28.02.16 16:27 Uhr
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NRW: Polizei hat schon insgesamt vier Millionen Überstunden angehäuft

In der ganzen Flüchtlingskrise haben 40.000 Polizisten in Nordrhein-Westfalen schon über vier Millionen Überstunden geleistet.

Bundesgeschäftsführer Sven-Erik Wecker fordert nun deshalb, die Stunden auf Langzeitkonten zu übertragen, dass auch nach Jahren abgegolten werden kann.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert hingegen, 1000 neue Vollzeitstellen für die rheinland-pfälzische Polizei. "Mit 9.000 Polizeibeamten schaffen wir es nicht mehr", sagte der stellvertretende Vorsitzende der Trierer GdP-Bezirksgruppe, Dieter Engemann.


WebReporter: Der_Linke
Rubrik:   Wirtschaft / Arbeitsmarkt
Schlagworte: Polizei, NRW, Gewerkschaft, Flüchtlingskrise, Überstunden
Quelle: rtlnext.rtl.de
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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2016 16:27 Uhr von Der_Linke
 
+8 | -14
 
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Jahrelang hat man den Polizeiapparat kaputt gespart. Ich kann das nicht verstehen. Man hätte damals alles so lassen sollen wie es war.
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28.02.2016 16:32 Uhr von ljjogi
 
+15 | -1
 
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Tja, wenn man halt das Geld für BER, Elbphilharmonie und haufenweise anderes verpulvert bleibt für die Sicherheit des Volkes halt nix mehr übrig.
WANN werden endlich mal die Schuldigen der Steuerverschwendung zur Verantwortung gezogen und eingekerkert ?
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28.02.2016 16:54 Uhr von Zephram
 
+3 | -0
 
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Bei 40 Stunden in der Woche und 52 Stunden im Jahr sind also 1923 Stellen unbesetzt !

jm2p Zeph
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28.02.2016 16:55 Uhr von Indalagos
 
+5 | -7
 
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OMG ... da hat jeder der 50000 Bediensteten (Es sind übrigens 50000 nicht 40000, gell) ca. 80 Überstunden... das ist ja der Waaaaaahnsinn...

Soll ich jetzt mal lachen oder was?

Aber klingt doch toll 4 Millionen Überstunden...
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28.02.2016 17:06 Uhr von BoltThrower321
 
+4 | -2
 
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@PinkPaule

Wann war den das?

Unbedingt mal das Video angucken...gleiche Situation wie in Ferguson.

Erst aufmüpfen, dann plündern...dann eins auf die Fresse bekommen.
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28.02.2016 17:11 Uhr von ar1234
 
+5 | -1
 
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@Indalagos: Du vergisst, dass die Überstunden in der Realität lokal und eben nicht global auftreten. Einige werden keine Überstunden haben, während andere wesentlich mehr haben. Und diese Polizisten haben nicht nur die 40 Stunden die Woche zu tun, sondern zusätzlich kommt noch die An- und Abreise und der Aufenthalt in anderen Städten hinzu. Eine Woche mit 1-3 Kollegen ein Zimmer teilen müssen gilt trotz reduzierten Erholungswert und Einfluss aufs Familienleben nicht als Arbeitszeit.
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28.02.2016 17:20 Uhr von Indalagos
 
+2 | -6
 
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@ar1245

Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Dafür hab ich zu viele von denen im Bekanntenkreis. Da tun mir die Leute im Einzelhandel deutlich mehr leid, die zahlreiche Überstunden anhäufen weil zu wenig Personal da ist (wg. Sparmaßnahmen - weil nur der Profit zählt) und dann auch noch dazu genötigt werden, pünktlich zu stempeln, damit die Überstunden nicht auf der Abrechnung auftauchen, weil sonst die Filialleitung Ärger bekommt...
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28.02.2016 17:36 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+7 | -2
 
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Hätten im Jahr 2013 alle Nicht-Wähler die AfD gewählt, so hätten wir jetzt einen anderen Zustand.

Entweder a) Wir hätten nicht die hohe Anzahl an Flüchtlingen und die damit verbundenen Ergebnisse.

oder b) die hätten ebenfalls nix auf die Pfanne bekommen und es wäre so wie jetzt, dann aber würde Niemand mehr aus dem Volk brav bis September 2017 warten sondern JETZT schon für Veränderung sorgen.


Ich sage euch was voraus, sollte A.M. nach der Wahl 2017 weiterhin Bundeskanzlerin bleiben, so werden dann etliche Leistungsträger dieses Land verlassen, denn bis jetzt hoffen die ja alle das es besser wird.

