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SPD: Sigmar Gabriel verlangt "neues Solidaritätsprojekt" für Deutsche

SPD-Chef Gabriel hat angesichts der Kosten für Flüchtlinge eine Abkehr vom strikten Sparkurs gefordert.

Nötig sei jetzt ein neues Solidaritätsprojekt für die eigene Bevölkerung, sagte Gabriel im ZDF. Es müsse mehr Geld für sozialen Wohnungsbau und mehr Kita-Plätze geben. Zugleich müssten geringe Renten erhöht werden.

Seit vergangenem Jahr höre er aus der Gesellschaft immer wieder den Satz: "Für die macht ihr alles, für uns macht ihr nichts." Das sei "supergefährlich", warnte der SPD-Chef.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Sigmar Gabriel, Sparkurs, Flüchtlingskrise, Bundeswirtschaftsminister
Quelle: spiegel.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2016 17:50 Uhr von Guertel
 
+24 | -1
 
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der fette bekommt muffensausen, hehe. denkt der wirklich, dass er der nächste kanzler wird?
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28.02.2016 17:51 Uhr von Launcher3
 
+25 | -4
 
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Wahlkampfgetue der Altparteien !
Alternative ? AfD wählen !
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28.02.2016 18:02 Uhr von hochwasserpeter
 
+13 | -0
 
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Mich kotzen diese Fettgefressenen Politiker einfach nur an.
Die machen was sie wollen und bezeichnen Bürger die sich Beschweren als Pack.

Wenig später verkaufen die Drecksäcke dann die Forderungen der Bürger als ihre eigenen, weil sie merken das die Luft dünn wird.

Einfach nurnoch zum Kotzen diese Drecksäcke.

[ nachträglich editiert von hochwasserpeter ]
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28.02.2016 18:13 Uhr von r.staunt
 
+8 | -0
 
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langsam begreift es auch die "arbeiterpartei" spd ...wenn es keine wahlkampffinte ist.
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28.02.2016 18:49 Uhr von saku25
 
+11 | -0
 
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Vor einigen Wochen hat er uns noch als "Pack" beschimpft - jetzt will er uns was gutes tun? Hoffentlich platzt dieser Fettsack bald

[ nachträglich editiert von saku25 ]
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28.02.2016 19:14 Uhr von LuisedieErste
 
+8 | -1
 
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wenn man das hier so liest, klingt es, als ob er vielleicht Recht haben könnte, wenn damit wirklich arme Deutsche gemeint sind, egal ob es ein Teil der Rentner ist oder der Berufstätige mit einem Mindestlohn oder ein Hartz4 Empfänger o.ä.

unabhängig davon, wenn man das ganze so verfolgt: was ist eigentlich passiert?

es gab mal eine Krankenversicherung, wo Kuren und auch die Pflege noch inklusive waren, ohne irgendwelche Praxis- und Rezeptgebühren

es gab Rentenversicherungen mit Berufsunfähigkeit und Frührente ohne irgendwelche wirklich massiven Abzüge und das nicht für 20% (Arbeinehmer u. Arbeitgeber),

es gab 14 Monatsgehälter, es gab 35 Stunden Woche,

vor ca. 10 Jahren hiess es noch es gäbe die reichste Rentnergeneration aller Zeiten (also nach dem Krieg und vermutlich die Wirtschaftswunder-Teenager-Generation),

dazwischen gab es Generation Praktikum, Kürzungen von Sozialversicherungsleistungen, die öffentliche Forderung von Politikern, man solle das zusätzlich selbst versichern,dazu noch die staatliche Pflegeversicherung, steigende Arbeitslosenquoten, statt 35 Stunden Woche sollten Ärzte 140 Stunden pro Woche mit Bereitschaft für ca. 1300 Euro arbeiten, dann Hartz 4, dann die höchste Auswandererquote aller Zeiten (nach dem Krieg)


was ist passiert? die Wiedervereinigung, die angeblich nichts kosten würde? die alleine kann es auch nicht gewesen sein und wenn es so absehbar gewesen wäre, hätte man da schon früher was machen können?

die Ausländer? die Flüchltinge, zumindest so viele, kommen aber erst jetzt?

was ist passiert, dass man in den Nachrichten den Eindruck gewinnt, das alle Deutschen nur noch von den Tafeln (Lebensmittel) leben würden oder ist das eben nur ein kleiner Teil, der existiert, der erwähnt wird, wenn man ihn braucht?
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28.02.2016 19:40 Uhr von Petaa
 
+3 | -0
 
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Tja das kommt irgendwie 1-2 Jahrzehnte zu spät:

https://www.youtube.com/...
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28.02.2016 19:55 Uhr von JoeCoolone
 
+11 | -0
 
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Zum Wählen scheint ihm das "Pack" gut genug zu sein. Nach den Wahlen sind wir dann wieder Pack.
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28.02.2016 20:18 Uhr von Denk-Mal
 
+10 | -0
 
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@Luise
ja, das stimmt alles und ist mittlerweile noch mehr noch schlimmer geworden.
Und das Jahre vor der Migrantenbewegung, die als Krönung genau in diese Richtung gehändelt wird.

