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Nürnberg: Rumänische Bauarbeiter um Lohn betrogen

Auf einer Baustelle des Nürnberger Justizzentrums, wurden rumänische Bauarbeiter um Ihren Lohn betrogen. Die Gehälter für Dezember 2015 und Januar 2016 wurden nicht ausgezahlt.

Die rumänischen Fachkräfte wurden von einer rumänischen Firma nach Deutschland geschickt. Nach ersten Informationen eines gewerkschaftsnahen Beratungsbüros, konnte die Entsendefirma keinen Nachweis erbringen, dass die Fachkräfte hier legal arbeiten.

Aktuell haben sich 17 Rumänen gemeldet und es besteht eine offene Forderung von etwa 21.000,-€.


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WebReporter: BoltThrower321
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nürnberg, Lohn, Bauarbeiter
Quelle: arcor.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2016 13:39 Uhr von BoltThrower321
 
+12 | -3
 
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Millionen Arbeitslose in Deutschland...dennoch werden Personen aus dem EU Ausland geheuert und dann nicht bezahlt. Es ist in meinen Augen menschenverachtend wie mit Arbeitnehmern umgegangen wird und das deutsche Behörden nicht in der Lage sind, sowas von vorn herein zu unterbinden.
~21.000,-€ /17 Mitarbeiter --> auf 2 Monate verteilt ca 617,65€.
Wenn es nach mir ginge, sollte der Zoll mit aller Gewalt JEDES Unternehmen auseinander nehmen, das so handelt und die Bonzen in den Kerker werfen!
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28.02.2016 13:48 Uhr von sigmasix
 
+5 | -0
 
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Ist doch auf dem Bau seit 20 Jahren so und von allen Regierungen gewollt! Warum regen wir uns den darüber jetzt auf? Das ist doch dort Gang und Gebe!!!!!
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28.02.2016 13:48 Uhr von slick180
 
+3 | -13
 
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28.02.2016 14:04 Uhr von ar1234
 
+7 | -1
 
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@slick180: Und wie ist es sonst so bei dir auf Wolke 7?

Hier auf der Erde haben wir jedenfalls das Problem, dass die meisten Arbeitslosen sehr wohl arbeiten wollen. Jedoch nehmen die Firmen die Bewerber oft nicht oder aber es wird nur ein Witzgehalt von 8,50 bis 10,00 Euro die Stunde gezahlt und am besten auch noch eine volle Verfügbarkeit und Schichtbereitschaft verlangt, so dass die Zukunftsaussichten auch nicht wirklich toll sind. Davon abgesehen ist die Anzahl der freien Stellen ohnehin begrenzt und mehr Bewerbungsbemühungen werden das auch nicht ändern, wenn man mal von der Papierindustrie und vor allem von den wie Pilzen aus den Boden schießenden Veranstaltern für Bewerbungstrainings absieht.

Wohl dem, der das Glück hatte mit einem Alter von 16 oder 17 Jahren eine Ausbildung zu wählen, die auch nach 20 Jahren tatsächlich noch gefragt ist. Alle anderen müssen sich mit weniger zufrieden geben oder darauf hoffen, dass ihnen irgendwer die richtige Weiterbildung oder Umschulung empfiehlt und irgendwer die auch bezahlen tut.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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28.02.2016 14:23 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -6
 
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