdanken. Europa braucht das EU Bnzen Paradies so nötig wie einen Kropf..
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29.02.2016 17:20 Uhr von dummundstruppig
 
+3 | -1
 
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@NurausVerzweiflung
Ich bin eher der Meinung, das Multinationale Konzerne, mit ihren Politkaspern im Anhang, die, sogenannte, "Dritte Welt" ausplündern, mit Waffen beliefern, Korruption fördern, Demokratie ersticken, verseuchen und jegliches Umdenken im Keim ersticken.

Deine Menschenrechtler und Humanisten haben dieses mitnichten getan und dann "Das kaputte Land mit seinen Problemen allein gelassen".

Auch die anderen zwei Sätze sind sehr polemisch.
Mehr habe ich nicht dazu zu sagen.

Es ist eine Verdrehung der Tatsachen.

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