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US-Vorwahlen: Hillary Clinton gewinnt in South-Carolina haushoch

Ex-Außenministerin Hillary Clinton hat die Vorwahl um die US-Präsidentschaftskandidatur der Demokraten im Bundesstaat South Carolina klar für sich entschieden.

Clinton kam auf 73,5 Prozent aller Stimmen, ihr Konkurrent Bernie Sanders nur auf 26 Prozent. Sie erhielt vor allem die Stimmen von der afroamerikanischen Bevölkerung des Bundesstaates.

Clinton gewann damit die dritte von bisher vier Vorwahlen der Demokraten und geht gestärkt in den sogenannten "Super Tuesday". Dann finden Abstimmungen in zwölf US-Bundesstaaten statt.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: US, Hillary Clinton, South Carolina, Vorwahl
Quelle: krone.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2016 11:35 Uhr von slick180
 
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ich hoffe nur die amis waehlen nicht trump.
aber viele wuerden lieber trump waehlen als nochmals die demokraten.
begruendung : keine regierung vorher hat mehr schulden gemacht wie die obama regierung.
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28.02.2016 17:49 Uhr von yeah87
 
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Doch unter Bush schossen die Schulden in die Höhe das is unter Obama nicht mehr zu retten gewesen.

Clintonist auf dem Kriegspfad mit den Länder die sich nicht beugen.
Trump naja immerhin hat er intelligent erwähnt wie so manche Wirtschaft betrieben werden soll und zwar ohne Drohen und eroressen Clinton kennt das nicht.

Schau dir mal an wie sie über todesnachrichten anderer lacht.

Sie warfür den Irak und wollte auch Lybien und war für Krieg gegen den Iran die is gestört

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