Immer gegen das deutsche Volk als Schlachtvieh. Zur vernichtung freigegeben.

Das Vok hatte schon vor der Flüchtlingsbewegung die Schnauze voll von der restlosen Ausbeutung.

Die Afd ist damals dagegen entstanden und jetzt mit der Verdrängungswelle populär, jetzt ist genug.

Mit Rassismus, Rechtspopulismus und Pack beschimpft ist endlich klargeworden, daß Rettungschirme, die Schwarze Null, Adenda 2010, Lohnverzicht nur Lügen waren. Wir werden belogen, betrogen und der Vernichtung preisgegeben.

Das alles vermischt sich in der nicht mehr mit euch gegen uns Haltung.

Flüchtlinge werden als das wahrgenommen, wofür sie auch nur misbraucht werden. Als Waffe gegen uns.
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28.02.2016 21:11 Uhr von diana44
 
+5 | -0
 
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"Es müsse mehr Geld für sozialen Wohnungsbau und mehr Kita-Plätze geben"

Der Dicke schnallt nicht, dass es nicht nur ums Geld geht!

Es geht um die Bevorteilung anderer Kulturen.
Der Alg2 Empfänger wird ständig von den Behörden drangsaliert und Leistungen werden gekürzt, wogegen die "Fremden" mit Taxen zu Arztterminen chauffiert werden.

Wer möchte Kita Plätze, wenn seine Kinder dort nur Minderheiten unter anderen Kulturen sind?

Wer möchte in Sozialbauten wohnen, wenn die Nachbarn ihren Müll aus dem Fenster schmeißen und Tiere in der Wohnung grillen?

Der Niedriglohnempfänger und Hartz4ler weiss schon genau, dass die Politik ihn nicht beachtet, aber auch er möchte sich im Freibad sicher fühlen...
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28.02.2016 21:56 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -0
 
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Ist doch wieder nur alles Lügerei seitens Gabriel / der SPD...

Nur weil sie jetzt das Wort Deutsche in den Mund nehmen und dazu sagen, muss der Wohnungs- und Kitabau aber trotzdem nicht für Deutsche sein.

Ist doch nur, damit der Deutsche wieder eine Zeit lang den Mund hält.
Aber in die fertigen Wohnungen und die Leistungen bekommen am Ende trotzdem unter dem Tisch nur Flüchtlinge, weil durch die Masse und Neuankünfte sofort wieder alles voll ist.
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28.02.2016 23:43 Uhr von Charly48
 
+5 | -0
 
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Seit schröder, nie wieder SPD

Soll die AFD zeigen was Sache ist!

Meine Stimme bekommt die AFD.

[ nachträglich editiert von Charly48 ]
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28.02.2016 23:58 Uhr von erw
 
+3 | -0
 
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Nachdem ich die letzten Wochen in Kommentaren ein paar mal Hartz4-Drangsal und andere gerne ungenannte Probleme in Deutschland erwähnt hatte und dafür ein paar Minusse bekam, war ich mir unsicher, ob die Leute hier noch wissen, was der Alltag des Malochers (oder oft auch Ex-Malochers) in Deutschland ist.

Es ist angenehm, hier mal das zu lesen, was ich sonst auch ab und an anspreche. Es fällt also nicht nur mir aus.

Die Medien berichten nur noch in eine Richtung, in die gefälligste. Ich dagegen sehe jeden Tag Leute in der Bahn Pfand sammeln, eine Zeit sogar Vater und Sohn(!) - der Sohn sah genauso aus wie der Vater und der Vater wie ein Maurer oder Stahlbauer, eben ein Mensch, der viel mit Schleppen und anderen schweißtreibenden Arbeiten zu tun hat. Auch alte Menschen, die Pfand sammelten und nicht wie Obdachlose aussahen. Realität für Otto Normal. Aber keiner will es eingestehen oder wissen. Niemand will als Armer gelten.

Ich habe mittlerweile psychisch erkrankte Hartz-4-Akademiker in meinem Bekanntenkreis. Ihre Depressionen verstärkt durch immer häufiger werdende Sinnlostermine beim Jobcenter, Bewerbungen für immer die gleichen Stellen, die sowieso nie vergeben werden (3 mal beworben auf Stellen, die u.a. 2 Jahre in der Datenbank standen). Bis zu 10 Bewerbungen. Beim Amt zeigt man dann eine Liste vor und wird unter Druck gesetzt, weil es an einem selbst liegt und nicht an den nicht mehr ganz ehrlich gemeinten Stellenausschreibungen. Tja, jetzt sind sie krankgeschrieben über Monate. Sie können nicht mehr. Und das JC schickt weiter Briefe.

Ich habe schon bei den letzten Kommunalwahlen die AfD gewählt. Dabei war fast schon zweitrangig, was genau sie wie machen wollen.
Ich wollte einfach nur eine echte Opposition!(Die AfD würde nie regieren können, siehe CSU)
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29.02.2016 10:37 Uhr von adibaba
 
+0 | -0
 
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Genau für solche Fälle gibt es den Stimmzettel!

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