28.02.16 15:32 Uhr
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Clausnitz: Doch keine Ermittlungen gegen Flüchtlinge

Nach den fremdenfeindlichen Krawallen im sächsischen Clausnitz gibt es doch keine Ermittlungen gegen Flüchtlinge.

Die Polizei werde gegen vier mutmaßliche Teilnehmer an der Blockade des Flüchtlingsbusses ermitteln. Außerdem lägen Anzeigen gegen Polizeibeamte vor, darunter den Chemnitzer Polizeipräsidenten Uwe Reißmann.

Der Polizeichef hatte nach den Vorfällen in der vergangenen Woche gesagt, dass die Flüchtlinge die fremdenfeindlichen Demonstranten provoziert hätten. Deshalb hatte er von möglichen Ermittlungen gegen die Asylsuchenden gesprochen.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Krawall, Fremdenfeindlichkeit, Ermittlungen, Clausnitz, Flüchtlingsaufnahme
Quelle: n24.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2016 16:04 Uhr von bogati
 
+14 | -2
 
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Da hat sich wohl Angela eingeschaltet.
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28.02.2016 16:33 Uhr von det_var_icke_mig
 
+4 | -11
 
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@Skarsnik: unabhängig von allem anderen

nach der Berichterstattung war das in Clausnitz keine angemeldete Demonstration

und zumindest auf dem hier verteilten Video hab ich keine Stinkefinger oder Kopf abschneiden Gesten gesehen

muss aber auch gestehen, dass ich das Gezerre nicht weiter verfolgt habe, kann also durchaus sein, dass in anderen Videos anderes zu sehen ist
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28.02.2016 21:21 Uhr von Gothminister
 
+7 | -2
 
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Fremdenfeindliche Krawalle?
Klar, es wurde gegrölt und zwar an die Falschen, die Demo ansich war absolut gewaltlos! Der Rest ist masslos aufgebauscht.
Was wollen die denn einseitig weiterermitteln?

Viel bedenklicher finde ich, dass die Kommentarfunktion
"Für diese Seite sind keine Kommentare vorgesehen." unter dem N24-Artikel mal wieder deaktiviert wurde. Schlechtes Gewissen oder gar Meinungsmache?

[ nachträglich editiert von Gothminister ]

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