Dann wird es hier sehr ernst werden! Selbst wenn man in Deutschland mehr verdienen würde, würden sich die schlauen es sich überlegen, denn was hat man von mehr Geld wenn man irgendwann Zuhause die Familie tot wiederfindet? Und das WEGEN dieser Politik!
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28.02.2016 17:44 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -5
 
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100 Überstunden? Ich hatte nach meinem Zivi-Jahr damals 400 Überstunden.

Dennoch bin auch ich für eine Einstellung weiterer Polizisten. Weniger damit die bestehenden Polizisten entlastet werden als damit zusätzliche Aufgaben übernommen und das Sicherheitsgefühl der Menschen wiederhergestellt werden können.
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28.02.2016 17:45 Uhr von slick180
 
+0 | -9
 
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@ Best_of_Capitalism
dann sollen sie halt gehen, diese leistungstraeger. lach !
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28.02.2016 18:56 Uhr von blaupunkt123
 
+4 | -0
 
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Und die rot-grünen die nicht rechnen können freuen sich auch noch über die vielen vielen zusätzlichen Stellen die notwendig sind.

Das diese Stellen aber auch wieder durch höhere Steuern des Mittelstandes, also vom normalen Bürger finanziert werden muss ist ja egal...
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28.02.2016 19:18 Uhr von Harzerallerlei
 
+5 | -0
 
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@ der linke....
das volk mit der nazikeule knebeln,polizei und bundeswehr
reduzieren auf teufel komm raus...so macht man ein land wehrlos gegen eine invasion...
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28.02.2016 19:19 Uhr von Denk-Mal
 
+4 | -0
 
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Zu Wecker, Langzeitkonten. ..Irgendwann mal abgegolten: also arbeiten ohne bezahlt zuwerden. Davon träumt mein Chef auch und versucht es.

Ohne genau deffinierte Vergütungsklauseln in Verträgen, verstoßen Jahresarbeitszeitmodelle gegen gültiges Arbeitsrecht.

Davon träumt die Wirtschaft

Bisher ist doch noch garnichts passiert. Gerade mal die Vorhut. Wartet mal nur dies Jahr ab.

Polizeiausbildung dauert 3 Jahre, bis dahin haben wieviel % gekündigt oder dauerkrank?

Wenn es richtig abgeht hier, Setzt die Föhnwelle die Bundeswehr dann im Inneren ein? Und wenn, gegen wen?
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28.02.2016 19:43 Uhr von ar1234
 
+4 | -1
 
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@Indalagos: Und eben aufgrund des sich in Grenzen haltenden Mitleids Anderer ist sowas überhaupt möglich. Es genügt oft schon das Argument, dass irgendwo irgendwer es schlimmer hat und alles ist OK. Zur Not wird halt auf Zustände anderer Länder gezeigt. Und am Ende wundert man sich dann, warum sich die Zustände bei uns nicht mehr bessern, sondern sogar immer schlimmer werden.

Wie sollen sich die Zustände auch bessern, wenn man nur auf jemanden hinweist, der es schlimmer hat? Und warum sollten die Arbeitgeber auch was ändern, wenn deren Ausreden doch immer noch wirken und sich eh keiner außer den ohnehin ersetzlichen Betroffenen drum schert?

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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28.02.2016 23:08 Uhr von kingoftf
 
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@PinkPaule

Aytac D. Basar: Ich weiss es interessiert den dumm rechten mob net das das 6 Jahre alte aufnahmen sind und es sich auch nicht um Flüchtlinge handelt.... Trotzdem wollte ich es mal kommentieren damit halt da steht und die besorgten dummkopfe jetzt anfangen können mich zu beleidigen..... Gogo
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29.02.2016 06:59 Uhr von Asasel
 
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Die Cops wussten, auf was sie sich einlassen, wenn zu Cop werden.
Dafür haben sie ihre sicheren Renten + Zulagen GARANTIERT. Sollen sich mal nicht beschweren. Hätten ja auch Maurer werden können....
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29.02.2016 09:30 Uhr von KaiserackerSK
 
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Was nutzt einem Polizisten denn bitte ein Langzeitkonto, wenn er vollkommen am Ende ist. Irgendwann schleichen sich Fehler ein oder man wird unaufmerksam. Das kann schlimme Folgen haben. Was ist, wenn ein Polizist im übermüdeten Zustand das Verhalten der Person gegenüber falsch interpretiert? Was ist wenn ein Schuss fällt und ein Unschuldiger stirbt? Ich persönlich werde gereizt wenn ich zu wenig schlafe und Polizisten sind auch nur Menschen. Da kann eine Beleidigung auch mal etwas zu persönlich genommen werden.
In jedem der genannten Fälle wird der Polizist sofort in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken. Besonders wenn er sich gegenüber einem von Mamis Gästen falsch verhält. Man stelle sich nur mal vor wenn die Polizisten, die den Einsatz hatten und 3 Frauen vor den 25 Männer schützen mussten, nach über 100 Überstunden falsch auf Beleidigungen und Wiederstand gegen die Staatsgewalt reagieren. Was passiert mit den Polizisten wenn sie ihre Ausrüstung zum Schutz einsetzen? Dann dürfen die sich auf interne Ermittlungen und über Presseberichte freuen. Die „Opfer“ aber dürfen dann mit Mamis Segen weiter auf die Suche nach Vergewaltigungsopfern gehen.

