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Sudetendeutsche ändern Satzung: Alte Heimat soll nicht wiedergewonnen werden

Die Sudetendeutsche haben eine Satzungsänderung ihrer Vertriebenenorganisation beschlossen.

Demnach soll der Versöhnungskurs mit Tschechien vorangetrieben werden und Ziel ist es nicht mehr, die verlorene Heimat wiederhaben zu wollen.

"Selbstverständlich wollen wir unseren Kurs der Öffnung und des Brückenschlags fortsetzen", so der Sprecher der Volksgruppe, der CSU-Europapolitiker Bernd Posselt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tschechien, Heimat, Satzung, Sudetendeutsche
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.02.2016 07:38 Uhr von G-H-Gerger
 
+0 | -6
 
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Endlich! Ein längst überfälliger Beschluss.
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29.02.2016 09:21 Uhr von Brit2
 
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Es gibt auch nichts "wieder zu gewinnen". Als ich das Elternhaus meines Vaters in Sudetendeutschland besuchen durfte - war ich nicht nur vom Grundstück und Haus sondern auch den darin lebenden Menschen "begeistert". Niemals würde ich diesen Leuten ihr Heim wegnehmen wollen weil "das mal uns gehört hat!"
Aber - daran erinnern und an seine Wurzeln - das sollte man beibehalten ... Vaters Familie musste gehen, weil sie Deutsche waren. Nicht weil sie mal eben woandershin wandern wollten ... Da standen eben eines Tages Leute mit Gewehren vorm Haus und verlangten den Abmarsch.
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29.02.2016 11:36 Uhr von ar1234
 
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Eine gute entscheidung. Nach all den Jahren sollte man die Grenzen so akzeptieren, wie sie sind. Alles Andere würde sowohl in diplomatischer und menschlicher als auch in wirtschaftlicher Hinsicht nur noch schweren Schaden anrichten.

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