28.02.16 11:47 Uhr
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SPD fordert 3,5 Milliarden Euro mehr für die Integration von Flüchtlingen

Die SPD will dem Haushalt für 2017 nur zustimmen, wenn deutlich mehr Geld für Flüchtlinge eingeplant wird.

Generalsekretärin Barley sagte der "Rheinischen Post", um die Asylbewerber in Gesellschaft und Arbeitsmarkt einbinden zu können, seien drei bis fünf Milliarden Euro jährlich nötig.

Man brauche das Geld für Einstiegsprogramme in den Arbeitsmarkt und Sprachkurse, aber auch für Schulen, Kitas und den Wohnungsbau.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Integration, Katarina Barley
Quelle: handelsblatt.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2016 11:48 Uhr von Rechthaberei
 
+11 | -0
 
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Die SPD hat die teuersten Wähler.
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28.02.2016 12:52 Uhr von smile2
 
+11 | -0
 
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Was mich immer noch brennend interessiert, ist die Tatsache, dass von allein Seiten immer von Integration, Sprachkurse, Arbeit, Wohnung etc geredet wird. Es handelt sich hier um ASYL-Bewerber. Das heißt doch, dass es ein temporärer Aufenthaltsstatus ist. Hat sich die Lage in ihren Ländern beruhigt, müssen sie wieder zurück, oder verstehe ich das falsch?

Was bringt es denn da zu versuchen, sie zu integrieren? (Wenn das überhaupt möglich wäre ...)
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28.02.2016 21:08 Uhr von Gothminister
 
+1 | -0
 
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Was wollen die mit diesem relativen Kleckerbetrag? Freunde in der Asylindustrie pampern?
Raffelhüschen spricht bis 2018 von 900 Milliarden. EUR und das noch mit sehr optimistischen Zahlen zugrundeliegend. http://www.shortnews.de/...
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29.02.2016 07:35 Uhr von MikeBison
 
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Auch 35 werden nicht reichen
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29.02.2016 09:09 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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"um die Asylbewerber in Gesellschaft und Arbeitsmarkt einbinden zu können"
Gesellschaft ist klar und sinnvoll, aber warum in den Arbeitsmarkt? Flüchtlinge sollen nicht arbeiten sondern nach Ende der Krise in ihr Heimatland zurück. Bei mehreren Millionen einheimischen Arbeitslosen braucht man wirklich nicht noch mehr Konkurrenz im Niedriglohnsektor, oder?

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