Ich habe die AFD leider kennengelernt und was ich dort für Radikale angetroffen habe hat mir echt Angst gemacht. Es gibt auch viele wirklich mittig eingestellte Mitglieder, aber die rechten schaffen eine Atmosphäre des Hasses. Aus kritischer Betrachtung wird leider nur zu schnell Hetze gemacht. Aber was bleibt denn noch übrig zu wählen?
Die CDU/CSU wird sich Mami nicht wiedersetzen und ihr selbst in den TTIP-Tot folgen. Sieht man an der Vorgehensweise nachdem belegt wurde, dass sich Mami im Umgang mit den Einwanderungen falsch und rechtswidrig verhalten hat.
Die SPD wechselt sich nur mit der CDU/CSU ab und würde es auch nicht anders machen. Die großen Parteien sind nun einmal wirtschaftshörig und eher daran interessiert wie uns das Ausland sieht anstatt was die Bevölkerung will.
Grüne / Linke / NPD sind zu Seitenzugehörig. Für die gibt es kein Grau sondern nur schwarz und weiß. Die CSU zeigt wenigstens noch rechte und linke Auswüchse aber wird immer wieder aus Angst vor Mami auf Kurs gebracht. Wer nicht auf Mami hört verliert sein Amt, so leicht ist das.
Die AfD ist neu und noch nicht zu wirtschaftszugehörig. Ja die Tendenz geht eher nach rechts als nach links, aber schlimmer als die CSU (ab und an) sind sie auch nicht. Aber es muss ein Ruck durch die Parteien gehen. Die Bevölkerung wird radikalisiert durch die Ignoranz der Herrschenden Klasse. Jetzt denken viele, „herrschende Klasse? Hat der einen an der Birne?“, wie würdet Ihr denn bitte eine elitäre Gesellschaft abseits der Regeln für Normalbürger (Bestechungen und Steuerhinterziehungen werden mit einem NANA bestraft / Kohl-Spendenaffäre / Schröder-Gasprom-Staatsvertrag-Positionsbesetzung) denn sonst nennen? Eine Gesellschaft die sich die Gehälter selber erhöht, selbst wenn der Arbeitgeber(Deutschland) sich immer weiter verschuldet. Die sich gegenseitig Posten zuschustern wenn man sich nur schön an die Regeln hält die diese Subjekte beschließen. Auch wenn es schwer fällt, aber CDU/CSU/SPD werden wieder unter sich ausmachen wer die Macht bekommt. Die AfD hat, momentan Gott sei Dank, wird nicht zu viel Macht bekommen. Aber als Abschreckung wird man sie wählen müssen. Stellt euch einfach mal vor eure Freundin/Freund/Frau/Tochter/Sohn währen bei diesen gezielten Übergriffen dabei gewesen. Unsere Mami interessiert sich einen Scheiß dafür wie mit kriminellen umgegangen wird, denn es gibt unter den Einwanderern keine Kriminellen sondern nur Opfer der Umstände. Erst wenn eine Angehörige der elitären Klasse oder eine Angehörige Opfer wird, ändert sich etwas. Es ist immer so, jedem sind solche Übergriffe egal bis es einen selber betrifft. Irgendwann wird es jemanden treffen der mit unseren Führern zu tun hat und dann wird sich sehr schnell etwas verändern.
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29.02.2016 12:03 Uhr von tsunami13
 
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Verantwortlichen zahlen lassen. Extraschutz für Politiker abschaffen. Dürfte einige tauscend Übersztunden weniger ausmachen. Unsere Volksverrä äh vertretr kommen in der Realität an und es wird sich ganz schnell was ändern.
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29.02.2016 19:20 Uhr von AMB
 
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Also ich würde versuchen das irgend wie in der Mitte an zu gehen. Das führen eines Lebenskontos für Überstunden oder deren Bezahlung halte ich für eine gute Lösung genauso wie eine Gewisse Aufstockung. Allerdings muß man beim Aufstocken vorsichtig sein, da man nicht davon ausgehen sollte, daß die Belastung dauerhaft so hoch ist und man kann neu Eingestellte Beamten später nicht so einfach wieder los werden, weshalb die Aufstockung eine Dauerteurung der Steuern bedeuten kann.

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